Was ist eine Halsstraffung? Ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur von erschlaffter Haut, Fettansammlungen und sichtbaren Muskelsträngen am Hals. Die Operation strafft sowohl Haut als auch den darunterliegenden Halsmuskel (Platysma), um eine definierte Kontur zwischen Kinn und Hals wiederherzustellen.
Für wen geeignet? Für Patienten mit „Truthahnhals", Doppelkinn, sichtbaren Platysma-Bändern oder nach starkem Gewichtsverlust. Typisches Alter: ab 45 Jahre, aber auch jüngere Patienten mit genetisch bedingten Fettansammlungen.
Wichtigste Risiken: Hämatome (Nachblutungen) sind die häufigste Komplikation. Selten: vorübergehende Taubheitsgefühle oder Nervenverletzungen. Bei Rauchern erhöhtes Risiko für Wundheilungsstörungen.
Dauer & Kosten: 1,5–3 Stunden, meist unter Vollnarkose oder Dämmerschlaf. Kosten in Deutschland: ca. 3.300–7.000 Euro (isolierte Halsstraffung) bzw. 8.000–15.000 Euro (kombiniert mit Facelift). Gesellschaftsfähig nach etwa 2 Wochen.
Ergebnis: Langanhaltend – etwa 10 bis 15 Jahre bei Techniken, die tiefere Strukturen einbeziehen. Der Alterungsprozess läuft von einem verjüngten Ausgangspunkt aus weiter.
Eine erschlaffte Halspartie, Falten am Hals oder ein Doppelkinn lassen viele Menschen älter wirken. Mit einem Tuch oder Schal lässt sich ein erschlaffter Hals auf Dauer nicht kaschieren. Nicht nur das Altern, sondern auch Diäten oder starker Gewichtsverlust können zu einem erschlafften Hals führen, für den sich die Betroffenen mitunter schämen. Die Halsstraffung – medizinisch Zervikoplastik oder Halslifting genannt – ist einer der wirkungsvollsten Eingriffe der plastisch-ästhetischen Chirurgie, um dem Hals zu einem jugendlicheren Aussehen zu verhelfen.
Der Hals verrät häufig als erste Region das wahre biologische Alter. Dies liegt an der spezifischen Beschaffenheit der Halshaut: Sie ist deutlich dünner und weniger mit Talgdrüsen ausgestattet als die Gesichtshaut. Zudem führt der Alterungsprozess zu einer Erschlaffung des darunterliegenden Halsmuskels, dem sogenannten Platysma.
Um zu verstehen, welche Behandlung sinnvoll ist, hilft ein Blick auf die Anatomie des Halses:
Das Platysma ist ein flächiger, dünner Muskel, der sich vom Schlüsselbein bis zum Unterkiefer erstreckt. In der Jugend liegen die inneren Ränder dieses Muskels in der Halsmitte eng beieinander. Mit zunehmendem Alter weichen sie auseinander und treten als sichtbare, senkrechte Stränge hervor – die sogenannten Platysma-Bänder. Diese werden oft fälschlicherweise für reine Hautfalten gehalten, sind jedoch muskulären Ursprungs.
Das Fettgewebe am Hals gliedert sich in zwei Bereiche:
Auch bei schlanken Patienten kann eine genetisch bedingte Fettansammlung unter dem Kinn (submentale Fülle) auftreten, die den Winkel zwischen Hals und Kinn verwischt.
Eine Halsstraffung bietet sich dann an, wenn die Haut im Halsbereich ihre einstige Elastizität verloren hat und schlaff herunterhängt. Ein faltiger Hals und erschlafftes Halsgewebe lassen sich mittels einer Halsstraffung gezielt korrigieren.
Typische Indikationen sind:
Selbst Hautlappen nach starkem Gewichtsverlust (z. B. nach einer Magenverkleinerung) können mittels einer Halsstraffung korrigiert werden.
Medizinische Indikation: Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgt nur in seltenen Ausnahmefällen – etwa wenn überschüssige Hautfalten chronische Entzündungen, Ekzeme oder Pilzinfektionen verursachen, die konservativ nicht behandelbar sind. Psychischer Leidensdruck allein wird von den Kassen in der Regel nicht als Begründung anerkannt.
Da es sich beim Halslifting um einen operativen Eingriff handelt, geht dieser mit gewissen Risiken einher. Diese sind mit dem behandelnden Arzt zu besprechen. Er wird den Gesundheitszustand des Patienten überprüfen und analysieren, ob das Problem primär in der Haut, dem Fett oder dem Muskel liegt – dies bestimmt die Wahl der Methode.
Vor dem Eingriff werden standardmäßig Laborwerte erhoben:
Als Vorbereitung ist der Verzicht auf folgende Substanzen wichtig:
Wichtig: Verschreibungspflichtige Medikamente niemals auf eigene Verantwortung absetzen – immer vorher mit dem behandelnden Arzt absprechen.
Für ein Halslifting werden unterschiedliche Techniken genutzt, die entweder mit einer Vollnarkose oder einem Dämmerschlaf (Analgosedierung) sowie lokaler Betäubung einhergehen. Der behandelnde Arzt wird zusammen mit dem Patienten entscheiden, welche Methode die bestmögliche Wahl darstellt.
Bei dieser Methode ist ein kleiner Schnitt unterhalb des Kinns erforderlich. Anschließend wird überschüssiges Fett (präplatysmales Fett) abgesaugt. Sofern die Haut noch elastisch genug ist, kann sie sich an die neue Kontur anlegen – eine zusätzliche Straffung ist dann nicht erforderlich.
Gerade bei Patienten, die nicht älter als Anfang 40 sind und deren Haut noch gute Retraktionsfähigkeit besitzt, ist eine Fettabsaugung im Halsbereich oft ausreichend.
Limitierung: Ist die Haut durch UV-Strahlung oder Alterung stark geschädigt (Elastose), kann sie sich nach einer Fettabsaugung nicht mehr an die neuen Konturen anlegen. In solchen Fällen ist eine chirurgische Hautstraffung unumgänglich.
Die Platysmaplastik ist heute der Goldstandard für die Korrektur des alternden Halses. Dabei wird nicht nur die Haut, sondern auch der Halsmuskel (Platysma) gestrafft und neu geformt.
Mediale Platysmaplastik: Über einen etwa fünf Zentimeter langen Schnitt unter dem Kinn werden die auseinandergewichenen Ränder des Platysmas in der Mittellinie dargestellt. Das tiefe (subplatysmale) Fett wird entfernt. Anschließend werden die Muskelränder in der Mittellinie vernäht – ähnlich wie ein Korsett. Dies definiert den Winkel zwischen Hals und Kinn neu und beseitigt die sichtbaren Halsbänder.
Laterale Platysmaplastik: Das Platysma wird am seitlichen Halsrand hinter dem Ohr fixiert. Dies spannt den Muskel wie eine Hängematte nach hinten-oben.
Die besten Ergebnisse werden oft durch eine Kombination aus medialer und lateraler Technik erreicht.
Hierbei setzt der Operateur einen Schnitt hinter dem Ohr des Patienten (retroaurikulär). Von dort aus wird die Haut mobilisiert, nach hinten-oben gestrafft und der Überschuss entfernt. Diese Straffung lässt sich mit einer Platysmaplastik kombinieren.
Ein waagerechter Einschnitt im Kinnbereich (ca. 5 cm) ermöglicht die Entfernung überschüssiger Haut unterhalb des Kinns. Auch diese Methode kann mit einer Halsmuskelverstärkung kombiniert werden.
In extremen Fällen, bei denen die Haut stark erschlafft ist und in großen Lappen vom Hals herunterhängt, bietet sich eine Z-Plastik an. Ein zickzackförmiger Hautschnitt im vorderen Halsbereich ermöglicht die Entfernung größerer Hautmengen. Im Vergleich zu anderen Methoden ist mit sichtbareren Narben zu rechnen, die jedoch bei feiner Nahttechnik mit der Zeit verblassen.
Die Abkürzung SMAS-Lift steht für „Superficial Musculo-Aponeurotic System-Lift". Hierbei wird die Bindegewebsschicht (SMAS) über den Muskeln gerafft, während die Haut separat gestrafft wird. Es handelt sich um eine bewährte, sichere Methode mit kürzerer OP-Zeit. Das SMAS-Gewebe wird gestrafft und mit den anderen Hautschichten verbunden, was natürliche und langanhaltende Ergebnisse erzielt.
Diese anspruchsvolle Technik geht anatomisch tiefer als das klassische SMAS-Lift. Der Chirurg präpariert unter dem SMAS und löst gezielt die Haltebänder (Ligamente), die Haut und Muskeln am Knochen fixieren.
Vorteile:
Risiko: Aufgrund der Nähe zum Gesichtsnerv erfordert diese Technik höchste chirurgische Expertise.
Das „Minimal Access Cranial Suspension-Lift" ist eine schonendere Variante. Um Straffungsfäden einzubringen, sind nur kleine Schnitte erforderlich. Diese Methode eignet sich bei geringerem Straffungsbedarf.
Weitere Informationen zu MACS-Lift, SMAS-Lift und Deep-Plane-Lift findest du im Artikel Facelift.
Kinnaufbau (Mentoplastik): Ein fliehendes Kinn lässt den Hals optisch kürzer und dicker wirken. Ein Kinnimplantat kann in derselben Sitzung die Halskontur dramatisch verbessern, indem der Abstand zwischen Hals und Kinnspitze vergrößert wird.
Die Halsstraffung beim Mann erfordert eine modifizierte Planung:
Für Patienten, die eine Operation scheuen, existieren minimal-invasive Verfahren. Diese können eine chirurgische Straffung jedoch meist nicht ersetzen, sondern nur hinauszögern oder bei milden Befunden ergänzen.
Beim Fadenlifting werden resorbierbare Fäden mit Widerhaken unter die Haut eingeführt, um Gewebe mechanisch anzuheben.
Kritisch: Im Vergleich zur OP ist das Preis-Leistungs-Verhältnis auf Dauer oft schlechter, da regelmäßige Wiederholungen nötig sind. Das entstehende Narbengewebe kann eine spätere chirurgische Straffung erschweren.
Geräte wie Ultherapy fokussieren Ultraschallwellen tief in das Gewebe, um durch Hitze eine Kollagenkontraktion und -neubildung zu bewirken.
RF-Energie erzeugt Wärme durch elektrischen Strom. Bei FaceTite wird die Energie über eine Sonde direkt unter die Haut gebracht, oft kombiniert mit Fettabsaugung. Dies führt zu stärkerer Hautschrumpfung als externe Anwendungen.
Wirkstoffe wie Desoxycholsäure (Kybella) zerstören Fettzellen chemisch. Dieses Verfahren ist als "Fett-weg-Spritze" bekannt.
Ein Eingriff zur Halsstraffung dauert zwischen 1,5 und 3 Stunden. In Kombination mit einem Facelift verlängert sich die Zeit auf 3–5 Stunden. Der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden; viele Kliniken empfehlen jedoch eine Übernachtung zur Überwachung (Blutdruckkontrolle, Hämatomkontrolle).
Bei einer operativen Halsstraffung legt der Arzt zum Schluss oft einen dünnen Schlauch (Drainage), über den Wundflüssigkeit abfließt. Ein elastischer Verband oder eine Kompressionsmaske reduziert Schwellungen.
Jeder operative Eingriff birgt Risiken. Die Halsregion ist anatomisch anspruchsvoll aufgrund der Dichte an Gefäßen und Nerven.
Dies ist die häufigste Komplikation in den ersten 24 Stunden. Da der Hals gut durchblutet ist und Blutdruckspitzen (durch Schmerzen, Übelkeit oder Anstrengung) auftreten können, kann sich Blut unter den Hautlappen ansammeln. Ein großes Hämatom ist ein medizinischer Notfall und muss operativ entlastet werden.
Generell kommt es bei einem Halslifting durch erfahrene Fachärzte selten zu schwerwiegenden Komplikationen.
| Phase | Symptome und Maßnahmen | Gesellschaftsfähigkeit |
|---|---|---|
| Tag 1–2 | Verband, ggf. Drainagen. Hals ist geschwollen, spannt stark. Kühlung und Oberkörper hochlagern. Kopftieflage vermeiden. | Nicht gesellschaftsfähig. Häusliche Ruhe. |
| Woche 1 | Stärkste Schwellung und mögliche Blutergüsse, die in den unteren Halsbereich absacken können. Kompressionsmaske tragen (oft nachts). Fäden werden nach 5–10 Tagen gezogen. | Eingeschränkt. Home-Office möglich. |
| Woche 2 | Akute Schwellung geht zurück. Blutergüsse verblassen zu gelb/grün. Narben sind noch rot, können aber abgedeckt werden. | Mit Make-up/Schal meist wieder „Restaurant-tauglich". |
| Woche 3–4 | Restschwellung kann sich hart anfühlen. Sensibilität kehrt langsam zurück. | Leichter Sport und volle berufliche Tätigkeit möglich. |
| Monat 3–6 | Endgültiges Ergebnis sichtbar. Narben verblassen und werden weiß. | Uneingeschränkt. |
Die Schmerzen nach einer Halsstraffung werden oft als gering bis moderat beschrieben und sind gut mit herkömmlichen Schmerzmitteln (Ibuprofen, Paracetamol) kontrollierbar. Das Spannungsgefühl hinter den Ohren wird meist als unangenehmer empfunden als der Wundschmerz selbst.
Schwellungen und Verfärbungen sowie Blutergüsse im Hals- und Gesichtsbereich sind nach solch einem Eingriff typisch. In den ersten Tagen nach dem Eingriff ist es wichtig:
Eine chirurgische Halsstraffung kann die „biologische Uhr" optisch um etwa 5 bis 10 Jahre zurückdrehen. Der Alterungsprozess wird nicht gestoppt, läuft aber von einem verjüngten Ausgangspunkt aus weiter.
Haltbarkeit: Techniken, die tiefere Strukturen (Muskeln, Bänder) adressieren – wie Deep Plane oder SMAS-Plication kombiniert mit Platysmaplastik – sind langlebiger (10–15 Jahre) als reine Hautstraffungen.
Einflussfaktoren auf die Haltbarkeit:
Die meisten Patienten sind mit dem Ergebnis zufrieden. Realistische Erwartungen bewahren vor Enttäuschungen. Vorher-Nachher-Fotos können helfen, eine Einschätzung zu bekommen – sie sind aber keine Garantie für das individuelle Ergebnis.

Ein weiteres Beispiel für ein Vorher-Nachher-Foto:

Die Patienten verbleiben mindestens einen Tag in der Klinik. Meist dauert es zwei Wochen, bis die Patienten ihrer Arbeit wieder nachgehen können. Ihren Verband müssen sie unter Umständen noch länger tragen.
Die Kosten für eine Halsstraffung in Deutschland variieren je nach Umfang des Eingriffs, Reputation des Chirurgen und Standort der Klinik.
| Leistung | Preisrahmen | Anmerkung |
|---|---|---|
| Isolierte Halsstraffung | 3.300 – 7.000 € | Nur Haut/Platysma, ohne Facelift |
| Kombination (Face-Neck-Lift) | 8.000 – 15.000 €+ | SMAS oder Deep Plane Technik |
| Anästhesie | 400 – 1.200 € | Meist zeitabhängig berechnet |
| Klinikaufenthalt | 200 – 700 € pro Nacht | Pflege, Zimmer, Verpflegung |
| Material/Kompressionswäsche | 50 – 150 € | Mieder, Maske |
Die Krankenkassen übernehmen diese Kosten meist nicht. Eine Kostenübernahme erfolgt nur bei strenger medizinischer Indikation (z. B. therapieresistente Hautinfektionen bei massivem Hautüberschuss).
Folgekostenversicherung empfohlen: Da Krankenkassen Komplikationen nach ästhetischen Eingriffen oft nicht oder nur teilweise bezahlen, ist der Abschluss einer speziellen Folgekostenversicherung ratsam. Diese kostet ab ca. 89 € pro Jahr und deckt medizinisch notwendige Revisionsbehandlungen (z. B. Hämatomausräumung) ab.
Seriöse Chirurgen berechnen eine Beratungsgebühr nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), meist zwischen 30 und 120 €. Oft wird dieser Betrag bei Durchführung der Operation mit den Gesamtkosten verrechnet.
| Kriterium | Operative Halsstraffung | Fadenlifting | Fett-weg-Spritze | HIFU/Radiofrequenz |
|---|---|---|---|---|
| Indikation | Starker Hautüberschuss, Platysma-Bänder, „Truthahnhals" | Leichte Erschlaffung, wenig Hautüberschuss | Lokales Fett (Doppelkinn) bei guter Haut | Initiale Erschlaffung, Prävention |
| Invasivität | Hoch (Schnittführung) | Mittel (Nadeln) | Gering (Injektion) | Nicht-invasiv |
| Narkose | Dämmerschlaf oder Vollnarkose | Lokalanästhesie | Keine/Lokal | Keine/Creme |
| Ausfallzeit | 10–14 Tage | 2–5 Tage | 3–14 Tage (Schwellung!) | 0–1 Tag |
| Haltbarkeit | 10–15 Jahre | 6–18 Monate | Dauerhaft (Fett), Haut altert weiter | 1–2 Jahre |
| Kosten (ca.) | 3.300–12.000 € | 1.500–3.000 € | ab 450 € (2–4 Sitzungen) | 1.000–2.500 € |
| Hauptrisiko | Hämatom, Nervenverletzung | Asymmetrie, Dellen | Schwellung, Nervenreizung | Geringer Effekt |
| Info | Antwort |
|---|---|
| OP-Dauer | 1,5 bis 3 Stunden (isoliert), 3–5 Stunden (kombiniert mit Facelift) |
| Narkose | Dämmerschlaf oder Vollnarkose |
| Klinikaufenthalt | Meist 1 Nacht zur Überwachung empfohlen |
| Narben | Versteckt hinter dem Ohr und/oder unter dem Kinn |
| Schmerzen | Gering bis mäßig, Spannungsgefühl häufiger als Wundschmerz |
| Aktivitäten | Leichter Sport nach 3–4 Wochen, Kontaktsport nach 6 Wochen |
| Arbeits-/Gesellschaftsfähigkeit | Nach etwa 2 Wochen |
| Kompressionsverband | Bis zu 5 Wochen (oft nur nachts) |
| Endergebnis sichtbar | Nach 3–6 Monaten (Narbenreifung) |
| Haltbarkeit | 5-10 Jahre, 10–15 Jahre bei Techniken mit tiefer Strukturkorrektur |
| Kosten | 3.300–7.000 € (isoliert), 8.000–15.000 €+ (kombiniert) |
| Häufigste Komplikation | Hämatome (Nachblutungen) in den ersten 24 Stunden |
| Wichtigster Risikofaktor | Rauchen (erhöhtes Risiko für Wundheilungsstörungen und Hautnekrosen) |
Die Halsstraffung ist ein technisch anspruchsvoller Eingriff. Die Wahl eines erfahrenen Facharztes ist der wichtigste Schritt zur Risikominimierung. Lassen Sie sich ausführlich beraten, fragen Sie nach Vorher-Nachher-Bildern und nehmen Sie sich Zeit für Ihre Entscheidung.
aktualisiert am 13.01.2026