Für wen ist ein Augenbrauenlift geeignet? Für Menschen, deren Augenbrauen im Laufe der Jahre abgesunken sind und die dadurch müde, traurig oder grimmig wirken – obwohl sie sich gar nicht so fühlen. Auch bei Gesichtslähmungen kann ein Lifting helfen.
Welche Methoden gibt es?
Was kostet es? Botox 200–450 €, Fadenlifting 750–1.500 €, Operation 1.800–6.000 € (je nach Methode)
Wie lange falle ich aus? Bei Botox oder Fäden nur wenige Tage. Nach einer Operation sind Sie nach etwa 10–14 Tagen wieder „vorzeigbar".
Was muss ich vorher beachten? Blutverdünnende Mittel wie Aspirin zwei Wochen vorher absetzen. Unbedingt mit dem Rauchen aufhören – mindestens zwei Wochen vor und nach dem Eingriff.
Wenn es um eine Augenbrauenanhebung (Augenbrauenlift) geht, ist auch von einem Brauenlift oder einem Augenbrauenlifting die Rede. Dabei geht es grundsätzlich darum, die Augenbrauen durch verschiedne Verfahren anzuheben. Somit werden nicht nur eine Verjüngung und ein jugendlicheres Aussehen erreicht. Vielmehr gibt es auch Krankheiten, die zu einer teilweisen Gesichtslähmung führen. Um derartige Asymmetrien im Bereich der Brauen auszugleichen, bietet sich eine Augenbrauenanhebung ebenso an.
Gut zu wissen: Hängende Augenbrauen sind nicht nur ein kosmetisches Problem. Wenn das Gewebe so weit absinkt, dass es auf die Oberlider drückt, kann das Sichtfeld eingeschränkt werden – manche Betroffene müssen ständig die Stirn hochziehen, um gut sehen zu können.

Bei einem Augenbrauenlift passiert das, was der Name vermuten lässt. Die Augenbrauen werden dauerhaft angehoben, sodass sich der Blick des Patienten öffnet. Durch die Position der Augenbrauen wird die Ausstrahlung des Gesichts beeinflusst. Eine Anhebung der Augenbrauen führt zu einem freundlicheren Gesichtsaussdruck.
Dabei ist es nicht erforderlich, dass beide Brauen gleichmäßig stark angehoben werden. Ein unterschiedlich ausgeprägtes Lifting der zwei Brauen ist denkbar und bei Asymmetrien zu empfehlen. Gleichzeitig wird die Form der Augenbrauenlinie auf Wunsch hin korrigiert. Somit wird eine ansprechendere Augenbrauenform erzielt, die den Typ noch besser unterstreicht.
Wichtig zu wissen: Kaum ein Gesicht ist von Natur aus perfekt symmetrisch – das ist völlig normal. Auch nach einem Lifting werden Ihre Augenbrauen wahrscheinlich nicht auf exakt gleicher Höhe stehen. Ein guter Arzt wird Sie darauf hinweisen und eine natürliche Angleichung anstreben.
Abhängig davon, wie umfangreich sich die geplante Augenbrauenanhebung gestaltet, wird der Eingriff unter örtlicher Betäubung, Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose durchgeführt.
Es kommen verschiedene Techniken zum Einsatz, um die Augenbrauenanhebung durchzuführen:
Bei dieser Methode wird die Haut, die sich unmittelbar über den Augenbrauen befindet, spindelförmig entfernt. Wird die offene Wunde dann vernäht, führt dies zum gewünschten Augenbrauenlift.
Diese Methode eignet sich besonders für ältere Patienten mit buschigen Augenbrauen (oft Männer), weil die Narbe dann in den Härchen versteckt werden kann. Sie wird auch eingesetzt, wenn eine Gesichtslähmung vorliegt oder das Sichtfeld eingeschränkt ist.

Ein gleichzeitiges Stirnlift ist ebenfalls möglich, bei dem der Operateur von der Stirn aus arbeitet und seinen Schnitt am Haaransatz setzt.
Wer viel Wert auf wenige OP-Narben legt, bevorzugt die endoskopische Augenbrauenanhebung. Diese Methode gilt heute als Standardverfahren bei Patienten mit normal hoher Stirn. Hierbei wird mit drei bis maximal fünf kleinen Einschnitten (jeweils nur 1–2 cm lang) gearbeitet, die nicht auffallen. Diese Einschnitte setzt der Operateur an ausgewählten, behaarten Stellen des Kopfes. Somit sind die Narben später durch Haare bedeckt und fast nicht zu sehen.
So funktioniert es: Der Arzt führt eine winzige Kamera und feine Instrumente durch die kleinen Schnitte ein. Auf einem Bildschirm sieht er genau, was er tut. Er löst das Gewebe vom Knochen, hebt es an und befestigt es in der neuen Position – zum Beispiel mit speziellen Nähten oder kleinen Plättchen, die sich später von selbst auflösen. Der Vorteil: keine sichtbaren Narben im Gesicht. Der Nachteil: Die Stirn kann danach etwas höher wirken, weil der Haaransatz ein Stück nach hinten wandert.
Haben Sie bereits eine hohe Stirn und möchten nicht, dass diese durch das Lifting noch höher wird? Dann kommt eine andere Technik in Frage: Der Schnitt verläuft direkt am Haaransatz. So kann überschüssige Stirnhaut entfernt werden, ohne dass der Haaransatz weiter nach oben rutscht.
Manchmal reicht es, nur den äußeren Teil der Augenbraue anzuheben – zum Beispiel um „Krähenfüße" zu glätten und den Blick zu öffnen. Der Schnitt liegt versteckt in der Schläfenbehaarung. Diese Methode vermeidet den gefürchteten „überraschten" Gesichtsausdruck, der entstehen kann, wenn die gesamte Braue zu stark angehoben wird.
Darüber hinaus gibt es eine Technik, bei der keine Schnitte zur Augenbrauenanhebung erforderlich sind. Hierbei ist von der Ankernähte-Technik (auch Fadenlifting genannt) die Rede. Die Augenbrauen werden gestrafft, indem dünne Fäden unter die Haut eingebracht und eingezogen werden.
So funktioniert es: Der Arzt schiebt spezielle Fäden mit winzigen Widerhaken unter die Haut. Durch leichtes Ziehen verhaken sich diese im Gewebe und raffen es nach oben – Sie sehen sofort ein Ergebnis. Die Fäden bestehen aus Material, das der Körper nach einigen Monaten abbaut (ähnlich wie selbstauflösende OP-Fäden). Dabei bildet der Körper rund um die Fäden neues Bindegewebe, was für zusätzliche Straffung sorgt.
Allerdings hält das Ergebnis nicht dauerhaft: Je nach Fadenart können Sie mit 6 bis 18 Monaten rechnen. Das Fadenlifting eignet sich am besten für jüngere Patienten mit noch guter Hautspannung und nur leicht abgesunkenen Brauen.
Patienten, bei denen sich die Augenbrauen im Laufe der Jahre abgesenkt haben, profitieren von einem Augenbrauenlift. Ihr mürrischer Blick wird auf diese Art und Weise korrigiert. Auch bei Asymmetrien der Augenbrauen, die durch Krankheiten oder Gesichtslähmungen verursacht wurden, ist ein Brauenlift empfehlenswert.
Bei der Beratung schaut sich der Arzt verschiedene Dinge genau an:
Genauso wichtig wie die körperlichen Voraussetzungen ist eine realistische Erwartung: Ein Augenbrauenlift kann Sie frischer und wacher aussehen lassen – aber es verändert nicht grundlegend, wer Sie sind. Ein seriöser Arzt wird Ihnen von einem Eingriff abraten, wenn Ihre Erwartungen unrealistisch sind.
Ein Brauenlift sollte grundsätzlich nur von einem Fachmann durchgeführt werden. Daher ist es wichtig, dass sich die Patienten vor dem Eingriff umfangreich informieren und nach dem Arzt ihres Vertrauens suchen. Dieser wird sie umfassend beraten und über die Möglichkeiten des Eingriffs aufklären. Immerhin gibt es Patienten, deren Absenkung der Augenbrauen so minimal ausfällt, dass ein Augenbrauenlift vorerst keinen Sinn macht. Ein guter und qualifizierter Facharzt wird diesen Menschen von einem überstürzten Eingriff abraten.
Außerdem ist es denkbar, dass ein einfaches Brauenlift nicht alle Probleme des Patienten korrigieren kann. Vielmehr kann eine Kombination von verschiedenen Eingriffen erforderlich werden. Von einem Facelift bis hin zu einer Lidstraffung oder einer Korrektur tiefer Stirnfalten durch einen Stirnlift stehen viele Optionen zur Auswahl. Der behandelnde Arzt wird diese Optionen beurteilen und seine Empfehlung aussprechen. Da es sich bei einem Brauenlift um einen operativen Eingriff handelt, sind mögliche gesundheitliche Bedenken und Risiken abzuwägen.
Zwei Wochen vor dem Eingriff müssen Sie bestimmte Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel weglassen, weil sie das Blut verdünnen und zu starken Blutergüssen führen können:
Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Ihrer Medikamente Sie absetzen können und welche nicht.
Rauchen ist der größte Risikofaktor für Wundheilungsstörungen. Das Nikotin verengt die feinen Blutgefäße in der Haut. Bei einem Lifting wird Gewebe verschoben – wenn dieses nicht gut durchblutet wird, kann es im schlimmsten Fall absterben. Deshalb gilt: Mindestens zwei Wochen vor und nach dem Eingriff komplett auf Zigaretten verzichten. Auch E-Zigaretten mit Nikotin sind tabu.
Diese Fragen sind mit dem behandelnden Arzt abzuklären, damit der Eingriff ohne unnötige Komplikationen möglich ist. Bei einer Augenbrauenanhebung unter Vollnarkose ist es wichtig, dass die Patienten vor der OP nichts essen und nüchtern zu ihrem Termin erscheinen.
Wenn es darum geht, die Augenbrauen des Patienten um wenige Millimeter anzuheben, bietet sich eine Behandlung mit Botulinumtoxin an. Eine Anhebung zwischen einem und drei Millimetern ist möglich. Hierbei handelt es sich um eine sanftere Alternative, da keine chirurgischen Schnitte und keine OP-Narben zur Korrektur der Augenbrauen erforderlich sind.
So funktioniert es: Botox lähmt gezielt die Muskeln, die Ihre Braue nach unten ziehen. Dadurch gewinnt der Stirnmuskel, der die Braue hebt, die Oberhand – und die Braue wandert ein Stück nach oben.
Auch wenn die Brauen ambulant nur wenige Millimeter mit Botulinumtoxin angehoben werden, hat dies einen deutlichen Effekt. Das Gesicht wirkt wacher und frischer und der Blick weniger mürrisch.
Eine Anhebung der äußeren Enden der Brauen ist mit Botulinumtoxin ebenfalls möglich. Asymmetrien lassen sich ausgleichen, indem unterschiedlich viel Botulinumtoxin in die linke und rechte Braue injiziert wird. Grundsätzlich ist die Wahl des geeigneten Arztes bei dieser Methode extrem wichtig. Es ist viel Fingerspitzengefühl erforderlich, um das Augenbrauenlift mit Botulinumtoxin korrekt durchzuführen. Dazu gilt es die Stirnmuskeln so zu beeinflussen, dass die Brauen optisch angehoben werden. Wird an der falschen Stelle gespritzt, kann das Gegenteil passieren: Die Braue oder das Lid hängt dann vorübergehend noch mehr.
Das Ergebnis sehen Sie nach etwa 2–5 Tagen, die volle Wirkung nach etwa 2 Wochen. Die Wirkung hält 3 bis 6 Monate – dann muss nachgespritzt werden.
Eine weitere Möglichkeit ohne Operation ist die Behandlung mit fokussiertem Ultraschall. Die Schallwellen dringen tief in die Haut ein und erzeugen dort Wärme. Das regt den Körper an, neues straffendes Bindegewebe zu bilden.
Die Behandlung dauert 15–60 Minuten. Manche Patienten empfinden sie als unangenehm (Nadelstiche, Hitzegefühl) – sprechen Sie Ihren Arzt auf Schmerzmittel oder eine Betäubungscreme an. Das Ergebnis zeigt sich nicht sofort, sondern entwickelt sich über 3 bis 6 Monate und hält dann etwa 12 bis 18 Monate. Diese Methode eignet sich vor allem, wenn Ihre Haut noch eine gewisse Spannkraft hat.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff, können auch bei diesem Eingriff Komplikationen auftreten:
Taubheitsgefühle und Missempfindungen, die durch die Verletzung von Nerven entstehen können, treten in den meisten Fällen nur vorübergehend auf.
Das größte Risiko, das Patienten Sorgen macht, ist eine Nervenverletzung. In der Stirnregion verlaufen wichtige Nerven für Gefühl und Bewegung:
Wenn der Nerv nur gequetscht oder gedehnt wurde: Die Stirn oder Braue kann sich vorübergehend taub anfühlen oder sich nicht richtig bewegen. Das klingt beunruhigend, erholt sich aber in den allermeisten Fällen von selbst – es dauert nur einige Wochen bis Monate.
Eine dauerhafte Nervenschädigung ist extrem selten. Erfahrene Operateure kennen den Verlauf der Nerven genau und wissen, wie sie diese schützen können.
Wichtig zu wissen: Ein Taubheitsgefühl an der Stirn nach der OP ist völlig normal und kein Zeichen dafür, dass etwas schiefgelaufen ist. Es entsteht, weil das Gewebe bewegt wurde, und bildet sich mit der Zeit zurück.
Im Anschluss an die OP sind nicht allzu starke Schmerzen zu erwarten, die mit den gängigen Schmerzmitteln (Analgetika) problemlos zu behandeln sind. Schwellungen und kleine blaue Flecken sind denkbar. Auch die Lider und Wangen schwellen unter Umständen an. Das ist normal – oft werden die Schwellungen sogar erst am 2. oder 3. Tag am stärksten, weil die Flüssigkeit nach unten sinkt. Sie können also blaue Augen bekommen, obwohl dort gar nicht operiert wurde.
Außerdem gibt es bei einigen Eingriffen Narben, die erst noch verheilen müssen. Die betroffenen Partien sind am besten zu kühlen (Kühlpacks in ein Tuch wickeln, nie direkt auf die Haut legen) und frische Narben dürfen nicht verunreinigt werden.
Ein Tipp: Schlafen Sie in den ersten Tagen mit erhöhtem Oberkörper – das hilft, die Schwellungen schneller abklingen zu lassen.
Das Pflaster oder die Bandagen sind gemäß der Anweisungen des Arztes zu wechseln. Nachsorgetermine sind unter Umständen erforderlich. Spätestens zum Fädenziehen werden die Patienten gebeten, wieder beim Arzt zu erscheinen. Im Gesicht werden die Fäden meist nach 7–10 Tagen gezogen, an der Kopfhaut nach etwa 14 Tagen. Dies kann auch der Hausarzt übernehmen.
Dies kann auch der Hausarzt übernehmen. Es wird empfohlen, dass sich die Patienten in den ersten vier bis sechs Wochen im Anschluss an einen derartigen Eingriff schonen. Leichte Spaziergänge sind ab etwa der 3. Woche erlaubt. Extreme körperliche Anstrengungen, schweres Heben, Krafttraining oder Übungen, bei denen Sie pressen müssen, zu viel Sonne sowie ein Besuch im Sonnenstudio, Solarium oder in der Sauna sind für mindestens sechs Wochen zu meiden. Entspannung und Ruhe fördern den Heilungsprozess.
Nach etwa 4 Wochen sind 80 % der Schwellungen verschwunden. Aber es kann bis zu 6 Monate dauern, bis alles komplett abgeschwollen ist, die Narben verblasst sind und Sie das endgültige Ergebnis beurteilen können. Haben Sie also Geduld!
Das Taubheitsgefühl an der Stirn bildet sich langsam zurück. Wenn es anfängt zu kribbeln oder zu jucken, ist das ein gutes Zeichen: Die Nerven erholen sich.
Wann der Patient wieder gesellschaftsfähig ist, hängt vor allem von der Art des Eingriffs ab. Bei Eingriffen mit örtlicher Betäubung verlassen die Patienten die Klinik noch am gleichen Tag. Bei Eingriffen mit Vollnarkose schickt der behandelnde Arzt die Patienten frühestens am nächsten Tag nach Hause. Wer sich nicht mit blauen Flecken und Schwellungen im Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen will, ist erst nach circa zwei Wochen gesellschaftsfähig. In der Regel ist man nach ein bis zwei Wochen wieder arbeitsfähig.
Bei Behandlungen ohne OP geht es schneller: Nach einer Botox-Behandlung sind Sie sofort wieder gesellschaftsfähig, nach einem Fadenlifting meist nach 3–5 Tagen. Ab etwa Tag 7–10 wechseln blaue Flecken ihre Farbe (von blau zu grün-gelb) und lassen sich gut überschminken.
Die Kosten hängen stark von der gewählten Methode ab. Da die Krankenkasse in der Regel nicht zahlt (Ausnahme: wenn das Sichtfeld nachweislich eingeschränkt ist), müssen Sie die Kosten selbst tragen. Hier ein Überblick:
| Methode | Ungefähre Kosten | Wie oft nötig? |
|---|---|---|
| Botulinumtoxin | 200-450 € | Alle 3-6 Monate |
| Fadenlifting | 750-1.500 € | Alle 1-2 Jahre |
| Ultraschall (Ultherapy) | 650-1.500 € | Alle 1-2 Jahre |
| OP: Direktes Brauenlift | 1.800-2.800 € | Einmalig, hält viele Jahre |
| OP: Endoskopisches Lifting | 3.500-6.000 € | Einmalig, hält viele Jahre |
| OP mit Lidstraffung kombiniert | 4.500-8.000 € | Einmalig |
Gut zu wissen: In Großstädten wie München oder Frankfurt sind die Preise oft höher als in kleineren Städten. Viele Kliniken bieten Ratenzahlung an – fragen Sie danach.
Wird der Eingriff mit einem Stirnlift kombiniert, fallen die Kosten noch höher aus.
| Info | Antwort |
|---|---|
| OP-Dauer | 30–60 Min. (kleiner Eingriff) bis 1,5–2,5 Std. (endoskopisch) |
| Narkose | Örtliche Betäubung oder Dämmerschlaf (ggf. Vollnarkose) |
| Klinikaufenthalt | Ambulant, auf Wunsch mit Übernachtung |
| Aktivitäten | 4-6 Wochen nach dem Augenbrauenlifting kein Sport, kein Rauchen |
| Einschränkungen | mindestens 6 Wochen nach dem Augenbrauenlift Sonne, Sauna und Solarium vermeiden |
| Nachsorge | Druckverband für 1–2 Tage, dann je nach Bedarf. Es kann zu Schwellungen und blauen Flecken im Operationsgebiet kommen. |
| Kosten | Kosten sind abhängig vom gewählten Verfahren. Ab 800 Euro aufwärts. |
| Haltbarkeit | Botox: 3–6 Monate / Fäden & Ultraschall: 6–18 Monate / OP: 5–10 Jahre oder länger |
aktualisiert am 15.01.2026