Angst vor zweiten Eingriff Schweissdrüsenabsaugung habe von Arzt große Risiken erzählt bekommen

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Marion  fragt am 27.05.2010
Angst vor zweiter Schweissdrüsenabsaugung.
HAllo, ich habe eine Schweissdrüsenabsaugung hinter mir. Erst konnte ich meinen rechten Unterarm nicht mehr strecken es tat höllisch weh. Nach mehrfachen dicken Einreibung von Contraktubex wurde es besser. Nun acht Wochen nach den Eingriff (war im Januar 2010)war die Schweissbildung wie vorher unverändert. Ich hatte lange nach einer guten Klinik gesucht und war in Ffm im Markus Krankenhaus Plastische Chirugie.
Ich bin wieder hin und sagte denen das alles wie vorher ist.
Man sagte es könne die Absaugung mit Abschabung noch mal machen aber diesmal unter Vollnarkose da sie nun rabiarter ran gehen würden. Die Wundheilung und Beweglichkeit würde dann aber länger dauern und die Gefahr des Absterbens der Achselhaut sei gegeben da man mehr an der Unterhaut schabt und die Achselhaut dünner wird.

Auch die Gefahr der Nervenverletztung sei erhöht und ich hätte erst mal eine Plattenartige Narbenbildung die über das ganze Arial geht (Beharungsbereich der Achsel); diese Narbenbidlung sei schmerzhaft und hält 6 bis 12 Wochen an und ich müsse es tägl. massieren um dies auf zu lösen.
Auch beide Unterarme könne ich wahrscheinlich für lange Zeit nicht mehr strecken und bewegen oder nur unter starken Schmerzen was ich ja rechts schon nach den ersten Eingriff hatte.
Nun ist meine Frage, stimmt das so alles? Ich habe nun Angst vor den zweiten Eingriff das mir wirklich die Achselhaut abstirbt da sie wohl der dünn ist nach den Eingriff. Ich habe auch Angst das Nervenbahnen und Nymphe beschädigt werden und ich einen Nymphstau bekomme und die Narbenbildung oder unbeweglichkeit meiner Unterarme nicht mehr weg gehen.
Wie hoch ist das Risiko das all so was passiert. Wenn sie mich schon unter Narkose legen wollen dann werden die wohl da richtig doll rum schaben und absaugen. Bei mir hatte die Krankenkasse nach langen Wegen alles bezahlt aber ich weiss nicht ob ich nun wieder in die Klinik muss um den zweiten Eingriff machen zu lassen oder ob ich die "NAch OP" in einer anderen Klinik machen lassen kann.
Und sie meinten das es nach der Zweiten OP sein kann, dass ich immer noch unverändert schwitze. Ich weiss nicht mehr was ich machen soll weil ich nun nach der Aufklärung grosse Angst habe das was schief geht und ich bleibende Schäden erleide aber ich habe Abzesse und bin ständig wund weil ich so extrem stark schwitze.

Bitt, ich brauche dringend Rat. Vor allem was die Risiken angeht und welche Klinik wirklich gut sind. Ist das Markuskrankenhaus Plastische Chirugi gut für so was?Welche gute Kliniken gibt es da noch wo hohe Erfolge ohne das was schief gegangen ist? HAnauer Stadt Krankenhaus würde ich nie mals gehen.
PS: Bei den ersten Eingriff wurde es örtlich betäubt und auf der re. Seite bin ich bald an die Decke gegangen. Es waren beim Absaugen und Abschaben solche Schmerzen auf einmal die ich nicht mehr aushalten konnte. Es wurde zwar paar mal nach betäubt aber es half nichts. Die Ärztin meinte wohl das sie da an einen Nevenstrang geraten sei was so weh getan hat. Habe echt Angst, so kann das aber auch nicht bleiben. Bitte Helfen sie mir weiter. Ich weiss nicht mehr was ich machen soll und ob das Risiko wirklich so hoch ist das was schief geht.
 
Marion  sagt am 28.05.2010
So nun habe ich eine Mail erhalten von einen Arzt der mir sagte das ich eine schlechte Behandlung bekomme und ein Assistenzarzt ev. sich an mir versucht weil das meine Kasse bezhalt und nicht ich privat.
Was heisst das die Kasse wohl weniger bezhalt als man privat bezahlen müsste.
Das kann ich mir gut vorstellen und habe ich auch schon vermutet was aber eine Sauerrei ist.
Nun frage ich mich ob eine Zweite OP auch nichts hilft und mit grosser Wahrscheinlichkeit grosse Komplikationen mit sich zieht weil ich kein Privatzehler bin.
Wie kann das sein dass man dann schlechter nbehandelt wird und sich einer an einen rumversucht?
Macht man den Beruf nur noch aus Geldgier? Es wird ja bezahlt und es soll doch keiner kostenlos machen aber das scheint nicht genug zu sein.
Heute bin ich wieder wund und habe sehr stark geschwitzt und bin verzweifelt. Habe einfach Angst die zweite OP zu machen aus Angst vor den Risiken aber so halte ich es auch nicht aus. Bitte, ich brauche proffesionellen Rat auch wo es sehr gute und Erfahrene Ärzte in Ffm oder Hanau oder nähere Umgebung gibt.
Leider verlangt jeder schon nur für eine Beratung Geld.
 
Gerhard  sagt am 28.05.2010
es geht auch ohne Eingriff in deinen Körper. Ich stand auch mal vor einer OP und habe mich dagegen entschieden. Entstanden ist daraus ein Funktionsunterhemd ([Link anzeigen]). Es saugt den Schweiss in den Achseln auf bevor er dunkle Flecken verursacht. Dann kann der Schweiss seine natürlichen Funktionen (kühlen und entgiften) wahrnehmen und die Schweissflecken sind Vergangenheit. Leider wird dieser Beitrag wahrscheinlich gelöscht weil ein Produkthinweis gegeben ist. Wie soll man in Foren helfen, wenn man den Betroffenen keinen Hinweis auf eine mögliche Lösung geben darf?
Gruss Gerhard
 
Marion  sagt am 28.05.2010
Hallo Gehrardt,
vielen dank für deine Antwort aber das ist keine Lösung für mich.
Ich habe nicht nur Schweissflecken sondern Probleme.
Durch das Schitzen bekomme ich Abzesse und ich bin immer wieder sehr wund.
Deswegen bezahlt auch in meinen Fall die Krankenkasse das.
Und im Sommer ist ein zusätzliches Unterhemd auch keine Lösung. Wie gesagt ich habe ja auch noch merh Probleme durch das Schwitzen.

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