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Heubad: Warme Gräser für die Schönheit

Linderung bei Rheuma und Hexenschuss / Entschlackung des Körpers

Bei Heubädern schwitzt sich der Patient praktisch gesund, indem er in warmes, feuchtes Heu eingewickelt wird. Denn Heu wird bereits seit Jahrhunderten eine heilende und wohltuende Wirkung zugesprochen. Durch die Anwendung wird der Körper entschlackt und entgiftet, die Haut angeregt. Während die Gifte aus dem Körper austreten, sondert das Heu seine heilsamen Inhaltsstoffe aus und entfaltet so seine gesundheitsfördernde Wirkung.

Etwa 20 bis 25 Minuten dauert eine Heubad-Anwendung bei einer Temperatur von zirka 40 bis 42 Grad Celsius. Bei diesen Bedingungen weiten sich die Hautporen und ermöglichen so eine effektive Aufnahme der Heilstoffe, die die Gräser abgeben. Das Ergebnis: Die Muskulatur entspannt sich, das Immunsystem wird durch die Kombination aus wohltuender Wärme und heilenden Wirkstoffen angeregt und gestärkt. Die Durchblutung von Haut und Bindegewebe verbessert sich, schädliche Stoffe können den Körper verlassen. Zudem wirkt das Heubad entwässernd.

Insbesondere bei Rheuma, Arthrose, Neuralgien sowie Stress und Anspannung wirkt das Heubad lindernd. Nach der Anwendung sind Körper und Geist in einem Wohlfühlzustand, daher eignen sich die warmen Heubäder auch als Mittel gegen Erschöpfungszustände und Antriebslosigkeit.


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Letzte Aktualisierung am 08.09.2010.

Heubad: Warme Gräser für die Schönheit

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