Bruststraffung Korrekturkosten

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JennyE8765  fragt am 15.02.2017
Nachkorrekturkosten für eine Brustvergrößerung?!

Liebe Ärzte, ich wende mich höflich an sie und ihre Erfahrungen.

Ich hatte vor 6 Monaten eine Brustvergrößerung bzw. eine Straffung mit 450 ml Polytechimplantaten. Es wurde in der Lejourtechnik gemacht und nicht in der T-Schnitt Technik. Ich finde die Form nicht schön und die Brüste nicht ausreichend gestrafft. Ich wollte einen Korrektur und diese sollte aus meiner Sicht komplett kostenlos sein, denn es ist ja nicht mein Fehler gewesen.
Der Arzt hat auf sein Honorar verzichtet, möchte aber Nebenkosten für Anästhesie und Krankenhausaufenthalt haben. Das sehe ich aber nicht ein.
Ich war dann bei einem anderen Plastischen Chirurgen und der hat mir schriftlich bescheinigt, dass man eine Fixierung des inneren Brustgewebes hätte durchführen müssen. Also eine bessere Aufhängung.

Ebenso hat er mit schriftlich mitgeteilt, dass aus seiner Sicht es zu erwarten wäre, dass mein Arzt aufgrund des unbefriedigenden Ergebnisses komplett kostenlos korrigieren sollte und auch auf die Nebenkosten verzichten müsste.

Ich höre aber immer andere Aussagen. Bei dem einen heißt kostenlos, dass der Arzt auf sein Honorar verzichtet, bei dem anderen, dass er auch auf die Nebenkosten verzichten muss usw. Für mich als Patientin bringt es aber nichts, wenn er auf sein Honorar verzichtet, ich aber wieder für Krankenhausaufenthalt und Narkose 1500 € zahlen soll.

Wie ist es in Deutschland üblich bzw. wie handhaben sie es mit ihren Patienten?! Mein Arzt ist verärgert, dass der zweite Arzt empfohlen hat, dass alles kostenlos sein soll und er meinte, er verzichtet aus Kulanz schon auf sein Honorar?!

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