Was sind Laserbehandlungen in der ästhetischen Medizin? Laser nutzen gebündeltes Licht, um gezielt Hautveränderungen wie Pigmentflecken, Gefäße, Narben oder unerwünschte Haare zu behandeln. Je nach Lasertyp wird dabei Gewebe abgetragen, erwärmt oder pigmenthaltiges Material zerstört.
Für wen geeignet? Grundsätzlich für Erwachsene mit gutartigen Hautveränderungen. Welcher Laser infrage kommt, hängt unter anderem von Ihrem Hauttyp, der Art der Veränderung und Ihrer Vorgeschichte ab. Eine ärztliche Diagnose ist Voraussetzung.
Wichtig zu wissen: Je nach Lasertyp sind mehrere Sitzungen nötig. Mögliche Nebenwirkungen reichen von vorübergehenden Rötungen bis hin zu Pigmentverschiebungen. Seit 2021 dürfen bestimmte Laseranwendungen nur noch von Ärzten durchgeführt werden (NiSV-Verordnung).
Dauer & Kosten: Eine Sitzung dauert meist zwischen 15 und 60 Minuten. Die Kosten liegen je nach Behandlung und Areal zwischen circa 80 und 1.500 Euro pro Sitzung.
Alternative: Je nach Indikation kommen auch chemische Peelings, Microneedling, Radiofrequenzbehandlungen oder eine chirurgische Korrektur infrage.
Die Lasertechnologie hat die ästhetische Medizin in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Der erste medizinische Laser wurde Anfang der 1960er-Jahre entwickelt – allerdings strahlte er so viel Wärme ab, dass auch benachbarte Hautstrukturen geschädigt wurden. Erst der Argonlaser konnte viele dieser Probleme umgehen und ermöglichte neue Anwendungen in der Dermatologie, etwa bei Narbenbildungen oder Hypopigmentierungen. Die Geräte, die heute im Einsatz sind, arbeiten wesentlich präziser und sicherer.
Das Grundprinzip hinter den meisten Lasern in der ästhetischen Medizin heißt selektive Photothermolyse: Der Laser gibt Licht einer bestimmten Wellenlänge ab, das von einem Zielmaterial in der Haut – zum Beispiel Melanin (Farbpigment), Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) oder Wasser – besonders stark aufgenommen wird. Die aufgenommene Energie erwärmt das Ziel gezielt, während das umliegende Gewebe weitgehend verschont bleibt. Wie gut das funktioniert, hängt unter anderem von der eingesetzten Energiedosis und der Pulsdauer des Lasers ab.
In der ästhetischen Medizin kommen zahlreiche Lasertypen zum Einsatz. Sie unterscheiden sich vor allem in der Wellenlänge – diese bestimmt, wie tief der Laser in die Haut eindringt und welche Strukturen er anspricht. Hier finden Sie einen Überblick über die gängigsten Systeme.
Der Nd:YAG-Laser ist ein Festkörperlaser. Das bedeutet, dass bei dieser Art von Laser ein kristalliner Festkörper zum Einsatz kommt: ein mit dem Element Neodym dotierter Yttrium-Aluminium-Granat-Kristall (kurz YAG), der künstlich hergestellt wird. Dieser Laser arbeitet mit einer Wellenlänge von 1064 Nanometern. Durch diese hohe Wellenlänge kann er zwischen fünf und zehn Millimetern in die Haut eindringen – tiefer als die meisten anderen Lasersysteme.
Ein besonderer Vorteil: Weil der Nd:YAG-Laser Melanin vergleichsweise wenig absorbiert, gilt er als der sicherste Laser für die Behandlung dunkler Hauttypen. Mitunter wird er mit einer Eiswürfelkühlung kombiniert, um die oberen Hautschichten während der Behandlung zu schützen.
Folgende Anwendungsgebiete sind für den Nd:YAG-Laser vorgesehen:
Unmittelbar nach der Behandlung färbt sich die Haut an den behandelten Stellen weiß. Dieser Effekt legt sich binnen weniger Minuten. Punktblutungen kommen vor, und dadurch bilden sich Krusten. Innerhalb von zehn bis zwölf Tagen heilen die behandelten Stellen ab. Das Risiko von Narben, Pigment- oder Texturveränderungen ist verhältnismäßig gering.
Wird der Nd:YAG-Laser mit einem Kalium-Titanyl-Phosphat-Kristall (KTP) gekoppelt, halbiert sich die Wellenlänge auf 532 Nanometer. Das erweitert das Einsatzspektrum: Mit dieser Konfiguration lassen sich gelbe, rote und orangefarbene Pigmente von Tätowierungen entfernen. Auch vaskuläre Hautveränderungen (sichtbare Gefäßanomalien an der Hautoberfläche) und pigmentierte Hautläsionen wie Altersflecken oder Sommersprossen werden damit behandelt.
Als Pikosekundenlaser zertrümmert der Nd:YAG-Laser Tattoopigmente durch extrem kurze, energiereiche Pulse mechanisch, statt sie thermisch zu zerstören. Das schont das umliegende Gewebe und macht ihn zum Mittel der Wahl bei dunklen Tätowierungen.
Der Rubinlaser arbeitet mit einer Wellenlänge von 694 Nanometern. Auch er ist ein Festkörperlaser – allerdings kommt hier ein speziell hergestellter Rubin zum Einsatz (kein natürlicher Edelstein). Das rote Laserlicht wird von dunklen Farbteilchen und Melanin besonders gut aufgenommen. Der Laser wirkt nur sehr kurz auf die Haut ein, sodass das umliegende Gewebe durch die Wärmeenergie wenig geschädigt wird.
Der Rubinlaser kommt bei Pigmentflecken und Tätowierungen zum Einsatz. Er war sogar der erste Laser, der zur Pigmententfernung genutzt wurde. Bei oberflächlichen Altersflecken (Lentigines) zeigt er gute Ergebnisse. Punktblutungen und die Bildung von Blasen sind nach der Behandlung zu erwarten. Nicht nur die Haut, sondern auch versehentlich mitbehandelte Haare können sich vorübergehend weiß färben.
Wichtig zu wissen: Beim Rubinlaser ist das Risiko von Hypopigmentierungen (also einer verminderten Pigmentierung der behandelten Hautstellen) vergleichsweise hoch. Dieser Effekt kann bis zu sechs Monate anhalten. Der Grund: Auch das epidermale Melanin – also das Pigment in der Oberhaut – wird stark geschädigt. Deshalb wird der Rubinlaser in der Praxis zunehmend durch Alexandrit- oder Nd:YAG-Systeme ersetzt.
Permanente Narben treten nur in sehr seltenen Fällen auf. Neben der Pigmententfernung sind spezielle Rubinlaser auch bei der Haarentfernung im Einsatz.
Der Alexandritlaser hat eine Wellenlänge von 755 Nanometern. Er gilt bei hellen Hauttypen (Fitzpatrick I–III) als Goldstandard für die dauerhafte Haarentfernung, da die Wellenlänge tief genug eindringt, um die Haarfollikel zu erreichen, und gleichzeitig von Melanin gut absorbiert wird – selbst bei feineren Haaren.
Auch zur Entfernung von Tätowierungen in folgenden Farben wird er eingesetzt:
Gutartige Hautpigmentveränderungen lassen sich ebenfalls mit dem Alexandritlaser behandeln. Eine Über- oder Unterpigmentierung der Haut ist nach der Behandlung möglich. Gerade bei Tätowierungen tritt dieses Phänomen häufiger auf – je dunkler der Hauttyp und je höher die Anzahl der Sitzungen, desto wahrscheinlicher sind Hypopigmentierungen. Im Vergleich zum Nd:YAG-Laser sind Punktblutungen selten. Narben treten ebenfalls sehr selten auf.
Diodenlaser arbeiten mit Wellenlängen zwischen 800 und 980 Nanometern. Sie basieren auf Halbleitertechnologie und sind technisch sehr robust. Durch die etwas längere Wellenlänge und die Möglichkeit sehr langer Pulsdauern gelten Diodenlaser als sicherer bei dunkleren Hauttypen oder leicht gebräunter Haut als etwa der Alexandritlaser.
Ihr Einsatzgebiet ist vor allem die dauerhafte Haarentfernung – auch bei großflächigen Arealen wie dem Rücken. Darüber hinaus werden sie zur Behandlung kleinerer Gefäßveränderungen genutzt.
Die Wellenlänge des CW-Argonlasers beträgt entweder 488 oder 514 Nanometer. Im Gegensatz zu den bereits genannten Lasern war dieser Laser für die Entfernung von Tätowierungen nie von Bedeutung. Vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren war der CW-Argonlaser häufig im Einsatz, und zwar zur Behandlung kleiner Venen direkt unter der Hautoberfläche (sogenannte vaskuläre Läsionen).
Da das Laserlicht vom Melanin in der Haut aufgenommen wird, geht der CW-Argonlaser gerade bei dunkelhäutigen Patienten mit einem hohen Risiko für Pigmentstörungen einher – diese können dauerhaft sein. Auch das umliegende Gewebe kann bei der Behandlung geschädigt werden. Bei größeren Hautveränderungen ist Narbenbildung mit einer gewissen Häufigkeit zu erwarten. Wegen der hohen Nebenwirkungsrate wird der Argonlaser heute kaum noch verwendet.
Der gepulste Farbstofflaser (auch Pulsed Dye Laser oder PDL genannt) arbeitet mit Wellenlängen zwischen 577 und 600 Nanometern – dieser Bereich passt besonders gut zum Absorptionsmaximum von Oxyhämoglobin, also dem roten Blutfarbstoff in den Gefäßen. Das macht ihn zum Mittel der Wahl bei oberflächlichen Gefäßveränderungen.
Er wird vor allem bei diesen Indikationen eingesetzt:
Ein Vorteil: Das Nebenwirkungspotenzial dieses Lasers ist vergleichsweise gering. Es sind allerdings in der Regel mehrere Sitzungen nötig (bei Feuermalen oft 1–3 Sitzungen), um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Der CO2-Laser hat eine Wellenlänge von 10.600 Nanometern und gehört zu den sogenannten ablativen Lasern – das heißt, er trägt Gewebe direkt ab. Weil die menschliche Haut zu einem großen Teil aus Wasser besteht und der CO2-Laser von Wasser extrem stark absorbiert wird, verdampft er das behandelte Gewebe regelrecht. Er dient unter anderem als eine Art Laserskalpell, zum Beispiel zur Entfernung von Warzen und tumorösen Hautveränderungen.
In der ästhetischen Medizin ist der CO2-Laser besonders beim sogenannten Skin Resurfacing verbreitet. Dabei wird die oberflächliche Hautschicht kontrolliert abgetragen, um Falten zu glätten und die Haut zu straffen. Gleichzeitig schrumpfen die Kollagenfasern in der behandelten Zone (Kollagen-Shrinking), und die Bildung neuer Kollagenfasern wird angeregt. Das Ergebnis: Straffung und Hauterneuerung in einem Schritt.
Ein Meilenstein in der Entwicklung ist die fraktionierte Technik. Dabei wird nicht die gesamte Hautoberfläche abgetragen, sondern es entstehen mikroskopisch kleine Behandlungszonen (Microscopic Treatment Zones), zwischen denen intakte Hautbrücken stehen bleiben. Das verkürzt die Heilungsphase deutlich und senkt das Risiko von Nebenwirkungen, während die Kollagenbildung trotzdem stark angeregt wird.
Typische Einsatzgebiete des CO2-Lasers:
Wichtig: Narben und Hypopigmentierungen treten beim CO2-Laser mit einer gewissen Regelmäßigkeit als Nebenwirkungen auf. Außerdem bilden sich während der Behandlung Rauchgase, weshalb spezielle Absaugvorrichtungen und Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Eine professionelle Nachsorge mit konsequentem Sonnenschutz (LSF 50+) über mindestens 3 bis 12 Wochen ist nach einem CO2-Resurfacing Pflicht.
Der Erbium:YAG-Laser hat eine Wellenlänge von 2.940 Nanometern. Er absorbiert Wasser sogar noch stärker als der CO2-Laser, dringt dafür aber weniger tief ein. Das Gewebe wird extrem präzise schichtweise abgetragen, fast ohne Restwärme – daher spricht man auch von „kalter Ablation“.
Bezüglich seiner Anwendungsgebiete ähnelt der Erbium:YAG-Laser dem CO2-Laser: Auch er wird zum Resurfacing und zur Narbenbehandlung eingesetzt. Die hautstraffende Wirkung durch Kollagen-Shrinking fällt allerdings geringer aus.
Wo liegen dann die Vorteile? Die Haut heilt nach einer Erbium:YAG-Behandlung schneller ab (schnellere Re-Epithelisierung), und das Risiko für langanhaltende Rötungen oder Pigmentverschiebungen ist geringer. Deshalb eignet er sich besonders für Patienten mit empfindlicher Haut oder für Behandlungen mit kurzer Ausfallzeit – manchmal wird er auch als „Weekend Peeling“ bezeichnet. Generell geht er mit weniger Schmerzen und einem niedrigeren Narbenrisiko einher als der CO2-Laser.
Der Kupferbromidlaser arbeitet mit zwei Wellenlängen: 511 Nanometer (grünes Licht, wirkt auf Pigmentläsionen) und 578 Nanometer (gelbes Licht, wirkt auf Gefäße). Er wird bei Hautveränderungen eingesetzt, die auf kleine Gefäße zurückzuführen sind, und zeichnet sich durch eine sehr geringe thermische Belastung der Oberhaut aus.
Der Laser führt zu einem Riss in den behandelten Gefäßen. Ob Narben, Unter- oder Überpigmentierungen als Nebenwirkungen auftreten, hängt vom Hauttyp und vom Bräunungsgrad ab.
Der Kryptonlaser sendet gelbes und grünes Licht mit Wellenlängen von 520 bis 568 Nanometern aus. Er wird zur Behandlung kleiner blauer oder roter Gefäßzeichnungen und Äderchen genutzt. Narben bilden sich nach der Behandlung meist nur vorübergehend. In der Praxis wird der Kryptonlaser heute oft durch kompaktere Diodenlaser-Systeme ersetzt, die ähnliche Wellenlängen erzeugen.
Mit seiner Wellenlänge von 510 Nanometern wird der Pigment-Farbstofflaser bei der Behandlung von Tätowierungen eingesetzt. Auch Café-au-lait-Flecken – das sind hellbraune Hautflecken unterschiedlicher Größe – und andere Pigmentstörungen wie Melasmen lassen sich damit behandeln. Es handelt sich um einen modifizierten Farbstofflaser, dessen Wellenlänge so verschoben wurde, dass er gezielt Melanin anspricht.
Der Excimer-Laser arbeitet mit einer Wellenlänge von 308 Nanometern im ultravioletten Bereich (UVB). Er nimmt eine Sonderrolle ein, da er weniger abtragend wirkt und stattdessen photochemische Prozesse in der Haut auslöst.
Typische Einsatzgebiete sind:
Bei den letztgenannten Anwendungen fördert der Excimer-Laser die Neubildung von Melanin in den Randbereichen hypopigmentierter Stellen, indem er die Melanozyten (pigmentbildende Zellen) stimuliert. Auch zur Korrektur von Kurzsichtigkeit wird dieser Gaslaser eingesetzt – das ist allerdings ein anderes Fachgebiet.
Laser decken ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten ab. Welcher Laser die besten Ergebnisse liefert, hängt von der Art der Hautveränderung ab. Eine genaue ärztliche Diagnose ist deshalb Voraussetzung. Diese Hautveränderungen lassen sich mit einem Laser behandeln:
Wie gut das Ergebnis am Ende ausfällt, hängt bei Pigmentveränderungen zum Beispiel von deren Farbe und Tiefe ab. Mitunter reicht eine Sitzung nicht aus – bei Tätowierungen sind 6 bis 15 Sitzungen keine Seltenheit, abhängig von Größe und Farbvielfalt. Die meisten Laserbehandlungen lassen sich nahezu schmerzfrei durchführen, und Sie sind in vielen Fällen schnell wieder gesellschaftsfähig.
Tipp: Besonders im Winter sind Laserbehandlungen zu empfehlen, da die Haut dann meist nicht sonnengebräunt ist. Gebräunte Haut erhöht das Risiko für Pigmentstörungen bei vielen Lasertypen.
In der modernen ästhetischen Medizin ist es üblich, Laser mit anderen Verfahren zu kombinieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen. So wird zum Beispiel ein fraktioniertes Resurfacing manchmal mit einer Radiofrequenztherapie oder Microneedling verbunden. Diese Kombinationen ermöglichen es, sowohl die Hautoberfläche als auch tiefere Gewebeschichten in einer Behandlung anzusprechen.
Bei fachgerechter Anwendung gelten Laserbehandlungen als sicher. Trotzdem gibt es Risiken, über die Sie vorab informiert werden sollten.
Häufige Reaktionen nach der Behandlung: Rötungen, Schwellungen und Krustenbildung treten nach den meisten Laserbehandlungen auf. Sie gehören zur normalen Gewebereaktion und klingen in der Regel innerhalb weniger Tage bis Wochen ab.
Mögliche Komplikationen:
Wichtig zu wissen: Bestimmte Faktoren schließen eine Laserbehandlung aus. Dazu gehören unter anderem die Einnahme von Isotretinoin (ein Akne-Medikament), aktive Infektionen im Behandlungsgebiet oder eine Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloide). Sprechen Sie solche Punkte unbedingt im Beratungsgespräch an.
Die Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung (NiSV) regelt seit Ende 2020, welche Laserbehandlungen wem erlaubt sind. Das betrifft Sie als Patient, weil Sie darauf achten sollten, dass Ihre Behandlung von qualifiziertem Personal durchgeführt wird.
Nur Ärzte dürfen folgende Behandlungen durchführen:
Andere Behandlungen wie die dauerhafte Haarentfernung dürfen auch von nicht-ärztlichem Personal durchgeführt werden – seit Ende 2022 allerdings nur mit einem anerkannten Fachkundenachweis. Seit 2024 müssen diese Nachweise von akkreditierten Zertifizierungsstellen ausgestellt sein, und alle fünf Jahre ist eine Auffrischung fällig.
| Info | Antwort |
|---|---|
| Behandlungsdauer | Circa 15–60 Minuten pro Sitzung, je nach Areal und Verfahren |
| Narkose | Meist keine; bei größeren Arealen lokale Betäubungscreme oder Kühlung |
| Klinikaufenthalt | Ambulant (kein stationärer Aufenthalt nötig) |
| Narben | Abhängig vom Lasertyp; bei ablativen Verfahren möglich, bei nicht-ablativen sehr selten |
| Schmerzen | Meist gering bis mäßig; vergleichbar mit dem Schnalzen eines Gummibands auf der Haut |
| Arbeitsfähigkeit | Bei nicht-ablativen Verfahren sofort; bei ablativen Verfahren nach circa 5–14 Tagen |
| Gesellschaftsfähig | Nicht-ablativ: meist sofort; ablativ (z. B. CO2): nach circa 7–14 Tagen |
| Sport | Je nach Verfahren nach 1–2 Wochen, Schwitzen im Behandlungsareal vermeiden |
| Sichtbarkeit Ergebnis | Erste Ergebnisse oft nach wenigen Tagen bis Wochen; endgültiges Ergebnis nach 3–6 Monaten (Kollagenneubildung) |
| Haltbarkeit | Abhängig von der Indikation; Haarentfernung ist in der Regel dauerhaft, Hautverjuuml;ngung hält mehrere Jahre |
| Kosten | Circa 80–1.500 € pro Sitzung, abhängig von Areal und Verfahren; Beratungsgebühr circa 30–100 € |
aktualisiert am 10.03.2026