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Wie hoch sind die Kosten einer Handverjüngung?

Lesezeit: 1 Min.

Die Kosten sind abhängig von der gewählten Behandlungsmethode

Die Kosten für eine Handverjüngung sind abhängig von der gewählten Methode und liegen bei circa 500 bis 1.500 Euro pro Hand. Bei einer Microdermabrasion (oberflächliche Abschleifung der Haut) entstehen Kosten von 50 bis 100 Euro pro Sitzung und Hand. Bei aufwändigeren Verfahren muss mit höheren Kosten gerechnet werden. Eine Hautverjüngung durch Faltenunterspritzung kostet pro Behandlung ab 250 Euro. Da die verwendete Hyaluronsäure vom Körper rasch wieder abgebaut wird, ist nach einiger Zeit eine weitere Behandlung erforderlich.

Die Hautverjüngung wird auch mittels Eigenfetttransplantation durchgeführt. Bei dieser Methode wird Fett aus dem eigenen Körper, wie der Hüfte, dem Bauch oder den Oberschenkeln, entnommen und nach einer Aufbereitung in die Hand gespritzt. Falls mehr Fett entnommen wird als benötigt, kann dieses eingefroren und für die Folgebehandlung aufgehoben werden. Da Eigenfett ebenfalls abgebaut wird, sind später Nachbehandlungen erforderlich, um das Ergebnis aufzufrischen. Die Kosten für eine Eigenfettbehandlung und die vorherige operative Eigenfettentnahme liegen zwischen 1.000 und 2.000 Euro.

Für eine Altersfleckenentfernung, die mittels Laser vorgenommen wird, entstehen Kosten von 50 bis 100 Euro pro Sitzung. Die Gesamtkosten sind abhängig von der Anzahl notwendiger Sitzungen.

Einige Methoden zur Handverjüngung wie die Laserbehandlung oder das Peeling werden nicht ausschließlich von Fachärzten, sondern auch von Heilpraktikern oder Kosmetikerinnen durchgeführt. Dadurch können die Preise ebenfalls variieren.

Krankenversicherungen tragen die Kosten in aller Regel nicht

Die Krankenkassen übernehmen Kosten für einen kosmetischen Eingriff in der Regel nicht. Wenn der Facharzt die Hautverjüngung jedoch wegen entarteter Altersflecken oder einer Funktionsstörung der Venen aus gesundheitlicher Sicht für sinnvoll erachtet, übernimmt die Krankenkasse die Behandlungskosten. Nähere Informationen über eine mögliche Kostenübernahme erhalten Patienten bei ihrer Krankenkasse.



Letzte Aktualisierung am 12.06.2017.
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