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Moderne Brustvergrößerung

Lesezeit: 2 Min.

Gängige Verfahren bei Brustkorrekturen

Moderne Brustbergrößerung Nofreteteklinik
Moderne Brustbergrößerung Nofreteteklinik

Brustkorrekturen sind weltweit die häufigsten Operationen in der plastischen ästhetischen Chirurgie. Jede körperbewußte Frau legt Wert auf einen schönen Busen. Ist er in ihren Augen nicht perfekt, kommt es zu Unzufriedenheit oder gar Komplexen, wenn der Busen zu klein ist oder hängt oder auch, wenn er zu groß ist, wobei das Empfinden und die Bewertung immer sehr subjektiv sind. Die weibliche Brust gilt nicht nur als wichtiges Synonym für Weiblichkeit, sondern macht eine gute Figur erst perfekt. Schönheit liegt aber bekanntlich immer im Auge des Betrachters. Es gibt natürlich Extremfälle, zum Beispiel nach Schwangerschaften, hohem Gewichtsverlust und altersbedingtem Elastizitätsverlust, ganz abgesehen von Brustveränderungen nach Tumorerkrankungen.

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Die plastische ästhetische Chirurgie hat heute verschiedene Möglichkeiten, die weibliche Brust so zu verändern oder zu modellieren, dass sie den individuellen Vorstellungen der Frau entspricht. Die modernen Verfahren sind sehr schonend und die entstehenden Narben nach kurzer Zeit fast unsichtbar.

Es gibt zwei gängige Verfahren der Brustvergrößerung bzw. -optimierung, mittels Silikon-Implantaten sowie die Eigenfettmethode. Bei beiden Methoden sollte das Ziel sein, mit dem kleinstmöglichen Eingriff das beste Ergebnis zu erzielen.

Brustvergrößerung mittels eines Implantates

Die am meisten angewandte Methode der Brustvergrößerung ist die mittels eines Silikon-Implantates. Bei einer hochwertigen Qualität des Implantates ist die Außenhülle doppelwandig, bietet somit einen hohen Schutz vor Verletzungen und ermöglicht eine natürliche Formgebung und Empfindsamkeit. Das heute verwendete Silikongel ist kohäsiv, das heißt fest und auslaufsicher, so dass bei einer Verletzung des Implantates (zum Beispiel bei schweren Unfällen oder anderen Verletzungen) kein Silikon in das umgebende Gewebe austreten kann. Die Schnittführung wird nach Möglichkeit so gewählt, dass sie maximal von der Brust verdeckt ist und am wenigsten sichtbar bleibt, wobei die Narben in der Regel langfristig weitestgehend unsichtbar erscheinen.

Brustvergrößerung durch die Eigenfett-Methode

Das Eigenfett wird aus einem zuvor abgesaugten Fettgewebe gewonnen und nach einer speziellen Aufbereitung in die Brust implantiert. Das setzt jedoch voraus, dass die Patientin über genügend Eigenfett an anderen Körperstellen verfügt, aus denen das Fett entnommen werden kann. Dabei wird dieses speziell behandelte Fett in das, die Brustdrüse umgebende Fettgewebe, injiziert. Idealerweise ist diese Methode bei Frauen geeignet, die sich sowieso einer Fettabsaugung unterziehen wollen und das dann dabei gewonnene Fett nicht verworfen, sondern aufbereitet und in die Brust eingebracht wird.

Risiken einer Brustvergrößerung

Die genannten Operationsmethoden sind heute risikoarm. In manchen Fällen kann bei Silikonimplantaten eine Verhärtung der das Implantat umgebenden Bindegewebshülle auftreten. Diese sogenannten Kapselfibrosen können in einigen Fällen zur Verhärtung mit Schmerzempfinden führen. Aber auch hier gibt es seit Kurzem eine Ultraschall-Methode, mit der die Kapselfibrose behoben werden kann (Info bei Nofretete-Klinik Bonn).

Bei beiden Methoden der Brustvergrößerung sollten sechs Wochen lang keine Extremsportarten durchgeführt werden, in der Regel kann man jedoch schon nach zwei bis drei Wochen leichteren sportlichen Betätigungen nachgehen.

Vor jeder Brustoperation ist ein ausführliches Gespräch mit dem operierenden Chirurgen (möglichst ein plastischer ästhetischer Chirurg) sehr wichtig, denn die exakte Größenfeststellung, aber auch die Typauswahl des Implantates sind für ein gutes Ergebnis sehr wichtig. Durch verschiedene Messtechniken legt der Arzt Größe und Form des Implantates fest, die weitgehend durch die Brust der Patientin vorgegeben sind. Es ist auch von Bedeutung, dass im persönlichen Gespräch die Bedürfnisse und Erwartungen der Frau einfühlsam ermittelt werden, damit das spätere Ergebnis mit ihren Vorstellungen und Wünschen übereinstimmt.

Weitere Informationen unter:

Nofretete-Klinik Bonn
Chefarzt Dr. med. Stefan Schill
Koblenzer Straße 63
53173 Bonn - Bad Godesberg
Tel: +49 228 95739137
Fax: +49 228 95739136
www.nofreteteklinik.de
info@nofreteteklinik.de

Letzte Aktualisierung am 04.10.2016.
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