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Fadenlifting - Die Alternative zum klassischen Facelift

Lesezeit: 2 Min.

Schonende, ambulante Behandlung zur Straffung der Gesichtshaut

Fadenlifting - Die Alternative zum klassischen Facelift
Fadenlifting - Die Alternative zum klassischen Facelift

Beim Fadenlifting werden dünne Fäden unter die Gesichtshaut eingebracht, um diese zu straffen und die Zeichen des Alterns zu korrigieren. Somit ist eine deutliche Reduzierung von Falten ohne Vollnarkose und Narben möglich. Längere Ausfallzeiten werden bei dieser Verjüngungsmethode ebenfalls vermieden. Vor allem im Vergleich zum klassischen Facelift gestaltet sich die Behandlung viel schonender für den Patienten und liegt deshalb voll im Trend – auch in der Praxis für Plastische Chirurgie in München von Dr. Eugen Höfter, die mit modernster Ausstattung und langjähriger, persönlicher Erfahrung das Fadenlifting für ihre Patienten anbietet.

Der Ablauf eines Fadenliftings

Für ein Fadenlifting ist lediglich eine örtliche Betäubung erforderlich, um die Fäden in die Haut einzubringen. Es werden feine Nadeln genutzt, um die Fäden an den gewünschten Stellen zu platzieren. Im Anschluss an die Behandlung sind nur die Ein- und Austrittstellen der Nadel/ Fäden zu sehen. Nur diese Stellen werden betäubt. Nachdem die Fäden in der Unterhaut platziert worden sind, massiert der behandelnde Arzt die Haut, um die gewünschte Straffung zu erzielen. Die Fäden verfügen über kleine Widerhaken und diese halten das Gewebe in der gewünschten Position.

Beim sogenannten Happy Lift verfügen die dünnen, resorbierbaren Fäden über gegenläufige Widerhaken. Beim Silhouette Lift wurden die Fäden mit kleinen Cones (Zylindern) ausgestattet, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Binnen zwei bis drei Monaten werden die Fäden vom Körper komplett abgebaut. Häufig werden mehrere Fäden genutzt, um größere Partien zu straffen.

Die Vorteile des Fadenliftings

Vor allem im Vergleich zum klassischen Facelift, welches mit Operationsnarben und einer Vollnarkose einhergeht, liegen die Vorteile klar auf der Hand. Die Belastung für den Patienten fällt beim Fadenlifting wesentlich geringer aus. Sichtbare Narben bleiben aus und der Heilungsprozess schreitet schnell voran. Immerhin sind die Ein- und Austrittsstellen im Anschluss an die Behandlung nur als kleine Punkte zu sehen, die schnell verheilen. Dennoch können exzellente Ergebnisse bei den nachfolgenden Problemen erzielt werden:

  • Stirnfalten
  • Zornesfalten
  • Gesichtsfalten
  • Augenfalten
  • Falten im Bereich der Oberlippe
  • Halsfalten
  • Hängebäckchen/ erschlaffte Wangen
  • abgesenkte Augenbrauen
  • erschlaffte Kinnpartie

Die ambulante Behandlung wird in circa 30 Minuten durchgeführt. Der Patient ist bereits nach ein bis zwei Tagen wieder gesellschaftsfähig. Das Entzündungs- und Schmerzrisiko ist beim Fadenlifting als sehr gering einzustufen. Das ist unter anderem auf die gute Verträglichkeit der resorbierbaren Fäden zurückzuführen. Gleichzeitig sind die Ergebnisse sofort sichtbar. Diese verbessern sich in den ersten Wochen nach dem Fadenlifting häufig und halten bis zu zwei Jahre an.

Selbst dann, wenn sich der Faden aufgelöst hat, behält das Gewebe seine neue Position bei. Somit trägt das Fadenlifting zu mehr Festigkeit und Volumen in den behandelten Arealen bei. Sport ist am nächsten Tag nach dem Fadenlifting möglich und die Patienten können sofort duschen. Auch die Kostenvorteile sind im Vergleich zum klassischen Facelift nicht von der Hand zu weisen.

Weitere Informationen unter:

Dr. Eugen Höfter - Praxis für Plastische Chirurgie
Volkartstraße 5
80634 München
Tel. 089 15890540
eMail: praxis@plastischechirurgie-drhoefter.de
Web: www.plastischechirurgie-drhoefter.de

Letzte Aktualisierung am 06.04.2017.
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