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Segmentmassage

Lesezeit: 1 Min.

Segmentmassage - meist innerhalb der physiologischen Praxis angewendet

Die Segmentmassage zählt zu den Massagearten, die innerhalb eine physiologischen Praxis angewendet werden. Ihren Namen erhielt diese Massageform durch die Aufteilung des Körpers in so genannte Segmente, die sowohl einzeln als auch im Ganzen mit der Massage behandelt werden können.

Unterteilt in sechs Kopfsegmente, fünf Lendensegmente, ein Steißbeinsegment, sowie zwölf Brustsegmente, in denen sich reflektorische Veränderungen ergeben können, die zu unterschiedlichen Beschwerdebildern führen. Aufgrund der Segmentierungen kann man sich demzufolge den Lenden-, Beckenbereich, die Brust, den Kopf und den Nacken oder auch den Rücken massieren lassen.

Die Segmentmassage in der Anwendung


Bei der Segmentmassage kommen zahlreiche unterschiedliche Massagegriffe zum Einsatz. Zug-, Anschraub-, Säge-oder auch Zwischendornfortsatzgriff werden bei der Massage mit verschiedenen Streichbewegungen ergänzt. Diese Massagegriffe sind nicht einfach wahllos anwendbar, sondern werden unter einem bestimmten Ablaufschema angewendet. Die Segmentmassage wirkt allerdings nur an den Körperstellen, die durch ihre Hauptnervenregionen mit dem Rückenmark verbunden sind, weshalb in der Regel sehr nah an der Wirbelsäule massiert wird.

Die Segmentmassage und ihre Wirkung


Die Konzentration der Segmentmassage fällt auf die inneren Organe, die Erhöhnung der Muskelspannung und die Durchblutung des Körpers. Durch die Anregung, kann das Immunsystem seine Selbstheilungskräfte verstärken und damit nicht nur zu einer Schmerzlinderung kommen, sondern auch ein allgemein gestiegenes Wohlbefinden fördern. Damit sich diese Verbesserungen im Beschwerdebild ergeben können, wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, sowie mindestens sechs bis zehn Termine für die Segmentmassage angesetzt.

Extra-Tipp


Segmentmassagen werden grundsätzlich in einer Physiotherapiepraxis angeboten. Manche der Therapeuten bieten diese Massage auch im Rahmen von Hausbesuchen an, was natürlich gerade für Patienten mit Gehproblemen eine hervorragende Alternative gegenüber dem Praxisbesuch darstellt. Da diese Massageform anerkannt ist, werden die Kosten hierzu von den Krankenkassen übernommen.


Letzte Aktualisierung am 29.07.2015.
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