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Brustverkleinerung welche Krankenkasse zahlt das

109 Beiträge - 43469 Aufrufe
 
Sunshinegirl  sagt am 18.05.2015
@sunshin33
Liebe subshin33, Bei dem MD der DAK darfst du niemals über die Psyche argumentieren, dann bekommen du KEINE Bewilligung!!!!
Du musst über jahrelange Schmerzen klagen und Bilder von jungen Jahren, mit deiner schon sehr lange Zeit großen Brust vorlegen. Ein Orthopäde sollte ein Schreiben erstelen in dem er die Brust OP aus med. Gründen wegen deines Rückenleidens als indiziert ansieht.
Du musst angeben, dass alle konservativen Maßnahmen wie Physiotherapie und Rückenschule, Massage, Krankengymnastik, Sport keine Erleichterung verschaffen konnten.
Sage ihnen, du liebst deine Brust und hast große Angst vor der OP! Aber die Rückenschmerzen und die ewige Schmerzmitteleinnahme von insgesamt 2x am Tag 600 mg Ibuprofen schlägt dir auf den Magen und die Schmerzen gehen trotzdem nicht weg, sodass dir nur noch der Ausweg der OP bleibt. Obwohl du immer um deine Brust beneidet wurdest, ist dein Schmerz so unerträglich und dein einziger Weg zur Gesundheit ist das Brustgewicht zu reduzieren..Sobald du den Eindruck vermittelst, du schämst dich deiner Brust und möchtest sie am liebsten vor anderen verstecken, hast du Pech....dann gibt es Psychotherapie und keine OP. Am besten geht du mit einem engen T-Shirt mit tiefem Ausschnitt zum Termin. Frauen die ihr Brust zeigen haben kein psychisches Problem mit ihr
 
michelle1968  sagt am 23.05.2016
hallo wollte mal fragen ob sie schon eine op hatten lg michelle
 
Katzenfreund  sagt am 23.05.2016
Hallo zusammen,

was ich in meinem Umfeld erlebt habe ist, dass eine Kostenübernahme durch die Kasse reine Willkür ist. Manche Frauen haben entsprechende Atteste und Fotos und es geht nichts und manche stellen einen Antrag sogar ohne Fotos, wird genehmigt und das nachreichen der Fotos ist dann reine Formsache. Versteh das mal einer. Da ich auf dieses Theater keine Lust hatte, hab ich es letztendlich selber bezahlt und jeder Cent war es wert.
 
aziree  sagt am 02.07.2016
Nach jahrelanger Schikane...ja,ich schreibe durchaus bewusst Schikane meiner KK die mir insgesamt 4 Anträge zur Kostenübernahme meiner Brustverkleinerung nicht bewilligt hatte, entschloss ich mich im September 2014 zu einer Brust OP auf eigene Kosten.
Ich bin mir sicher der Horror der Beantrag und "Bettelei" ja fast schon Diskreminierung bis hin zur Blosstellung vor einem Busen gaffendem Gutachter, hätte denke ich sonst nie ein Happy End gefunden.
Ja, es gab für mich ein mehr als nur Happy End, ich wurde von meinen Mega Brüsten nach Jahrzehnte langer Qual endlich erlöst....Dank Priv.Doz.Dr.M.Geishauser der mich operierte.
Ergebnis.....?Hammer,super,toll,einfach phänomenal!
Vorher: 85 G/H extrem hängend!
Nachher: 85 B schön geformt, stabil, Narben kaum noch sichtbar, Brust Warzen voll intakt, null Taubheitsgefühl.

Eines musste ich nach 6 Monaten jedoch noch von ihm korrigieren lassen:Unter den Achselhöhlen war noch etwas zuviel Fettgewebe,welches zum sonst so tollen Bild nicht dazu gepasst hatte,durch einen ambulanten Eingriff (Fettabsaugung) wurde dies korrigiert.
Ergebnis: SUPER!

Ich wurde letztendlich doch noch für mein jahrelanges Martyrium mit und wegen meinem großen Busen, noch mit diesem schönen gutaussehende Ergebnis belohnt.Und- es hat sich gelohnt.
Nach 1,5 Jahren sieht meine Brust einfach toll aus und größer ist nichts mehr geworden,was ja einige berichten.
Keine OP ist schmerzfrei, Schönheit hat in jeder Hinsicht ihren Preis, alles geht,man muss es nur für sich wollen und natürlich so großes Glück bei der Arztwahl haben,wie ich mit Dr.Geishauser in München-Grünwald.
Jahrelanger Stress mit den KK der eh nichts bringt außer Frust und Ärger,geht nur von all der schönen Zeit die man hinterher nach der OP hat und genießen kann ab......Ich spreche aus Erfahrung.
 
Katzenfreund  sagt am 02.07.2016
Hallo aziree,

da kann ich Dir nur beipflichten, kleinere Bussis haben nun mal ihren Preis und je früher man es machen lässt, desto länger hat Frau mehr Freude an den "Neuen". Dieser Kampf mit den KK, dem MD und sich bloßstellen zu müssen und betteln, das kann und will nicht jede Frau.

Wenn es nicht der Kostenübernahme nicht klappt, kann man es ja auch über Finanzierung machen, da gibt es entsprechende Angebote von Privatkliniken oder PC´s. Man muss sich halt dementsprechend informieren.

Wichter als das Geld ist jedoch m. E. den PC seines Vertrauens zu finden, der einem das Ergebnis "zaubert", mit dem man glücklich wird. Sage jetzt mit Absicht glücklich, denn es gibt in meinem Leben nichts vergleichbares gefühlsmäßig, um endlich die Brust zu haben, von der man immer geträumt hat.

Aziree, weiterhin viel Freude an den Neuen und allen anderen ganz viel Durchhaltevermögen bzw. Möglichkeiten, die OP realisieren zu können.
 
labowie  sagt am 11.11.2016
Hallo lilapink,

bei welchem MDK / Ärztin warst Du?
Danke.
Gruß
 
emuxovon  sagt am 07.02.2017
emuxovon
 
CarinaJournal...  sagt am 29.05.2018
Hallo ihr Lieben,

ich bin freie Journalistin und arbeite gerade an einem Artikel zum Thema Brustverkleinerung.

Ich suche dafür Frauen, die Erfahrungen mit Brustverkleinerungen gemacht haben, die vielleicht auch gerade kurz davor stehen oder dabei sind, die nötigen Gutachten für die Versicherung einzureichen. Gerne auch, wenn die Versicherung euren Antrag abgelehnt hat.

Das Thema liegt mir sehr am Herzen und ich würde mich freuen, wenn mir ein paar von euch ein paar Fragen zu euren Erfahrungen beantworten könnten.

Aufgrund der Anonymität auf dieser Plattform habe ich speziell dafür eine Mail-Adresse eingerichtet: artikel.brustverkleinerung@[Link anzeigen]

Ich würde mich sehr freuen, von euch zu hören!

Viele Grüße
 
UP77  sagt am 02.06.2018
Leider funktioniert der Link nicht.Ich könnte mit ganz frischen Erfahrungen den Austausch unterstützen.
Viele Grüße
U.P.

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