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Danarium


Danarium - die Mischung aus römischem Dampfbad und finnischer Sauna

Das Danarium ist eine Kombination aus römischem Dampfbad und der finnischen Sauna. In den meisten Saunabetrieben wird sehr viel Wert auf das Ambiente in einem Danarium gelegt, weshalb sich dort optisch schöne Kacheln und auch Bänke aus Holz befinden.

In einem Danarium herrschen milde Temperaturen zwischen 45 bis 65 Grad Celsius, was diese Form des Saunierens besonders für Menschen geeignet macht, die mit starker und trockener Hite Kreislaufprobleme bekommen. Sehr beliebt ist der Besuch in einem Danarium auch von Familien mit kleinen Kindern, da sich diese Art von Dampfbad zum Erlernen des Saunierens sehr gut eignet.

Das Danarium und seine Nutzung


Wie auch bei einer normalen Sauna geht man vor dem Eintritt in das Dampfbad duschen. Anschließend kann man sich auswählen auf welcher Bankhöhe man sich niederlässt. Ob man bei dem Dampfbadgenuss lieber sitzt oder liegt bleibt hierbei dem eigenen Befinden überlassen. Da die Temperaturen in einem Danarium nicht so heiß sind, kann man durchaus bis zu 30min darin verbleiben. Gegenüber einem herkömmlichen Dampfbad findet sich allerdings in einem Danarium kein sichtbarer Dampf, dagegen jedoch oftmals unterschiedliche Lichtspiele und der Duft ätherischer Öle. Beides wirkt sich schon fast wie eine Farb- und Lichttherapie aus, was sich natürlich besonders auf die Psyche auswirken. Ruhig und gelassen werden zum Beispiel dadurch auch Endorphine (Glückshormone) freigesetzt was zu einer regelrechten Hochstimmung führen kann. Nach dem Danariumgang empfiehlt es sich kurz kalt abzuduschen oder auch in ein Kaltwasserbecken zu steigen. Anschließend sollte man sich zugedeckt etwa 20min liegen oder bequem sitzend ausruhen. Diesen Vorgang kann man drei bis vier Mal wiederholen.

Das Danarium und seine Wirkung


Regelmäßige Besuche in einem Danarium wirken sich mehr als positiv auf den Körper und die Seele aus. Das Immunsystem wird gestärkt, die Durchblutung des Gewebes ebenso angeregt als auch das Herz-Kreislaufsystem. Angesammelte Giftstoffe durch die Ernährung und Umwelteinflüsse, die so genannten Schlacken, können aus dem Gewebe gelöst und über die Verdauungsorgane abtransportiert werden. Bereits nach einem ersten Besuch in einem Danarium kann man ein verändertes Hautbild betrachten, dass sich rosig ansehen lässt und streichelzarte Haut aufzeigt. Weitere Wirkungen zeigen sich durch ein Danarium auch auf die Atemwege und vorhandene Muskelverspannungen.

Extra-Tipp


Ein Danarium eignet sich bestens dafür, die wohltuende Wirkung mehrmals in der Woche zu nutzen. Die Temperaturen erlauben einen Besuch von bis zu drei Mal in der Woche, was sich zudem als eine hervorragende Prävention gegenüber der Anfälligkeit für Erkältungen zeigt. Ergänzend kann man auch weitere Anwendungen durchführen, wie etwa Massagen, eine Aromatherapie oder auch kosmetische Anwendungen.


Letzte Aktualisierung am 26.03.2010.

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