Youtube
Folgen Sie uns auf  

M1 beauty - was spricht dagegen?

16 Beiträge - 3096 Aufrufe
?
Larrabee  fragt am 13.03.2017
Hallo,

Ich habe hier im Forum und generell im Netz nie so wirklich eine Antwort auf die Frage bekommen: M1 - was spricht dagegen? Denn, seien wir mal ehrlich, der Preis von 2400 Euro macht eben stutzig und man stellt sich zurecht die Frage: wie kann das sein?
Ich habe mich dazu entschlossen, gewisse Dinge einfach mal in den Raum zu werfen. Sie sind das Ergebnis von eigenen Erfahrungen, Erlebnissen von Freundinnen und wochenlanger Foren-Leserei. ich behaupte:

Gegen einen renommierten Arzt kommt die M1 mit ihren standartiesierten Abläufen nicht an. Preis Hin oder Her.

Auch ich hatte bereits einen OP-Termin bei der M1, den ich wieder abgesagt habe. Ich entschied mich stattdessen für einen Arzt am KuDamm. Aus folgenden Gründen:

1. die M1 arbeitet auch in den BG sehr standartisiert. Es werden nur Themen angesprochen, die man ohnehin auch selbst googlen kann. Auf individuelle Defizite wird nur grob eingegangen (auch bei mir wurde eine Assymmetrie zwar von der M1 festgestellt, jedoch versicherte man mir 375cc beidseitig passt schon, nach dem Motto: fällt nicht so auf. Bei einem anderen Arzt wurde das mit 40 Gramm Unterschied perfekt auskorrigiert)

2. die M1 spielt Risiken gerne herunter. Beispielsweise wurde mir versichert, dass die operierende Ärztin ''schon wisse, was sie tut'' und daher meine Angst vor Rotation bei anatomischen Implis unbegründet wäre. Wie kommt man zu so einer Aussage? Arzt Nummer zwei überzeugte mich aufgrund meiner Soorge von runden Implantaten von Polytech, ein Zwischending zwischen anatomisch und rund, super natürlich, super weich, von einem der Marktführer weltweit, daraus folgt 3.

3. die M1 arbeitet mit Eurosilicone - Implantaten. Marktfüher in Frankreich. Stimmt schon, aber Marktfüherer in Frankreich heißt nicht 'weltklasse', das sollte man beachten! Auf dem europäischem Markt wurde schon sehr viel veroperiert was die Internationalen Produktionsstandarts keinesfalls erfüllte (siehe PIP). Derzeit kann man nur von drei Herstellern wirklich behaupten, sie seinen 'weltklasse': Mentor (USA), Allergan (USA) und Polytech (GER), nur die beiden Ersteren erfüllen die strengen FDA Kriterien (die strengsten weltweit), direkt gefolgt von Polytech, welche auch in Brasilien und China sehr beliebt sind.

4. M1 bietet keine Alternativen an. Rund oder anatomisch? Fertig, nichts dazwischen, keine Feinabstufung. Keine unterschiedlichen Härtegrade. Standartisiert eben. Auf die Tatsache, dass anatomische Implantate sehr hart sind und sich auch in Zukunft sehr hart anfühlen werden, auch im Liegen steif stehen und sich nur bedingt/gar nicht pushen lassen, ging die M1 nicht ein. Dabei sollte man gerade bei einem Wunsch nach einem natürlichem Ergebnis auch darauf eingehen! Ein Zwischending, wie das von Polytech wäre die Lösung gewesen. Aber was man nicht hat, kann man nicht anbieten.

5. bei der M1 wird auch der Patient standartisiert behandelt. Ich erlaube mir hier die Bemerkung: Man wird abgefertigt wie Schlachtvieh. Eine Freundin von mir durfte im OP-Kittel selbstständig in den OP laufen und sich wie zur Exekution bei vollem Bewusstsein auf den Edelstahltisch legen. Sie musste bitterlich weinen, weil die Situation sie völlig überforderte. Es ist eben keine OP-Schwester/Pfleger extra mitbezahlt worden, der sie vom Zimmer bis in den OP kutschieren hätte können.

6. die M1 ist verantwortungslos. Es werden keine Voruntersuchungen gefordert. Okay, auch renommierte Chirurgen sollen darauf verzichten, aber ein kleines Blutbild, eine Sonographie ggf. ein EKG sind Untersuchungen, die jeder Chirurg mit Verantwortungsbewusstsein und Gewissen vorher einfordern sollte! Woher soll ein 22-jähriges Mädchen wissen, ob sie Brustkrebs hat, wenn sie noch nie eine solche Untersuchung hatte?! aber bei M1 lässt man sie trotzdem dafür unterschreiben, dass sie gesund ist. Gewissenhaft und verantwortungsbewusst ist anders!

7. Es werden bei M1 keine Dränagen gelegt. Das kann tatsächlich von Chirurg zu Chirurg variieren, ich bezweifle jedoch, dass die M1 in ihren standartisierten Abläufen solch gravierende Unterschiede macht. Dränagen sollen dazu dienen, Wundwasser und Blut abfließen zu lassen, was die Wundheilung beschleunigt und Infektionen vorbeugen soll. Ein elementarer Bestandteil einer gut ausgeführten OP, wie ich finde. Ebenfalls halte ich Thrombosestrümpfe für wichtig, die sollten aber bei einem Preis von 2400 ebenfalls nicht inbegriffen sein.

8. die M1 ist im Einzelfall unorganisiert. Selbstverständlich liegt das mitunter an der Masse an Patientinnen, wenn mal ein Termin vergessen oder verschoben werden muss. Daher fällt das bei der M1 besonders auf. Wie durch Zufall wurde aber auch mein BG bei der M1 vergessen. Notwendige Unterlagen, die man mir zusenden wollte, kamen nie an. Wie gesagt, das liegt sicherlich an der Masse der Patientinnen


Fazit: Wer sich für 2400 Euro die Brüste vergrößern lässt, nimmt Abstriche in Kauf. Sie sind versteckt, aber es gibt sie. und sie sind gravierend! Ich bin froh, mir lange Zeit zum Nachdenken und Recherchieren gelassen zu haben und letztendlich nicht auf den Preis geschaut zu haben.
 
Annabell2013  sagt am 15.03.2017
Hey :) Ich wollte auch erst in die M1. aber nach diesem Gespräch wechselte ich zu einer anderen Praxis, ebenfalls am Kudamm :) lg
 
Emma_Lina2012  sagt am 16.03.2017
Annabell2013 darf ich fragen für wen du dich entschieden hast?
 
Annabell2013  sagt am 16.03.2017
Frau Dr. Mertz. Op ist im August.
 
kimstrong  sagt am 16.03.2017
Ich möchte, nachdem ich hier schon gefragt habe und gelesen habe, dass viele sich für M1 interessieren meine Erfahrungen einmal preisgeben. Ich hatte im Dezember mein Beratungsgespräch bei Herrn Gregori in Berlin geplant. Allerdings blieb es zum Glück bei der Planung. Als ich vor der Klinik stand und dort mit einer Freundin noch eine geraucht habe kam eine Frau auf mich zu, diese kam grade aus der Praxis und warnte mich vor, dort würde eine Frau stehen, die seit 1 Jahr versucht die Praxis anzuklagen. Ich bin also rein um mit dieser Frau zu sprechen, sie hat mir ihre Brüste gezeigt. Wirklich, dass wünscht man seinem größten Feind nicht. Narben überall, Implantate komplett falsch etc. Sie kann seit 11 Monaten nicht schlafen und versucht seit dieser Zeit auch den Geschäftsführer zu sprechen. Außerdem wurden ihr die Implantate über die Brustwarze eingesetzt obwohl sie klar gesagt hat Brustfalte. Habe mit ihr gesprochen und sie hat mir erzählt, dass ihr Anwalt noch 6 weitere Frauen betreut die bei M1 operiert wurden. Davon 2 Frauen auch bei Herrn Gregori. Ich dachte mir ok, jetzt bin ich extra nach Berlin ich lasse mich beraten. Ich wartete dann über eine Stunde in der Praxis, genau wie die Frau mit den verpfuschten Brüsten, diese wollte die ganze Zeit den Geschäftsführer sprechen und wurde vertröstet er sei auf dem Weg. Jetzt das Highlight. Anstatt den Geschäftsführers rief die Klinik die Polizei an, welche die Frau abführten. Sie erzählte später während sie rausgeschleppt wurde, dass die Klinik ihr 25.000 Euro Schweigegeld bezahlen wollte. 15.000 Euro alleine kostet ihre Nachfolge-op, die Übrigens keiner der Ärzte bei M1 durchführen kann. Das war der Punkt wo ich mir dachte, schnell weg. Und auch der Großteil der anderen Mädels die dort warteten sind mit mir gegangen. Wer so mit seinen Kunden umgeht, wenn etwas schief läuft, den lasse ich nicht an meinen Körper. Also passt bitte auf wenn ihr euch dort unters Messer legen wollt. Nur mein kleiner Eindruck. Leider nicht so schön Trauriges Lächeln Habe aber auch viel Gutes über Herrn Gregori gehört.
 
Emma_Lina2012  sagt am 16.03.2017
Annabell ich geh im mai zu ihr;-)
 
Annabell2013  sagt am 16.03.2017
Ja cool. Was machst du genau?
 
Emma_Lina2012  sagt am 16.03.2017
Brustvergrößerung, hab im april mein vermessungstermin;-) und du?
 
Larrabee  sagt am 17.03.2017
kimstrong, das ist ne grauenvolle Geschichte!!! O_O Ich würde mal behaupten, viele Mädels sind nach anfänglicher Euphorie über M1 nicht zufrieden mit ihrem Ergebnis, geben sich aber die Blöße nicht, bzw. wollen es selbst nicht wahr haben und reden sich ein, dass es schon das ist, was sie wollten. Klar, würde ich auch machen, wenn ich 2.400 Euro hingeblättert hätte und an dem Ergebnis nichts mehr ändern kann. Dann arrangiert man sich schon damit.

Ich habe die M1-Brüste meiner Freundin nach vier Wochen gesehen und ich muss sagen - ich fand es nicht schön! Fast eineinhalb Zentimeter Höhen-Unterschied zwischen den Brustwarzen. Klar, hat der Chirurg in der M1 auch vorher gesagt, dass Asymmetrien verstärkt werden könnten. Klar, sieht man eh nicht im BH. Und ein schönes Dekolleté war ja das, was sie wollte - ABER Leute, ernsthaft! 2.400 Euro und die Brüste schielen???!!! Wie kann man da sagen, man wäre super happy? Wie kann man sagen, man wusste ja, was auf einen zukommt, wenn man gar nicht alle Optionen kannte?

Deswegen: geht nicht aus einer Euphorie heraus gleich zur erstbesten Klinik, sondern lasst euch auf einen Entscheidungsprozess ein! Klar es ist zeit-, geld- und nervenaufwendiger, aber verglichen mit dem Rest eures Lebens sind diese paar Monate mehr Überlegenszeit ein Witz!
Meine Freundin sagte auch: Ja, aber man will ja auch irgendwann zum Ende kommen und ich wusste ja, was ich wollte. Aber das Ergebnis sind schielende Brüste, verdammt! Mehr Geld und mehr Geduld hätten vielleicht tatsächlich zu dem geführt was sie wollte.
Portrait Dr. med. Mark A. Wolter, Tätigkeitsschwerpunkt: Ästhetisch-plastische Chirurgie, Berlin, Chirurg (Facharzt für Chirurgie)
Dr. Wolter  sagt am 20.03.2017
....es gibt dazu auch einen interessanten Artikel in der Welt: Undercover beim Schönheitschirurgen. Lesenswert! Ein Billiganbieter durfte nach Zahlung eines Schweigegeldes namentlich genannt werden.....
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wolter Berlin/Zürich

[Link anzeigen]

+49-30-88001855
 
Siwa  sagt am 22.03.2017
Hallo,also ich habe bv in m1 machen lassen.Ich bin sehr zufrieden.In op würde ich von Schwester gebracht,zusammen mit anderen mädels.Auch nach der op haben sich die Schwestern sehr gut um uns gekümmert.Einzige Kritik ist die Termin Planung,haben oft kein durch blick.lg
 
blondhair  sagt am 23.03.2017
Also ich finde 2400 Euro für OP schon sehr billig, da würde ich lieber mehr zahlen bei einem Arzt mit ausgezeichnetem Ruf.
 
Bacardi  sagt am 23.03.2017
War auch bei M1 und kann nichts schlechtes darüber sagen
 
HappyHochZwei  sagt am 29.03.2017
Also ich war auch bei M1 und bin sehr sehr zufrieden. Hatte vorher das Ergebnis einer Freundin gesehen, die es da auch machen lassen hat und das gefiel mir super. Sie ist allerdings 21 und ich bin 32 u d habe 2 Kinder. Danach wollte ich gerne wieder eine volle Brust. Ich hatte immer 75B und wollte es nun voller und größer und am besten ohne Straffung. Das mit der Straffung sagte ich aber niemandem. Der Dr. beriet mich in bremen. Gleich mehrfach, weil er mir immer anbot bei Fragen bloß immer wieder zu kommen und mich aber auch woanders nach Meinungen und Methoden zu informieren/erkundigen. Das Bauchgefühl sollte sich dann entscheiden. Das gefiel mir sehr gut. Und so tat ich es auch. Ich bin dann bei M1 geblieben, weil es mir am besten gefallen hat. Der Arzt hat mich wirklich sehr gut beraten. Auch meinem Freund hat er alle Fragen beantwortet. Meine OP war dann am 29.11.16 in Berlin, 6 Tage vor meinem 32. Geburtstag. Alles lief toll. Es war ein schöner Aufenthalt, super liebes Personal und es war einfach alles sehr locker. Ich habe mich wohl gefühlt. Am 30.11. sind wir dann wieder Nacht hause gefahren. Ich bin jede Woche (8 Wochen lang) zu den Kontrollen gegangen und wurde jede Woche neu Getaped. Das haben wir gemacht, um alles herauszuholen, was möglich war und es ist super geworden. Es sind runde High Profile UBM je 450ml geworden und es ist jetzt ein 75D-Körbchen. Wir haben drei Größen mit in den OP genommen: 375ml, 400ml und 450ml,
weil ich etwas Respekt vor der ML-Zahl hatte und ich dachte, dass es mir zu groß sein würde, aber um die Brüste wieder gleichmäßig voll aussehen zu lassen und ohne Straffung mussten wir an 450ml denken. Wir haben alle 3 mit reingenommen und es wurden alle drei probiert. Letztendlich sind es die 450ml geworden und ich bin froh darüber. Und es ist der absolute Wahnsinn, was sich nach so einer OP alles verändert. Hätte ich nie gedacht. Der Dr. machte regelmäßig Fotos u d man kann den verlauf sehen und fühlen. Nach 3 Monaten sahen sie schon richtig natürlich aus. Sie fühlen sich mittlerweile auch schon richtig weich an. Fast wie normale unoperierte
Wir sind wirklich sehr zufrieden. Nun geht's im Mai wieder zur Kontrolle (dann sind 6 Monate um)
 
Larrabee  sagt am 28.06.2017
Hallo ihr Lieben,

ich bin nun 2 Monate post OP und ich muss sagen: Es war wirklich jede Überlegung wert! Meine Brüste sind absolut symmetrisch und schon jetzt knetweich xD Trotz runder Implantate fällt die Brust zu einem dicken saftigen Tropfen mit minimalem Profil und wenn ich mich lege, "schwabbelt" alles gesund-natürlich mit xD

Nach der OP sind mir aber noch ein paar Punkte aufgefallen, die wirklich relevant bei einer Brust-OP sind und die die Entscheidung definitiv GEGEN M1 ausfallen lassen sollten:

SCHMERZEN. Joah, so eine OP tut weh! Ihr werdet Schmerzen haben. Und zwar richtig! Nur bei mir blieb das befürchtete Schmerzmartyrium aus. Ich habe bereits 2 Stunden (!!!) nach der OP die Klinik verlassen können und vom ersten Tag an super geschlafen. Was keineswegs selbstverständlich ist. Ich bin 26 und habe keine Kinder. Ich gehöre quasi zur Mimimi-Fraktion. Auch wenn ich zuhause die ersten Tage ebenso auf Hilfe angewiesen war, über starke Schmerzen konnte ich nie klagen. Aus folgenden Gründen:

Mein Arzt verwendete eine OP-Technik, bei der ich quasi nicht blutete. Dazu wurde beim Schneiden eine Art "Stromskalpell" verwendet, was die Schnittstelle direkt verödete und die Wundheilung mega beschleunigte. Zwar ist der Heilungsprozess eh von Frau zu Frau anders, aber bereits nach vier Tagen konnte ich schon selbstständig duschen und die Arme heben. Nach zwei Wochen ging ich auf eine Hochzeit, auf der ich Discofox tanzen und mich um den Brautstrauß prügeln konnte xD

Desweiteren bekam ich wirklich auseichnend und gut verträgliche Schmerzmittel verschrieben. Antibiotika, Voltaren-Schmerztabletten und Novalgin-Tropfen. Mehr als ausreichend. ich konnte nicht einen Meter klar denken und kaum zwei Sätze am Stück reden aber hey, meine Freundin, die sich bei M1 hat operieren lassen, musste sich mit weniger zufrieden geben und sich quasi durchquälen bis sie zum Hausarzt gehen und sich was "richtiges" verschreiben lassen konnte. Ganz ehrlich, wenn sich die erste Euphorie gelegt hat und ihr nachts allein mit einem aufgeschnittenen Oberkörper seid, seid ihr froh, schnell Linderung zu haben ;)

Außerdem. DIE JUNGEN ÄRZTE. Es wird immer wieder gern von M1 propagandiert, wie günstig die Brust-OP ist und wie standartisiert gearbeitet wird. Toll! Und warum ist das wohl so? "Weil die im Imagefilm sagen, dass die große Mengen an Eurosilicone-Implantaten einkaufen." Ah ja, könnte aber auch daran liegen, dass bei der M1 fast ausschließlich junge Chirurgen aus dem Ausland arbeiten, die - ganz gewiss - eine fundamentierte Ausbildung genossen haben aber wohl kaum ein Honorar ala KuDamm-Chefarzt verlangen können. Die sind froh, wenn sie sich einen Ruf erarbeiten und Praixis erlangen können. Es fällt auf, dass es kaum bis gar keine Rezensionen über die M1-Chirurgen gibt (außer in der M1 Whatapp-Gruppe ;D). Und dann darf man sich von eben diesen jungen Wilden sagen lassen, dass sie ja wesentlich mehr Praxis hätten als ein Chefarzt, welcher nur noch einmal pro Woche operieren würde. Weill ja standartisierte Fließband-OPs wesentlich besser sind, als die jahrzentelange Berufspraxis, die zum Chefarzt-Status geführt hat. Nicht.

Wie ihr seht, an meiner Abneigung gegen M1 hat sich nichts geändert. Ich bin immer noch der Überzeugung, dass es diese Klinik-Kette in Deutschland nicht geben dürfte.
 
Dkimbely  sagt am 17.12.2018
Hallo, darf ich dich fragen wo du deine Brüste machen lassen hast? :)
Mir ist es sehr wichtig das sie natürlich aussehen, & nach deinem beschieb sind sie auch sehr natürlich! :)

Jetzt antworten

War dieser Artikel hilfreich?