unglücklich nach Brustverkleinerung

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jacky21  fragt am 08.09.2015
Hallo,
ich habe hier schon einige Erfahrungsberichte gelesen und stelle fest dass ich nicht die Einzige unglückliche bin. Ich habe mich vor 2 1/2 Jahren (mit 19) einer Brustverkleinerung unterzogen, da ich mich schon so lange damit rum geplagt und mich so unwohl damit gefühlt hatte. Angefangen hat alles in der Pubertät als ich ziemlich schnell an Gewicht zunahm und meine Brüste viel zu schnell wuchsen. Grösse 80 F trug ich damals und dass sie sehr stark hingen störte mich am meisten. Als ich dann anfing abzunehmen blieben meine Brüste allerdings unverändert, sodass ich mich noch unwohler in meiner Haut fühlte, da die Proportionen nun gar nicht mehr stimmten. Also beschloss ich sie verkleinern zu lassen. Ich freute mich so sehr darauf und die OP verlief auch problemlos. Nun ist es schon 2,5 Jahre her und ich bin überhaupt nicht zufrieden mit dem Resultat. Zum einen sind die Narben ziemlich wulstig (trotz täglicher Pflege), zweitens sind meine Brustwarzen beidseits eingezogen (das war davor nicht so) und überhaupt hab ich überall ein leichtes Taubheitsgefühl. Aber womit ich am meisten unzufrieden bin ist die Form: Sie hängen jetzt wieder viel zu sehr, abfallend, und sind überhaupt nicht straff, Körbchengrösse C wollte ich eigentlich, jetzt ist es ein schlaffes B :( Ich muss mich jeden Tag damit auseinandersetzen und es macht mich echt total fertig. Eigentlich habe ich mich in der Klinik wo ich operiert wurde sehr gut aufgehoben gefühlt, und ich möchte nicht meinen Arzt dafür schlecht reden, wahrscheinlich ist es einfach die Beschaffenheit meiner Brüste, (Haut und Drüsengewebe) die da nicht mitspielt. Ich möchte auf jeden Fall eine Korrektur haben, sobald wie möglich, denn jeder Tag an dem ich mich unglücklich im Spiegel betrachten muss ist einer zu viel. Ich hatte vor kurzem schon ein Gespräch in derselben Klinik (nicht beim selben Arzt der mich operiert hat). Ich denke darüber nach mir Implantate einsetzen zu lassen, allerdings müsste mir dafür nochmals ein Teil vom Gewebe entfernt werden, damit das nicht über den Implantaten hängt. Eine andere Möglichkeit gibt es wahrscheinlich nicht, oder?

Um Antworten wäre ich sehr dankbar..

LG

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