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Bürstenmassage

Lesezeit: 1 Min.

Bürstenmassage - Bürstenmassagen kommen sowohl im Kosmetik- als auch im Wellnessbereich zum Einsatz

Bürstenmassagen finden ihren Einsatz sowohl im Kosmetik- als auch im Wellnessbereich. Diese Form der Massage kann hierbei auf eine lange Geschichte zurückblicken, denn bereits in der Antike wurden unterschiedliche Bürsten für die Massage des Körpers als reinigendes und pflegendes Mittel angesehen. Bis heute werden Bürstenmassagen zur Anregung des Stoffwechsels, der Straffung und Durchblutung der Haut, sowie als Vorpflege für verschiedene Pflegeprodukte angewendet.

Bürstenmassagen und ihre Anwendung


Für Bürstenmassagen kann man sich unter einer Vielzahl an Bürsten und Materialien entscheiden. Besonders effektiv sind bei dieser Massageform Naturmaterialien, wie etwa Sisal oder Hanf. Daneben finden sich auch Produkte aus Schwämmen und mit Naturborsten oder auch Massageprodukte aus weiteren rauen Naturmaterialien. Am besten wirkt die Bürstenmassage vor dem Duschen oder Baden, da neben der Entfernung der alten Hautschüppchen auch die Poren für weitere Pflegewirkstoffe öffnet. Begonnen wird die Bürstenmassage auf der Herzseite, wobei man sich vom linken Fuß langsam bis zur Hüfte hocharbeitet und die gleiche Weise auch am rechten Bein wiederholt. Die Bewegungen bei der Massage mit der Bürste sind kreisend und sollte mit sanftem Druck durchgeführt werden. Danach folgt der linke und rechte Arm, der Bauch und die Brust. Lässt man die Bürstenmassage an sich ausführen, dann folgt am Ende auch die Rückenpartie. Nach der Bürstenmassage empfiehlt es sich entweder ein Aromabad mit pflegenden Ölen zu nehmen oder auch zu duschen und anschließend den Körper mit einer reichhaltigen Lotion oder auch einem Öl einzureiben. Besonders wirkungsvoll wird eine Bürstenmassage, wenn im Anschluss eine Ganzkörpermassage genossen werden kann.

Extra-Tipp


Bürstenmassagen zeigen eine anregende Wirkung auf das Bindegewebe. Da man diese Massage hervorragend im eigenen Zuhause anwenden kann empfiehlt es sich diese etwa alle zwei Tage durchzuführen. Ergänzend mit einer erhöhten Flüssigkeitszufuhr aus Wasser, zuckerfreiem Tee oder Mixturen aus Saft bzw. Molke und dem Einbringen von Bewegung im Alltag kann man mit Bürstenmassagen beispielsweise sehr effektvoll gegen eine bestehende Cellulite vorgehen oder auch als präventive Maßnahme die Entstehung der Orangenhaut minimieren.


Letzte Aktualisierung am 29.07.2015.
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