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Nase wieder schief zusammen gewachsen

7 Beiträge - 1122 Aufrufe
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Postmaschine  fragt am 30.04.2013
Hallo, Hallo liebes Forum !

Ich hatte als ich letztes Jahr einen langen Klinikaufenthalt hatte,mal den Mut um meinen dortigen Arzt anzusprechen wegen meiner Nase,die mich schon seit langer Zeit extremst stört und mich psychisch auch ziemlich doll belastetIst alles seinen Weg gegangen und ich hatte dann am 26.09.12 meinen Termin zur Nasen OP.
Das erstrangige Problem war erstmal die Atmung.Meine Nase war schief (ich hatte nie einen Unfall oder sonstiges) und hatte einen kleinen Höcker.Daher sollte die Nasenscheidewand und die gesamte Nase begradigt werden,und der kleine Höcker sollte abgeschliffen werden.Ich war nach der OP eine Woche im Krankenhaus,dann wurden mir die Tamponaden gezogen und ich durfte nach Hause,dort musst ich noch den Gips tragen.Anfangs sah meine Nase eig recht Ok aus und die Atmung war auch um einiges besser.Dann aber mit der Zeit,war meine Nase wieder schief,der Höcker war iwie auch noch da und dazu hab ich jetzt,unten bei der Nasenspitze der Knochen,steht iwie auf der linken Seite ein bischen weiter raus,also da ist so ein Mini Huckel.Die Atmung ist speziell auf der linken Seite auch wider schlechter geworden.

Jetzt meine Frage:
Ich wollte morgen erstmal zu einer HNO Ärtztin in meiner Stadt,das die sich das erstmal anschaut.
Mein größter Wunsch wäre eigentlich,dass die Nase nochmal richtig ordentlich gemacht wird,da ich darunter auch psychisch sehr leide.Wäre es denn möglich das die Krankenkasse eine "Reperatur Nasen OP" nochmal zahlt?

Ich bitte um Hilfe ... LG
Portrait Dr. med. Jürgen Marsch, Arzt befindet sich im Ruhestand, Bitte wenden Sie sich an Dr. Holger Marsch, Praxisklinik im Girardet-Haus, Essen, Essen, HNO-Arzt, Facharzt für HNO (Hals, Nase, Ohren)
Dr. Marsch  sagt am 01.05.2013
Hallo,
nach einer offensichtlich nicht gelungenen Nasenkorrektur sollten Sie sich mit dem Op-Bericht bei einem erfahrenen Nasenoperateur vorstellen.
Er wird Ihnen einen Kostenvoranschlag machen, den Sie dann bei der gesetzlichen Krankenkasse mit der Bitte um Kostenübernahme einreichen können. Wahrscheinlich wird sie allerdings nur die Kosten für die medizinisch notwendige Nasenscheidewandkorrektur übernehmen.
Viel Erfolg!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Marsch
 
Postmaschine  sagt am 01.05.2013
Erstmal vielen Dank für ihre Antwort Herr Dr. med. Marsch !

Ich hab grad nochmal meinen Entlassungsbrief heraus gekramt.
Diagnose: - traumatische Schiefnase
- Nasenscheidewandveränderung
- hyperreflektorische Rhinoptahie

Therapie: - Septumplastik,Rhinoplastik,Conchotomie der unteren Muscheln

Das war wie gesagt meine erste OP.Dort wurde alles von der Krankenkasse bezahlt.Hab ich bei der 2ten OP,der Nachkorrektur,denn garkeine Chance das die Krankenkasse die OP wieder bezahlt?

LG
 
Postmaschine  sagt am 01.05.2013
Ich bin´s nochmal kurz ... ich hab in einem anderen Forum,einen Fall gesehen,der genau das selbe Problem hatte wie ich.
Die Gesichtshälften sahen unterschiedlich aus,und da war es ein Stück Nasenknorpel,rechts von der Nasenspitze etwa.Dieser wurde abgeschliffen und damit war das Problem gelöst.
Es sieht wirklich haargenau aus wie bei mir.
Würde denn so ein Eingriff von KK bezahlt werden? Falls nein,was würde mich so etwas ca kosten?
Portrait Dr. med. Jürgen Marsch, Arzt befindet sich im Ruhestand, Bitte wenden Sie sich an Dr. Holger Marsch, Praxisklinik im Girardet-Haus, Essen, Essen, HNO-Arzt, Facharzt für HNO (Hals, Nase, Ohren)
Dr. Marsch  sagt am 02.05.2013
Hallo,
wie schon gesagt, Sie müßten einen Antrag auf Kostenübernahme stellen!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Marsch
 
Postmaschine  sagt am 02.05.2013
Ok,hab ich verstanden :)

Ich habe grad bei der einzigen HNO Ärtztin in unserer Stadt angerufen,weil ich da diese "Fehlbildung des Knorpels"vorstellen wollte,und um eine Überweisung zur OP bekomme.
Leider wäre der frühste Termin da erst Mitte August,was mir ehrlich gesagt ein bischen zu lang ist,weil mich diese ganze Sache auch psychisch ziemlich belastet.
Wäre es auch möglich das ich mich gleich bei einem Arzt,in dem KKH wo ich operiert wurde,vorstelle und evtl da auch ein OP Termin mache?
LG
 
Postmaschine  sagt am 03.05.2013
Sooooo ... ich hab grad im KKH angerufen wo ich operiert wurde.Anfangs sagte mir die Schwester,dass ich eine Überweisung vom HNO Arzt brauche.Daraufhin sagte ich ihr das mein Termin dort erst in 3 Monaten wäre,und ich fragte ob eine Überweisung vom Hausarzt nicht reichen würde ... sie meinte das dürfen sie wohl nicht mehr,dann aber gab sie mir aber n Termin am 25. Mai und ich soll ein Einweisungsschein (?!) mitbringen.Hab ich jetzt zwar nicht ganz verstanden,aber wenigstens erstmal relativ früh n Termin :D

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