Was ist Kryolipolyse? Ein nicht-invasives Verfahren, bei dem störende Fettdepots durch kontrollierte Kälteeinwirkung dauerhaft reduziert werden. Die Fettzellen werden gezielt auf -1 bis -12 °C gekühlt, wodurch sie absterben und vom Körper in den folgenden Wochen abgebaut werden.
Für wen geeignet? Für normalgewichtige Menschen mit lokalen Fettpolstern (mindestens 10 mm dick), die trotz Sport und gesunder Ernährung nicht verschwinden. Die Kryolipolyse ist keine Methode zur Gewichtsabnahme, sondern dient der gezielten Körperformung (Bodycontouring).
Wichtigste Kontraindikationen: Kältekrankheiten (Kryoglobulinämie, Kälteurtikaria, Raynaud-Syndrom), Schwangerschaft, Stillzeit, starkes Übergewicht. Bei Hernien im Behandlungsbereich und unter Blutverdünnern ist besondere Vorsicht geboten.
Dauer & Kosten: Eine Sitzung dauert 35–75 Minuten pro Zone und kostet 200–700 Euro. Meist sind 1–3 Sitzungen nötig. Keine Betäubung erforderlich, sofort wieder gesellschaftsfähig.
Ergebnis: Dauerhaft – die zerstörten Fettzellen bilden sich nicht neu. Pro Sitzung werden etwa 20–25 % der Fettschichtdicke reduziert. Das endgültige Ergebnis ist erst nach 3–5 Monaten sichtbar, da der Körper die abgestorbenen Zellen schrittweise abbaut.
Bei der sogenannten Kryolipolyse handelt es sich um eine Methode zur Fettreduktion ohne Operation. Der Name setzt sich aus den griechischen Begriffen für Frost (kryos), Fett (lipa) und Lösung (lysis) zusammen. Bei dieser Behandlung wird überflüssiges Fett gezielt durch Kälte reduziert. Das funktioniert, weil Fettzellen deutlich kälteempfindlicher sind als das umgebende Gewebe wie Haut, Nerven oder Muskeln.
Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass keine Operation erforderlich ist, wie das zum Beispiel bei der Fettabsaugung der Fall ist. Die Fettzellen werden durch die kontrollierte Kälteeinwirkung dazu veranlasst, sich aufzulösen. Der Körper transportiert die abgestorbenen Fettzellen über das Lymphsystem im Laufe der folgenden Wochen und Monate ab.
Somit können auch hartnäckige Fettablagerungen behandelt werden, wobei ein spezielles Kryolipolyse-Gerät (z.B. CoolSculpting® oder CRISTAL®) zum Einsatz kommt. Die selektive Behandlung ermöglicht es, ausgewählte Fettdepots gezielt zu vermindern, ohne andere Körperbereiche zu beeinflussen.
Die Kryolipolyse wurde an der Harvard Medical School entwickelt. Forscher entdeckten, dass Fettzellen bei Kälteeinwirkung einen kontrollierten Zelltod durchlaufen – die sogenannte Apoptose. Im Gegensatz zur unkontrollierten Zellzerstörung (Nekrose), die starke Entzündungen auslöst, verläuft die Apoptose geordnet und biologisch kontrolliert.
Das Gerät kühlt das Fettgewebe präzise auf Temperaturen zwischen -1 °C und -12 °C. Bei diesen Temperaturen kristallisieren die Fettsäuren in den Fettzellen, während das umliegende Gewebe unbeschädigt bleibt. Nach der Behandlung setzt ein natürlicher Abbauprozess ein:
Nach der Behandlung setzt ein natürlicher Abbauprozess ein. In den ersten 0–3 Tagen beginnt eine lokale Entzündungsreaktion. Nach etwa 2 Wochen erreicht die Entzündung ihr Maximum, und die Fettzellen zeigen erste Zerfallserscheinungen. In den Wochen 2–4 beginnen dann Immunzellen (Makrophagen) mit dem Abbau der Zelltrümmer. Nach 2–3 Monaten wird eine deutliche Volumenreduktion sichtbar. Das endgültige Ergebnis mit stabilisierter Körperkontur zeigt sich nach 3–6 Monaten.
Generell können normalgewichtige Menschen, die sich mit bestimmten Problemzonen herumschlagen, von der Kryolipolyse profitieren. Es ist möglich, typische Problemzonen, die sich als lokale Fettpolster äußern, gezielt anzugehen.
Wichtig zu wissen: Bei der Kryolipolyse handelt es sich um keine Abnehmkur und keinen Ersatz für eine Diät. Sie dient ausschließlich der Körperformung (Bodycontouring) bei Menschen, die bereits nahe ihrem Idealgewicht sind. Die Resultate sind nicht mit denen einer Fettabsaugung vergleichbar.
Sie sind ein guter Kandidat für die Kryolipolyse, wenn folgende Kriterien zutreffen:
Wichtig zu wissen: Statistische Erhebungen zeigen, dass etwa 5–10 % der Patienten als "Non-Responder" eingestuft werden, meist aufgrund einer sehr faserigen Bindegewebsstruktur des Fetts.
Die moderne Gerätetechnologie ermöglicht durch verschiedene Applikatorgrößen und -formen die Behandlung nahezu aller Körperregionen:
Nicht nur bei stark übergewichtigen Menschen ist eine Kryolipolyse-Behandlung nicht sinnvoll. Es gibt wichtige medizinische Ausschlusskriterien, die beachtet werden müssen.
Bei folgenden Erkrankungen darf die Kryolipolyse auf keinen Fall durchgeführt werden, da lebensbedrohliche Reaktionen auftreten können:
In folgenden Fällen muss eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen:
Um mögliche Komplikationen zu vermeiden, sollten blutverdünnende Medikamente – dazu zählen auch Aspirin, Ibuprofen und Vitamin-E-Präparate – etwa 7–14 Tage vor der Behandlung nicht mehr eingenommen werden, sofern dies medizinisch vertretbar ist. Dies reduziert das Risiko für Blutergüsse, die durch den Vakuumdruck entstehen können.
Zusätzlich sollten Sie in der Woche vor der Behandlung ausreichend trinken – mindestens 2–3 Liter Wasser täglich unterstützen die Funktion des Lymphsystems. Schonen Sie Ihre Haut und vermeiden Sie intensive UV-Bestrahlung, Solarium oder Saunagänge unmittelbar vor der Sitzung. Nehmen Sie 2–3 Stunden vor dem Termin eine leichte Mahlzeit zu sich, um den Kreislauf während der oft einstündigen Liegezeit zu stabilisieren.
Wichtig: Setzen Sie verschreibungspflichtige Medikamente niemals eigenständig ab, sondern besprechen Sie dies immer zuerst mit Ihrem Arzt. Teilen Sie dem behandelnden Arzt alle Medikamente mit, die Sie einnehmen.
Das Kryolipolyse-Gerät verfügt über einen speziellen Behandlungskopf mit Vakuumfunktion, der etwa handflächengroß ist. Dieser wird auf die zu behandelnde Problemzone aufgelegt.
1. Markierung und Fotodokumentation: Das Zielareal wird im Stehen exakt markiert, da sich Fettdepots im Liegen verlagern.
2. Kälteschutz: Ein mit speziellem Gel getränktes Vlies (Cooling Pad) wird faltenfrei auf die Haut aufgelegt. Dies ist essenziell, um Erfrierungen der Haut zu verhindern.
3. Vakuum-Applikation: Das Gerät wird aufgesetzt und erzeugt einen leichten Unterdruck, der ein Vakuum schafft. Die Haut wird samt der darunterliegenden Fettpolster in die Kühlkammer gesaugt. Patienten beschreiben dies anfangs als starkes Ziehen oder Kältegefühl.
4. Kühlphase: Über einen Zeitraum von 35–75 Minuten wird die Temperatur präzise zwischen -1 °C und -12 °C gehalten. Die Temperatureinstellung und Behandlungsdauer werden so gewählt, dass ausschließlich die Fettzellen geschädigt werden. Muskeln, Nerven, Haut und andere Gewebebestandteile werden nicht verletzt.
Nach etwa 10–15 Minuten tritt eine Betäubung durch die Kälte ein, sodass das anfängliche Unbehagen verschwindet. Sie können während der Behandlung lesen, arbeiten oder sich entspannen.
5. Post-Kühl-Massage: Nach Abnahme des Applikators ist das Gewebe oft fest und starr ("Eisblock-Effekt"). Eine sofortige, intensive manuelle Massage durch das Fachpersonal ist von fundamentaler Bedeutung, da sie die Zelltodrate um bis zu 44 % steigern kann.
Eine Betäubung ist bei der Behandlung nicht erforderlich. Meist liegen die Patienten während der Sitzung entspannt auf einer Liege.
Die Anzahl der erforderlichen Sitzungen hängt vom Volumen des Fettdepots und der gewünschten Reduktion ab. Für eine moderate Konturverbesserung reicht meist eine Sitzung aus. Bei einer signifikanten Volumenreduktion sind 2–3 Sitzungen im Abstand von 4–8 Wochen erforderlich. Ausgeprägte Fettdepots, beispielsweise am Abdomen, erfordern oft 3–4 Sitzungen, wobei das Endresultat nach 6–12 Wochen beurteilbar ist.
Eine zu frühe Nachbehandlung am selben Areal (unter 4 Wochen) kann die entzündliche Heilungsphase stören und bringt keinen zusätzlichen Nutzen.
Bei der Kryolipolyse handelt es sich um eine ambulante Behandlung, die mit wenigen bis keinen Schmerzen einhergeht. Die Schmerzwahrnehmung ist individuell unterschiedlich und verläuft typischerweise in zwei Phasen:
In der Anfangsphase (0–10 Minuten) können ein stechendes oder ziehendes Gefühl sowie intensive Kälte unangenehm sein. In der Hauptphase (ab 10 Minuten bis Ende) wird das Areal durch die Kälteanästhesie taub, sodass Schmerzen nahezu vollständig verschwinden. Nach der Behandlung kann für einige Tage eine erhöhte Berührungsempfindlichkeit oder ein Gefühl wie bei Muskelkater auftreten.
Eine systemische Schmerzbehandlung ist in der Regel nicht erforderlich. Selbst die Nebenwirkungen sind nicht so stark, dass die Einnahme von Schmerzmitteln notwendig wäre.
Die Kryolipolyse gilt als risikoarmes Verfahren, sofern zertifizierte Systeme (FDA/CE) verwendet werden. Dennoch können Nebenwirkungen auftreten, einige selten auftretende Nebenwirkungen können sehr schwerwiegend sein.
Im Anschluss an die Sitzung sind die behandelten Hautareale oft gerötet. Außerdem können folgende Nebenwirkungen auftreten, die meist innerhalb von Tagen bis Wochen von selbst abklingen:
Gefrierbrand (Frostbite): Entsteht bei Fehlbedienung oder minderwertigen Geräten ohne ausreichende Temperatursensoren. Kann zu dauerhaften Narben führen. Billiganbieter mit Preisen unter 100 Euro arbeiten oft mit solchen unsicheren Geräten.
Paradoxe Adipöse Hyperplasie (PAH): Dies ist die klinisch relevanteste seltene Komplikation. Statt einer Fettreduktion kommt es zu einer Vergrößerung der Fettzellen im Behandlungsareal. Die Häufigkeit wird auf 0,0051 % bis 0,025 % geschätzt. Diese Komplikation tritt etwa 2–5 Monate nach der Behandlung auf und erfordert eine chirurgische Entfernung (Liposuktion), die frühestens 6–9 Monate nach Entdeckung durchgeführt werden sollte. Eine spontane Heilung erfolgt nicht.
Linda Evangelista, das bekannte Model, erlitt nach einer Kryolipolyse die seltene Nebenwirkung der paradoxen adipösen Hyperplasie (PAH). Dabei vermehrte und verhärtete sich das Fettgewebe, anstatt abgebaut zu werden. Dies führte zu einer „dauerhaften Entstellung“ und beeinträchtigte ihre Karriere sowie ihre psychische Gesundheit. Sie klagte gegen den Hersteller des Geräts, da sie sich nicht über die Risiken aufgeklärt fühlte. Zwei korrigierende Operationen brachten keine Besserung.
Vaskuläre oder neuronale Schäden: In extremen Einzelfällen wurden Schädigungen des darunterliegenden Muskelgewebes oder anhaltende Nervenschmerzen berichtet.
Vorteil gegenüber Operation: Aufgrund der verhältnismäßig geringen Nebenwirkungen sind Sie im Anschluss an die Kryolipolyse sofort wieder gesellschaftsfähig. Sie müssen keine Ruhepausen einlegen, sich nicht schonen und keine Kompressionskleidung tragen. Selbst Sport kann sofort betrieben werden. Im Gegensatz zur Fettabsaugung gibt es kein Infektions- oder Narkoserisiko.
Bei einer Behandlung sterben etwa 20–25 % der Fettzellen in der behandelten Zone ab. Allerdings wird das Fettgewebe nicht sofort sichtbar reduziert, sondern erst im Laufe der Zeit vom Körper über das Lymphsystem abtransportiert.
Stellen Sie sich auf folgenden Zeitablauf ein: In den ersten 2 Wochen ist die behandelte Stelle zunächst geschwollen. Nach 4–6 Wochen werden erste positive Veränderungen sichtbar. Das endgültige Resultat zeigt sich nach 3–5 Monaten. Das hat damit zu tun, dass das Fett nicht abgesaugt wird, sondern der Körper Zeit braucht, um die abgestorbenen Zellen vollständig abzubauen und auszuscheiden.
Der Erfolg korreliert stark mit konsequenter Nachsorge – viel Wasser trinken (mindestens 2–3 Liter täglich), moderate Bewegung und optional Lymphdrainage fördern den Abtransport der Zelltrümmer. Ebenso wichtig ist die Gewichtsstabilität: Die Kryolipolyse zerstört Fettzellen dauerhaft, da Erwachsene keine neuen Fettzellen bilden. Eine signifikante Gewichtszunahme kann jedoch die verbleibenden Zellen so stark vergrößern, dass der ästhetische Effekt zunichtegemacht wird. Auch die Gerätequalität spielt eine entscheidende Rolle – medizinisch zertifizierte Geräte (FDA/CE) mit präziser Temperatursteuerung liefern konsistentere und sicherere Ergebnisse. In einzelnen Fällen ist die Therapie erfolglos. Wie viel Fett abgebaut wird, ist sehr individuell. Etwa 5–10 % der Patienten sprechen nicht auf die Behandlung an.
Erfahrungen aus unserem Forum für Schönheitschirurgie und Plastische Chirurgie: Viele Mitglieder berichten, dass die Kryolipolyse bei Ihnen nichts gebracht hat und es rausgeschmissenes Geld ist. Einige Mitglieder berichtet über Dellen nach der Behandlung. Die meisten Mitglieder hätten sich im Nachhinein für eine Fettabsaugung entschieden. Einzelne Mitglieder sind mit der Behandlung aber auch sehr zufrieden.
Ein wachsender Trend in der ästhetischen Medizin ist die Kombination der Kryolipolyse mit anderen Technologien, um die Effektivität zu steigern:
Bei der Extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) wird die radiale Stoßwelle (z.B. Z Wave) unmittelbar nach der Kälteapplikation eingesetzt. Dies führt zu schnelleren Ergebnissen, die oft schon nach 4 Wochen sichtbar sind. Die mechanischen Impulse sorgen für eine bessere Verteilung und fördern Mikrozirkulation sowie Lymphabfluss. Zudem stimuliert die Behandlung die Kollagenneubildung, was besonders bei moderater Bindegewebsschwäche vorteilhaft ist.
Die Elektrische Muskelstimulation (EMS) kombiniert den Fettabbau mit intensivem Muskeltraining. Systeme wie Kryo/EMS erzeugen bis zu 20.000 Muskelkontraktionen pro Sitzung, was zu einem definierteren Erscheinungsbild durch gestärkte Muskulatur führt. Der erhöhte Grundumsatz unterstützt zudem die metabolische Ausscheidung der Fetttrümmer.
Die Preise variieren erheblich nach Standort, Qualifikation des Personals und Anzahl der behandelten Zonen:
In Ballungszentren liegen die Einstiegspreise für medizinisch geführte Praxen bei 250–300 Euro pro Applikator.
Warnung vor Billiganbietern: Anbieter mit Preisen unter 100 Euro arbeiten oft mit Geräten ohne ausreichende Sicherheitssensoren, was das Risiko für Erfrierungen und andere Komplikationen drastisch erhöht. Achten Sie auf FDA- oder CE-Zertifizierung.
| Info | Antwort |
|---|---|
| Behandlungsdauer | 35 bis 75 Minuten pro Zone |
| Narkose | Nicht erforderlich (keine Betäubung nötig) |
| Klinikaufenthalt | Nicht erforderlich, ambulante Behandlung |
| Schmerzen | Gering bis keine; anfängliches Kälte- und Druckgefühl verschwindet nach 10–15 Minuten |
| Aktivitäten | Sport sofort möglich; Sauna und intensive UV-Strahlung 2–3 Wochen meiden |
| Arbeits-/Gesellschaftsfähigkeit | Sofort nach der Behandlung |
| Anzahl der Sitzungen | 1–3 Sitzungen, abhängig vom gewünschten Ergebnis |
| Intervall zwischen Sitzungen | Mindestens 4–8 Wochen |
| Nachsorge | Viel Wasser trinken (2–3 Liter/Tag), moderate Bewegung, optional Lymphdrainage |
| Erste Ergebnisse sichtbar | Nach 4–6 Wochen |
| Endergebnis sichtbar | Nach 3–5 Monaten |
| Haltbarkeit | Dauerhaft (zerstörte Fettzellen bilden sich nicht neu) |
| Erfolgsrate | 20–25 % Reduktion der Fettschichtdicke pro Sitzung; ca. 5–10 % Non-Responder |
| Kosten pro Zone | 200–700 Euro (Einzelsitzung) |
| Ideales Alter | Jedes Alter bei normalgewichtigen Personen mit lokalisierten Fettdepots |
| Wichtigste Kontraindikationen | Kältekrankheiten (Kryoglobulinämie, Kälteurtikaria, Raynaud-Syndrom), Schwangerschaft, starkes Übergewicht |
Die Kryolipolyse ist ein echtes "Lunch-Time-Verfahren". Sie können unmittelbar nach der Sitzung zur Arbeit gehen oder Auto fahren. Lediglich Sauna und direkte Sonnenbestrahlung sollten für ca. 2–3 Wochen vermieden werden.
Nein. Die Anzahl der Fettzellen ist nach der Pubertät relativ konstant. Entfernte Zellen bilden sich nicht neu. Wenn Sie jedoch stark zunehmen, speichern die verbleibenden Fettzellen im gesamten Körper mehr Energie – an der behandelten Stelle jedoch weniger stark als ohne Kryolipolyse.
Die beiden Verfahren sind nicht vergleichbar. Die Kryolipolyse ist bezüglich Infektions- und Narkoserisiken signifikant sicherer. Eine Liposuktion durchbricht die Hautbarriere, was immer ein Risiko für Wundinfektionen oder Embolien birgt. Die Kryolipolyse hat keine Ausfallzeiten und kein Risiko für Narkosekomplikationen.
Die Empfehlung von mindestens 2–3 Litern täglich ist wichtig. Das Lymphsystem transportiert die abgebauten Fettzellen ab. Eine Dehydration verlangsamt diesen Prozess und kann die Sichtbarkeit des Ergebnisses verzögern
aktualisiert am 31.01.2026