Was sind Besenreiser? Besenreiser sind kleine, direkt unter der Hautoberfläche liegende Venen, die als rötliche oder bläuliche Gefäßnetze sichtbar werden. Medizinisch werden sie als Teleangiektasien bezeichnet. Bis zu 90 Prozent der Erwachsenen entwickeln im Laufe ihres Lebens solche venösen Veränderungen.
Für wen ist eine Verödung von Besenreisern geeignet? Die Behandlung eignet sich für Erwachsene jeden Alters, typischerweise Frauen zwischen 30 und 60 Jahren. Nicht geeignet während Schwangerschaft und Stillzeit. Vor der Behandlung muss durch eine Ultraschalluntersuchung ausgeschlossen werden, dass tieferliegende Venenerkrankungen vorliegen.
Wichtigste Verfahren: Die Sklerosierungstherapie (Verödung) ist der Goldstandard. Bei größeren Besenreisern wird die Schaumsklerosierung eingesetzt. Die Lasertherapie ist eine Alternative für sehr feine Gefäße oder bei Nadelphobie.
Dauer & Kosten: Eine Sitzung dauert 15–45 Minuten, keine Narkose erforderlich. Kosten: ca. 120–450 Euro pro Sitzung (Selbstzahler). Meist sind 1–3 Sitzungen pro Bein nötig.
Ergebnis: Erfolgsraten von 70–90 Prozent. Ein Verblassen der Besenreiser ist nach 4–12 Wochen sichtbar. Die genetische Veranlagung zur Neubildung bleibt bestehen.
Besenreiser sind kleine, erweiterte Venen, die direkt unter der Hautoberfläche als rötliche bis bläuliche Gefäßnetze sichtbar werden. In der Regel stellen sie weder eine Erkrankung dar noch verursachen sie Beschwerden. Für viele Menschen – vor allem Frauen – sind sie jedoch ein kosmetisches Problem, das die Lebensqualität beeinträchtigen kann.
Die Veranlagung zur Ausbildung von Besenreisern ist häufig erblich bedingt. Ein wichtiger Faktor ist eine genetisch determinierte Bindegewebsschwäche, die die mechanische Stabilität der Venenwände reduziert. Hinzu kommen der Einfluss weiblicher Geschlechtshormone während der Pubertät, Schwangerschaft oder durch die Einnahme von Kontrazeptiva.
Fast jede zweite Frau ist im Laufe ihres Lebens von Besenreisern betroffen. Auch äußere Faktoren wie Übergewicht, mangelnde körperliche Aktivität und langes Stehen oder Sitzen im Beruf können die Entstehung fördern. Besenreiser stellen meistens ein ästhetisches Problem dar.
Besenreiser können jedoch auch ein Hinweis auf eine venöse Abflussstörung der tiefen Beinvenen sein. In diesem Fall reicht eine rein kosmetische Behandlung nicht aus – vielmehr muss zuerst die zugrundeliegende Venenerkrankung therapiert werden, um dauerhaft gute Ergebnisse zu erzielen.
Besenreiser bilden sich bevorzugt an den Außenseiten der Oberschenkel aus, können aber auch das gesamte Bein betreffen. Ihr Verteilungsmuster kann fächerförmig, netzartig oder isoliert sein.
Eine Verödung ohne vorherige gründliche Diagnostik gilt heute als nicht lege artis – das bedeutet, sie entspricht nicht dem medizinischen Standard. Besenreiser stellen oft nur die „Spitze des Eisbergs“ dar und können auf eine Insuffizienz (Funktionsschwäche) der tiefer liegenden Stammvenen hindeuten.
Warum ist das wichtig? Im gesunden Zustand sorgen Venenklappen dafür, dass das Blut entgegen der Schwerkraft zum Herzen fließt. Sind diese Klappen defekt, staut sich das Blut zurück und erhöht den Druck in den feinen Hautvenen – Besenreiser entstehen. Werden nur die Besenreiser behandelt, ohne den zugrunde liegenden Reflux zu beheben, treten sie rasch wieder auf.
Der Goldstandard der Diagnostik ist die farbcodierte Duplex-Sonographie (Ultraschall). Mit dieser schmerzfreien Untersuchung kann Ihr Arzt die Strömungsverhältnisse in den oberflächlichen und tiefen Venen darstellen. Besonders wichtig ist die Prüfung, ob an den Einmündungen der Stammvenen ein Rückfluss vorliegt. Nur wenn eine behandlungsbedürftige Stammveneninsuffizienz ausgeschlossen oder bereits behandelt wurde, ist die Verödung der Besenreiser erfolgversprechend.
Darüber hinaus erfasst der Arzt in einer ausführlichen Anamnese Ihre Krankengeschichte: Frühere Thrombosen, familiäre Vorbelastung, Allergien (insbesondere gegen Sklerosierungsmittel) sowie aktuelle Beschwerden wie Schweregefühl oder Schwellungen werden erfragt. Die klinische Inspektion erfolgt idealerweise im Stehen unter guten Lichtverhältnissen.
In der modernen Venentherapie stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, die je nach Befund auch kombiniert werden können, um ein optimales ästhetisches und funktionelles Ergebnis zu erzielen.
Die Flüssigsklerosierung (Verödung) gilt als Standardmethode für die Behandlung von feinen Besenreisern. Dabei wird ein chemisches Mittel – meist Polidocanol (Handelsname: Aethoxysklerol) – in unterschiedlichen Konzentrationen direkt in das Gefäß injiziert. Das Mittel führt zu einer kontrollierten Schädigung der Gefäßinnenwand (Endothel). Die daraus resultierende Entzündungsreaktion bewirkt ein Verkleben der Gefäßwände. Das Gefäß wird schließlich in einen bindegewebigen Strang umgewandelt und vom Körper resorbiert.
Bei größeren Besenreisern und insbesondere bei den sogenannten retikulären Varizen (etwas größere Nährvenen, die die Besenreiser speisen) ist die Schaumsklerosierung heute das Verfahren der Wahl. Hierbei wird das flüssige Sklerosierungsmittel kurz vor der Anwendung mit Luft oder einem sterilen Gasgemisch zu einem feinporigen Schaum aufgeschlagen.
Der Vorteil: Der Schaum verdrängt das Blut im Gefäß effektiver als die Flüssigkeit, wodurch ein längerer und intensiverer Kontakt des Wirkstoffs mit der Venenwand ermöglicht wird. Zudem ist der Schaum im Ultraschall hervorragend sichtbar, was eine präzise Steuerung der Injektion erlaubt.
Die Laserbehandlung stellt eine Alternative oder Ergänzung zur Sklerosierung dar. Sie eignet sich besonders für Patienten mit Nadelphobie oder für extrem feine Gefäße, die einer Kanüle nicht zugänglich sind. Verwendet werden meist Nd:YAG-Laser (1064 nm) oder KTP-Laser (532 nm), deren Lichtenergie vom Blutfarbstoff (Hämoglobin) absorbiert wird. Die Umwandlung der Lichtenergie in Wärme führt zur thermischen Verschließung des Gefäßes.
Wichtig: Gegenüber der Couperosebehandlung (Gefäßzeichnung im Gesicht) sind die Therapieerfolge mit dem Laser an den Beinen deutlich schlechter. Ein Nachteil gegenüber der Sklerosierung ist zudem, dass der Laser nicht auf die tiefer liegenden Nährvenen wirkt. Daher wird er primär für oberflächliche Restbefunde eingesetzt.
| Methode | Wirkprinzip | Bevorzugte Anwendung |
|---|---|---|
| Flüssigsklerosierung | Chemische Endothelschädigung | Feinste Besenreiser |
| Schaumsklerosierung | Blutverdrängung & Chemie | Retikuläre Venen, Nährvenen |
| Nd:YAG-Laser | Thermische Koagulation | Sehr feine Gefäße, Nadelphobie |
Erwachsene jeden Alters können diese Behandlung durchführen lassen. Typischerweise sind es Frauen zwischen 30 und 60 Jahren, die sich für eine Sklerosierung entscheiden. Bei Männern treten Besenreiser seltener auf und werden häufig durch die Beinbehaarung überdeckt. Natürlich kann auch bei Männern die Sklerosierungstherapie als effektive Behandlungsmethode eingesetzt werden.
Nicht geeignet ist die Behandlung, wenn:
Gut zu wissen: In der Schwangerschaft aufgetretene Besenreiser bilden sich in der Regel nach der Entbindung von alleine zurück, sodass eine Behandlung erst einige Monate später sinnvoll ist.
Ein wesentlicher Vorteil der minimalinvasiven Besenreisertherapie ist der geringe Vorbereitungsaufwand. Dennoch sollten Sie einige Punkte beachten:
Bitte cremen Sie Ihre Beine am Tag der Behandlung nicht ein, da ölhaltige Pflegeprodukte die Desinfektion erschweren und die Haftung von Verbänden beeinträchtigen. Eine Rasur der Beine ist ratsam, um die Übersichtlichkeit zu verbessern und eine schmerzarme Entfernung von Fixierpflastern zu ermöglichen.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie einnehmen, insbesondere über blutverdünnende Mittel. Ihr behandelnder Arzt wird Sie über alle weiteren Details informieren, die vor dem Eingriff zu bedenken sind.
Eine Narkose ist nicht notwendig. Die verwendeten Kanülen sind extrem fein, sodass der Einstich kaum schmerzhafter ist als ein Insektenstich. Die Injektion des Verödungsmittels verursacht für wenige Sekunden einen leicht brennenden Schmerz, der gut zu ertragen ist – er zeigt die beginnende Wirkung auf die Gefäßwand an.
Gut zu wissen: Eine lokale Betäubung mit einer Anästhesiecreme (z.B. Lidocain-Creme) ist nur in Ausnahmefällen bei extremer Schmerzempfindlichkeit oder bei großflächigen Laserbehandlungen erforderlich. Vollnarkosen oder Regionalanästhesien sind für diese Behandlung nicht notwendig.
Die Sklerotherapie ist ein ambulanter Eingriff, der je nach Ausdehnung des Befundes zwischen 15 und 45 Minuten dauert. Während der Behandlung liegen Sie entspannt auf der Untersuchungsliege und können Musik hören, etwas lesen oder sich mit Ihrem Arzt unterhalten.
Zunächst wird das Hautareal desinfiziert. Anschließend punktiert der Arzt die Gefäße unter direkter Sicht, bei größeren Nährvenen gegebenenfalls unter Zuhilfenahme einer Kaltlichtquelle (Transillumination) oder Ultraschallfuhrung. Ein erfahrener Behandler arbeitet sich dabei von körpernah nach körperfern vor: Zuerst werden die größeren Zuflussvenen (Nährvenen) verödet, um den Druck zu senken, bevor die feineren Verästelungen behandelt werden.
Für jeden Besenreiser ist ein Einstich notwendig. Die Nadel ist in der Regel so dünn, dass Sie den Einstich kaum bemerken werden. Nach der Behandlung werden die behandelten Stellen mit kleinen Tupfern komprimiert und verbunden.
Die Qualität des ästhetischen Ergebnisses hängt wesentlich von Ihrer Mitarbeit bei der Nachbehandlung ab.
Das Tragen von Kompressionsstrümpfen (meist Klasse 2) oder das Anlegen von Druckverbänden für einen Zeitraum von einigen Tagen bis zu zwei Wochen ist essenziell. Die Kompression minimiert die Bildung von Blutgerinnseln in den verödeten Gefäßen, reduziert Schwellungen und beschleunigt den Abbauprozess. Ein Verzicht auf die Kompression erhöht das Risiko für bräunliche Pigmentierungen und Rezidive.
Unmittelbar nach der Verödung sollten Sie sich viel bewegen – ein Spaziergang von 20 bis 30 Minuten wird empfohlen. Dies aktiviert den tiefen venösen Rückstrom und senkt das ohnehin geringe Thromboserisiko weiter. Leichte körperliche Arbeit und Spazierengänge sind sofort wieder möglich. Fahrrad fahren oder leichte Bewegung ist ebenfalls erlaubt.
Auf intensiven Sport, insbesondere Krafttraining der Beine oder Sportarten mit hoher Stoßbelastung, sollte für etwa eine Woche verzichtet werden.
Für einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen nach der Behandlung müssen Saunagänge, heiße Bäder und intensive Sonnenbestrahlung (einschließlich Solarium) vermieden werden. Wärme führt zu einer Gefäßerweiterung, die den Verödungserfolg gefährdet. UV-Licht kann in Kombination mit der entzündlichen Reaktion der Haut zu dauerhaften Pigmentstörungen führen.
| Zeitraum | Maßnahme | Zweck |
|---|---|---|
| Direkt nach Behandlung | Spaziergang (20–30 Min.) | Thromboseprophylaxe |
| Tag 1–14 | Kompressionsstrumpf (tagsüber) | Optimierung der Verklebung |
| Woche 1–2 | Kein intensiver Sport | Vermeidung von Druckspitzen |
| Woche 1–6 | Keine Sauna, kein Sonnenbad | Prävention von Pigmentierung |
Die Verödung von Besenreisern gilt als sehr sicher. Das Risiko einer Sklerosierungstherapie ist äußerst gering. Auch bei größter Sorgfalt können allerdings, wie bei jeder Behandlung, Komplikationen auftreten.
Kleine Blutergüsse (Hämatome) an den Einstichstellen sind fast unvermeidlich und bilden sich innerhalb weniger Tage zurück. Auch lokale Rötungen oder kleine Quaddeln, ähnlich wie Mückenstiche, treten häufig unmittelbar nach der Injektion auf. Ein bis zwei Tage nach der Behandlung können Krämpfe in den Beinen auftreten. Dies ist nur vorübergehend und benötigt in der Regel keine Behandlung.
Seien Sie darauf gefasst, dass die behandelten Stellen zunächst schlimmer aussehen als zuvor. Dies normalisiert sich innerhalb weniger Wochen.
Bräunliche Verfärbungen der Haut entstehen durch die Ablagerung von Eisen aus dem Blutfarbstoff (Hämosiderin). Diese treten bei etwa 10 bis 30 Prozent der Behandelten auf und können Monate bis Jahre persistieren, bilden sich aber meist wieder zurück.
Ein spezielles Phänomen ist das sogenannte „Matting“ – das Auftreten extrem feiner, rötlicher Gefäßnetze in der Umgebung des behandelten Areals. Dies wird oft durch eine zu aggressive Verödung oder nicht behandelte Nährvenen ausgelöst.
In seltenen Fällen können auftreten:
Tiefe Venenthrombosen oder Lungenembolien sind bei der Besenreiser-Sklerosierung extrem seltene Ereignisse.
Die Erfolgsaussichten der Sklerosierung sind bei korrekter Indikation hervorragend. Studien zeigen Erfolgsraten von über 70 bis 90 Prozent bezogen auf die behandelten Gefäßabschnitte. Eine deutliche Aufhellung und ein Verblassen der Besenreiser ist meist nach 4 bis 12 Wochen sichtbar.
Die meisten Patienten sind mit dem Ergebnis zufrieden. Nun können Sie wieder in einen Rock steigen und Bein zeigen – ein neues Lebensgefühl entsteht.
Wichtig zu wissen: Die Behandlung entfernt zwar bestehende Besenreiser, kann aber die genetische Veranlagung zur Neubildung von Gefäßen an anderer Stelle nicht beeinflussen. Die chronische Natur des Venenleidens bleibt bestehen.
Die Behandlung kann nach frühestens vier Wochen wiederholt werden. Oft sind 1 bis 3 Sitzungen pro Bein erforderlich, um ein kosmetisch zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Bei sehr ausgeprägtem Befund können auch mehr Termine notwendig sein. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen alle 1 bis 2 Jahre helfen dabei, Rezidive frühzeitig zu erkennen und mit minimalem Aufwand zu behandeln.
Die Kosten für die Verödung von Besenreisern unterliegen regionalen Schwankungen und hängen vom Umfang der Behandlung ab.
In Deutschland erfolgt die Abrechnung bei Privatpatienten und Selbstzahlern nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Eine Sitzung kostet im Durchschnitt zwischen 150 und 400 Euro.
| Leistung | Kosten (ca.) | Bemerkung |
|---|---|---|
| Erstberatung & Diagnostik | 70–120 € | Oft inkl. Ultraschall |
| Sklerosierung (einzelne Areale) | 120–170 € | Pro Sitzung |
| Sklerosierung (komplettes Bein) | 300–450 € | Bei hohem Aufwand |
| Lasertherapie | 150–250 € | Je nach Fläche |
| Kompressionsstrümpfe | 50–100 € | Eigenanteil |
In der Schweiz liegen die Kosten für eine Sklerosierungssitzung (ca. 30–45 Minuten) meist zwischen 300 und 450 CHF.
Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) übernehmen die Kosten für die Entfernung von Besenreisern in der Regel nicht, da der Eingriff als kosmetische Leistung (IGeL) eingestuft wird. Eine Kostenübernahme ist nur möglich, wenn eine ausgeprägte medizinische Indikation vorliegt, etwa bei Rezidivvarikose oder drohenden Hautkomplikationen – was bei reinen Besenreisern (C1-Varizen) selten der Fall ist.
Private Krankenversicherungen erstatten die Behandlung oft, sofern sie von einem Facharzt durchgeführt wird. Einige gesetzliche Kassen bieten über Sonderverträge zur integrierten Versorgung eine erweiterte Kostenübernahme an, wobei die Besenreiserverodung auch hier meist eine Selbstzahlerleistung bleibt.
| Info | Antwort |
|---|---|
| Behandlungsdauer | 15 bis 45 Minuten pro Sitzung |
| Narkose | Keine erforderlich (ggf. Betäubungscreme bei Laser) |
| Klinikaufenthalt | Nicht erforderlich, ambulante Behandlung |
| Schmerzen | Gering, kurzes Brennen bei Injektion |
| Kompression | Kompressionsstrümpfe für einige Tage bis 2 Wochen |
| Sport | Leichte Bewegung sofort, intensiver Sport nach 1 Woche |
| Arbeits-/Gesellschaftsfähigkeit | Sofort (sichtbare Hämatome möglich) |
| Sauna/Solarium meiden | 4 bis 6 Wochen |
| Ergebnis sichtbar | Nach 4 bis 12 Wochen deutlich |
| Anzahl Sitzungen | Meist 1–3 Sitzungen pro Bein |
| Erfolgsrate | 70–90 Prozent |
| Haltbarkeit | Behandelte Gefäße dauerhaft entfernt, Neubildungen möglich |
| Kosten Deutschland | 120–450 € pro Sitzung (Selbstzahler) |
| Kosten Schweiz | 300–450 CHF pro Sitzung |
| Kassenleistung | Nein (kosmetische Indikation) |
| Wichtige Kontraindikation | Schwangerschaft, Stillzeit, unbehandelte Stammveneninsuffizienz |
aktualisiert am 03.02.2026