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Wann übernimmt Krankenkasse Kosten der Brustverkeinerung

185 Beiträge - 61684 Aufrufe
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_tanja84_  fragt am 08.03.2007
ich habe schon länger probleme mit meiner sehr grossen brust!

im moment bin ich arbeitslos,
habe aber zwei jahre in einen Krankenhaus gearbeitet und hatte schon da erhebliche probleme,
vor allen dingen mit rückenschmerzen...

ich habe auch psychische probleme dadurch,
ich bin 22 und habe so eine grosse sehr stark hängende brust,
das ich mich noch nicht mal mehr im spiegel anschauen mag.
auch meine sexualität leided darunter...

jetzt ist meine frage ob die krankenkasse die anfallenden kosten übernehmen würde???
und was ich beachten muss???

MfG
Portrait Dr. med. Juliane Bodo, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Berlin, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Dr. Bodo  sagt am 09.03.2007
Hallo Tanja,

bei den Beschwerden unter denen Sie leiden (Rückenschmerzen) in Verbindung mit einer deutlichen Vergrößerung der Brust haben Sie gute Chancen, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt.
Die Krankenkasse richtet sich nach dem zu erwartenden Resektionsgewicht ( Menge an Gewebe, dass in der Operation entfernt wird). Normalerweise ist eine Gewichtsverringerung um 400-500g/ Seite Voraussetzung, damit die Kosten übernommen werden.

Zunächst brauchen Sie ein Attest für die Krankenkasse, in der die Kostenübernahme erfragt wird.Darin sollte das zu erwartende Resektionsgewicht stehen und Ihre Beschwerden glaubhaft geschildert werden. Dann läd die Krankenkasse Sie normalerweise zum "Medizinischen Dienst" ein, das ist ein Arzt, der für die Krankenkasse arbeitet und entscheiden muss, ob es wirklich medizinische Gründe hat oder ehr eine "Schönheitsoperation" ist. Und wenn Beschwerden und eine deutliche Vergrößerung bestehen bekommt man meistens eine Kostenübernahme.
Das Attest können Sie über Ihren Frauenarzt bekommen oder von einem Brustchirurgen, von dem Sie sich in jedem Fall vorher beraten lassen sollten. Brustverkleinerungen führen die meisten Fachärzte für Plastische Chirurgie durch (und auch einige operativ tätige Frauenärzte).

Falls die Krankenkasse die Kostenübernahme ablehnt können Sie nochmals Einspruch einlegen. Wenn es dann erneut abgelehnt werden sollte gibt es leider wenig Möglichkeiten, die Kosten erstattet zu kriegen.

Ich wünsche ganz viel Glück.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. J. Frucht
 
Ich15  sagt am 04.06.2010
Hallo,

ich habe auch eine Frage zum Thema!
Ich hatte schon immer eine sehr große Brust (80D), mit der ich nie glücklich war, aber seit der Geburt meines Sohnes (heute 2 1/2) leide ich noch mehr darunter. ICh habe gestillt und nun hängt die Brust nur noch! Ich bin 25 Jahre und totunglücklich. Was gibt es für Möglichkeiten?
Danke
 
Mary1412  sagt am 05.06.2010
Hallo zusammen,

mir geht es da ähnlich: Ich habe schon mit 15 eine sehr große Brust gehabt. Mittlerweile bin ich 24, 158 cm groß und 52 Kilo schwer. Ich bin überaus sportlich und insgesamt sehr schlank. Mit einer Körbchengröße von 70 F kann man sich da ja vielleicht so ungefähr vorstellen.
Ich war immer unglücklich mit meinen großen Brüsten, auch wenn ich keine großen Schmerzen habe, da ich viel Sport (gerade auch für den Rücken) mache. Trotzdem liegt bei mir eine psychische Belastung vor. Ich habe leider kein gutes Bindegewebe, so dass die Brüste inzwischen schon sehr stark hängen. Ich kann überhaupt nicht mehr ohne BH auskommen, trage ihn sogar nachts, weil ich auf der Seite schlafe und es sehr unangenehm ist, wenn die obere Brust runter hängt.
Ich bin über Jahre hinweg zu allen möglichen Ärzten und Krankenkassen gerannt und niemand wollte mir die Verkleinerung bezahlen. Ich hatte auch einen Termin beim MdK. Die Dame dort fragte mich nach meinen Problemen und wog dann das Gewicht meiner Brüste (li. 700, re. 680). SIe meinte, dass meine Brüste insgesamt nicht genug wiegen würden, um das von der Kasse bezahlt zu bekommen. Ein Minimalgewicht von insgesamt 1,5 Kilo müsste da vorliegen. Ich bitte Sie! Ich bin nicht einmal 1,60 groß! Es ist ja wohl ein gewaltiger Unterschied, ob eine Frau mit 1,60 m 1,5 Kilo vor sich herschleppt, oder ob es eine 1,80 m große Frau ist, oder??? Ich kann diese Kriterien absolut nicht nachvollziehen. Die gute Frau meinte, die Krankenkasse würde mir eher 10 Jahre Psychotherapie bezahlen, als diese Brustverkleinerung... Kann man dazu noch etwas sagen? Geschweige denn machen? Sie sagten, der MdK ist für alle Krankenkassen der gleiche? Dann würde ein Kassenwechsel ja nichts bringen, oder?

Danke für Antworten und Ideen!
Portrait Dr .med. Robinson Ferrara, robinson-esthetics, Am Westpfalzklinikum GmbH Kirchheimbolanden, Kirchheimbolanden, Gynäkologe (Facharzt für Gynäkologie)
Dr .med. Ferrara  sagt am 06.06.2010
Hallo Mary und Hallo ich15!


Ich melde mich mal, auch als operativ tätigen Gynäkologen und zertifizierter Brustchirurg.
Leider ist die Entscheidung der Ärzte, die beim MDK arbeiten, oft für uns Operateure nicht immer nachvollziehbar.
Selbst wenn qualifizierte Ärzte( Plastische Chirurgen-spezialisiert auf Brust), Gynäkologen (die Brustkrebs operationen und sehr oft Verkleinerungen durchführen) oder versierte Gynäkologen ausführliche Atteste und Stellungnahmen schreiben reicht es oft nicht. Sogar mit Unterstützung von Orthopäden , Hausärzten die einen lange schon betreuen oder alle zusammen - ist die letztendliche Entscheidung beim MDK.
Ein Widerspruch kann eingelegt werden, und dann müssen neue Argumente vorgebracht werden.
Ansonsten bleibt nur selbst dafür aufzukommen. Die meisten Kollegen bieten auch Ratentechnik über Institute oder Banken an.
Früher waren Kostenübernahme eher bewilligt worden.
Ich wünsche Euch beiden viel Erfolg
euer
Dr. Robinson FERRARA
Portrait Dr .med. Robinson Ferrara, robinson-esthetics, Am Westpfalzklinikum GmbH Kirchheimbolanden, Kirchheimbolanden, Gynäkologe (Facharzt für Gynäkologie)
Dr .med. Ferrara  sagt am 06.06.2010
hallo!

Übrigens hat Dr. Juliane Frucht das oben bereits schön alle Voraussetzungen erläutert.
Grüße
Dr. Robinson FERRARA
 
Alex91  sagt am 08.07.2010
Hallo!
Ich bin 18 und habe extreme psychische Probleme wegen meiner Brüste.
Ich habe Körbchengröße 70 F und sie hängen sehr.
Mein gesamtes Leben leidet darunter.
Ich gehe nicht mehr aus dem Haus (nicht mal aus meinem Zimmer), ich habe keine Arbeit deswegen, ich kann es nicht ertragen wenn mich Jemand anfässt, ich habe starke Depressionen usw...

Ist es möglich, mir bei einem Psychologen ein Gutachten oder Attest zu holen, indem mir dies bescheinigt und eine Kostenerstattung empfohlen wird?
Ich könnte mir diese OP nicht leisten, aber ich weiß wirklich keinen Ausweg...
So kann ich nicht weiterleben.

lg
 
Mausi135  sagt am 16.09.2010
Hallo ich bun 23 und habe Körbchengröße 75G und selbst die sind noch zu klein. Habe ständig starke probleme mit meinem rücken und dem nacken. Kann auch kaum noch vor die tür gehe weil ich mich so schäme. Gibt es irgendeine Chance das die krankenkasse das übernimmt?
Portrait Prof. Dr. med. Frank-Werner Peter, Klinik am Wittenbergplatz, Fachklinik für Plastische Chirurgie, Berlin, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Chirurg (Facharzt für Chirurgie)
Prof. Dr. Peter  sagt am 21.09.2010
Hallo Mausi 135:
Sie haben reelle Chancen, dass die Krankenkasse diesen Eingriff übernimmt. Das beste ist, Sie gehen zu einem plastischen Chirurgen, der wird Sie beraten und die notwendigen Schritte einleiten.
Beste Grüsse
Prof. Dr. Frank w Peter
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Portrait Dr .med. Robinson Ferrara, robinson-esthetics, Am Westpfalzklinikum GmbH Kirchheimbolanden, Kirchheimbolanden, Gynäkologe (Facharzt für Gynäkologie)
Dr .med. Ferrara  sagt am 21.09.2010
Hallo Mausi 135!
zunächst einmal ja es besteht zumindest eine Chance, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt bei Problemen und sehr großer Brust.
Erfahrungsgemäß wird das auch immer schwieriger aber nichts ist unmöglich.
Sie sollten sich bei einem Arzt Ihres Vertrauens vorstellen (Gynäkologe oder PC), der Ihnen dann ein Attest ausstellen wird mit Bilddokumentation.
Am besten wäre noch der Besuch bei einem Orthopäden, der Ihnen auch die Rückenprobleme usw. bestätigen kann.
Diese Atteste reichen Sie dann bitte bei Ihrer Kasse ein.
Wenn Sie dann vom Medizinischen Dienst zu einem Vorstellungsgespräch geladen werden sind Sie schon einen großen Schritt voran gekommen.
Dann kommt es nur noch auf den zuständigen Arzt/Ärztin dort an.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Einen sonnigen Tag
wünscht
Dr. Robinson FERRARA
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lisa15  sagt am 21.09.2010
Hallo, ich bin 18 Jahre alt und leide unter meiner Körbchengröße 65i. Beim Sport stören die großen Brüste sehr, außerdem fühle ich mich dann auch nicht besonders wohl. Rückenbeschwerden habe ich zwischendurch auch. In einigen Tagen habe ich einen Termin beim Gynäkologen, der mich beraten soll. Habe ich Ausichten, dass die private Krankenkasse und die Beihilfe des Landes NRW die Kosten für die OP übernehmen? Welche Klinik ist wirklich geeignet für so eine OP?
lg
Portrait Dr .med. Robinson Ferrara, robinson-esthetics, Am Westpfalzklinikum GmbH Kirchheimbolanden, Kirchheimbolanden, Gynäkologe (Facharzt für Gynäkologie)
Dr .med. Ferrara  sagt am 21.09.2010
Hallo lisa!
Bei einem I-Körbchen sollten Sie sich unbedingt operieren lassen, da hier mit der Zeit erhebliche Schäden auftreten werden.
Ihr Gynäkologe wird Sie bestimmt darin bestärken und die nötigen schriftlichen Atteste für Sie ausstellen.
Am besten ist auch n och Bildmaterial von der Brust vorne und seitlich, einschließlich aktuellem Gewicht und Größe.
Wir führen diese Eingriffe auch ab 18 Jahren durch, sofern kein Größenwachstum der Brust in den letzten 12 Monaten mehr stattgefunden hat.
Ich denke Sie haben gute Chancen, dass Ihre private Krankenversicherung und die Beihilfe die Kosten übernehmen.
Die Klinik ist abhängig vom Operateur und der Eingriff sollte bei Ihrer Größe auch unbedingt unter stationären Bedingungen stattfinden.
Die Nachbehandlung kann dann meist durch Gynäkologe, Hausarzt und zwischenzeitlich von dem entsprechenden Operateur durchgeführt werden.
Das wird Ihnen dieser auch nochmals genauestens erklären.
Sollten Sie noch Fragen haben können Sie mich jederzeit kontaktieren.
Wir werden hier im Portal keine Kollegen empfehlen.
Einen schönen Abend wünscht
Dr. Robinson FERRARA
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Snorklady  sagt am 22.09.2010
Hallo,

ich bin 20 Jahre alt und leide, wie auch viele andere Frauen unter meiner extrem großen Brust.(G-H) Körbchen.Meine Mutter hat ebenfalls eine sehr große Brust. In der Zeit vom 15-18 Geburtstag habe ich mir etwas Kummerspeck angefuttert, so dass ich bald über 80 kilo wog. (168 cm groß) Mit reichlich Sport und einer gesunden Ernährung habe ich dieses Gewicht aber wieder gut runter und ich bewege mich zwischen 68-70 Kilogramm. Dies hat meine Frauenärtzin auch alles dokumentiert.Neben heftigen Rückenschmerzen (ich mache eine Ausbildung zur Erzieherin) bereitet mir die große Brust natürlich auch seelische "Schmerzen", die sich in sexueller aber auch einfach im Alltag zeigen. Mein Problem/Frage ist aber: Wie funktioniert das bei einer privaten Krankenkasse? (ich bin Familienversichert). Und was müssen alles für Schritte folgen? Zu welchen Ärzten muss ich gehen, bzw welche Atteste brauche ich?Habe ich Chancen?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!!

Portrait Dr .med. Robinson Ferrara, robinson-esthetics, Am Westpfalzklinikum GmbH Kirchheimbolanden, Kirchheimbolanden, Gynäkologe (Facharzt für Gynäkologie)
Dr .med. Ferrara  sagt am 22.09.2010
Guten morgen Snorklady!
Raten werde ich Ihnen von Ihrer Frauenärztin ein Attest (schon vorhanden) sowie sich beim Orthopäden vorzustellen und auch ein Attest beizufügen.
Gut wäre dann noch ein Attest von dem Arzt, der Sie dann auch letztendlich operieren würde.
Macht solche Operationen Ihre Frauenärztin?
Ansonsten bitte noch einen PC oder entsprechend ausgebildeten Arzt, der diese Operationen sehr oft durchführt suchen und ebenfalls ein Attest schreiben lassen und Bilder aufnehmen lassen.
Diese Atteste + Bilddokumentation reichen Sie dann bitte bei der privaten Krankenversicherung ein.
Ob familienversichert oder nicht spielt m. E. die wenigste Rolle.
Chancen sind immer da, dass diese Operationen von den Kassen übernommen werden.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Tag.
Dr. Robinson FERRARA
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Portrait Prof. Dr. med. Frank-Werner Peter, Klinik am Wittenbergplatz, Fachklinik für Plastische Chirurgie, Berlin, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Chirurg (Facharzt für Chirurgie)
Prof. Dr. Peter  sagt am 22.09.2010
Sie sollten es genauso wie von Dr. Ferrara empfohlen machen.
Beste Grüsse
Prof. Dr. Frank w Peter
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VfBstar1993  sagt am 26.10.2010
Hallo,
ich bin 16 Jahre alt und hab Körbchengröße 90 E/F. Ich leide unter Rücken- und Nackenschmerzen. Ich habe auch psychische Probleme damit, denn ich werde von Leuten gehänselt und von Männer wegen meiner großen Brust dumm angegafft, aber die psychischen Probleme sind überwiegender. Deshalb wollte ich mal nachfragen ob die Krankenkasse in meinem Fall die Kosten übernimmt.
 
snoopy2001de  sagt am 29.10.2010
Hallo, ich bin 36 und leide schon seit der Pubertät unter meinen großen Brüsten. Leider habe ich über die Jahre immer mehr zugenommen,weil Sport einfach kaum möglich ist bei so einer Riesenoberweite. Ich habe Größe 115G. Mittlerweile habe ich bei meiner Krankenkasse einen Antrag zur Kostenübernahme für eine Brustverkleinerung gestellt und ein Attest von einem plastischen Chirurgen sowie die Krankenhausberichte von meinen beiden Bandscheiben-OPs eingereicht, denen ich mich dank des Riesenbusens schon unterziehen musste, sowie Fotos. Seit einem guten Jahr bin ich auch in psychotherapeutischer Behandlung. Die Krankenkasse hat den Antrag wohl mittlerweile an MDK weitergeleitet. Kann mir jemand sagen, wie groß meine Chancen sind, dass die OP genehmigt wird? Es wäre für mich eine Riesenerleichterung, wenn das endlich klappen würde!
 
ge13  sagt am 29.10.2010
Hallo,
ich bin 21. bin 174 cm groß und habe ein gewicht von 78 kg. also übergewicht. meine körbchengröße ist aber 90E. habe rückenbeschwerden und leide unter den blicken andere. ist es mir möglich evtl ein ja von der krankenkasse zu bekommen?
 
maeuschen11  sagt am 29.10.2010
hallo
ich bin 22 habe eine brustgröße von 90d habe auch eine kleine tochter,habe aber nicht gestillt bin auch zur zeit in orthopäischen behandlung weil ich tierische probleme habe mit meinem rücken,war auch beium rehabilitaionsmediziner,haabe jetzt auch 12 krankengynastik hinter mir und 6 mal rücken streckung und dann noch mal 6 frequenz therapie aber alles erfolglos kann mir jemand helfen oder ein rat geben wie meine krankenkasse eine brustverkleinerung bezahlt
Portrait Dr .med. Robinson Ferrara, robinson-esthetics, Am Westpfalzklinikum GmbH Kirchheimbolanden, Kirchheimbolanden, Gynäkologe (Facharzt für Gynäkologie)
Dr .med. Ferrara  sagt am 29.10.2010
Hallo maeuschen!
Wie Sie in diesem Thread schon lesen können sind die Krankenkassen in der jetzigen Zeit nicht mehr so schnell mit den Zusagen für eine Kostenübernahme bei selbst medizinisch indizierten Befunden.
Es sollte dennoch immer wieder versucht werden, zuerst über die Krankenkassen mit einem Attest eine Kostenübernahme zu erwirken.
Da Sie jetzt schon einige Behandlungen hinter sich gebracht haben fordern Sie bitte von jeder Stelle(Krankengymnastik usw) ein Attest an.
Sie sollten sich noch einen Arzt (PC) Ihres Vertrauens suchen, der Ihnen auch ein Attest nebst Bilder ausstellt.
Dann alles zusammen bei Ihrer Kasse einreichen und hoffen, dass Sie eine Einladung zum Gespräch beim Medizinischen Dienst erhalten.
Einen schönen Abend wünscht
Ihr Dr. Robinson FERRARA
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maeuschen11  sagt am 29.10.2010
hallo Dr robinson
können sie mir das vielleicht mit den attesten genauer erklären ich verstehe das nicht so richtig,diese therapien die ich gerade mache muss ich von meinem orthopäden machen damit ich überhaupt einen bericht bekomme für die kk
 
snoopy2001de  sagt am 31.10.2010
Hallo, ich bin 36 und leide schon seit der Pubertät unter meinen großen Brüsten. Leider habe ich über die Jahre immer mehr zugenommen,weil Sport einfach kaum möglich ist bei so einer Riesenoberweite. Ich habe Größe 110G. Mittlerweile habe ich bei meiner Krankenkasse einen Antrag zur Kostenübernahme für eine Brustverkleinerung gestellt und ein Attest von einem plastischen Chirurgen sowie die Krankenhausberichte von meinen beiden Bandscheiben-OPs eingereicht, denen ich mich dank des Riesenbusens schon unterziehen musste, sowie Fotos. Seit einem guten Jahr bin ich auch in psychotherapeutischer Behandlung. Die Krankenkasse hat den Antrag wohl mittlerweile an MDK weitergeleitet. Kann mir jemand sagen, wie groß meine Chancen sind, dass die OP genehmigt wird? Es wäre für mich eine Riesenerleichterung, wenn das endlich klappen würde!

 
alessa92  sagt am 03.11.2010
Hallo
ich bin 18 Jahre alt, bin ca 52 kilo schwer und habe 70F...
ich habe sehr starke schmerzen...ich habe zweifel, dass die Krankenkasse mir die Op zahlt....
 
RedScorpi  sagt am 09.11.2010
Hallo!
Ich arbeite auch gerade daran, eine Kostenübernahme für eine Verkleinerung von der KK zu bekommen, da ich teilweise schon nicht mehr arbeiten kann wegen der Rückenschmerzen. Krankengymnastik, Chiropraktiker und Tens hat alles nichts gebracht...schlucke seit Wochen Tabletten weil es sonst gar nicht geht... aber naja... meine eigentliche Frage:

Macht es wirklich Sinn sich ein Attest von einem PC erstellen zu lassen, weil dass der schreibt, dass eine OP notwendig ist ist doch wohl klar, schließlich verdient er mit der OP sein Geld. Aus welchem Grund wäre das wichtig? Habe mich bis jetzt auf Orthopäde und Frauenarzt festgelegt...

Vielen Dank
 
Jennifer200320  sagt am 11.11.2010
Hallo ich hab seit 12 Jahre grosse Brüste 80G.Meine KK hab die Kostenübernahme für eine Verkleinerung genommen.Das war aber vor 2 jahre und ich weiss net ist das Kostenübernahme noch gültig oder nein.Und ich suche wirklich sehr gute Schönheitschirurg.
Ich hab seit 12 Jahre natürlich Rückenschmerzen,Kopfschmerzen,Brustkorbschmerzen und beide Arme mir tut weh.
Ich wollte nur wissen ich das noch von KK Kostenübernahme gültig.
Danke Blanka

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