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Zahlt Operation Krankenkasse?

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Zahlt Operation Krankenkasse?
Gynäkomastie

Hallo,
danke für eure Antworten. Ich habe bis jetzt eine endokrinologische Untersuchung und eine Mammographie hinter mir. Alles Werte wie ein junger Gott ;) (Diagnose: kein Brustkrebs, seit der Pubertät nicht schwindenes Drüsegewebe) Habe demnächst einen Termin beim Psychater. Einen Termin beim Neurologen/Psychater zu bekommen ist echt schwer, da ist es schon viel einfacher eine Audienz beim Papst zu bekommen ;)
Eigentlich wollte ich auf den Psychater verzichten und mein Glück mit der Empfehlung des endokrinologischen Arztes, dass eine OP angebracht wäre, versuchen. Nur hat mir mein Arzt gesagt ich sollte doch eher einen Psychater aufsuchen und von ihm einen Atteste bescheinigen lassen, dass ich auch wirklich darunter leide. Aus diesem Grund habe ich zwei unabhängige Ärzte aufgesucht bei denen ich demnächst mein Problem schildern werde.
Den endokrinologischen Befund, die Bilder der Mammographie, die Atteste der Psychater sowie ein Befund vom Arzt der mich operieren wird, werde ich dann Mitte nächsten Monat zur Krankenkasse schicken.

Ein Tip für Gleichgesinnte: Vereinbart so früh wie möglich Termine. Beim Endrokrinologikum hat am Tag zuvor jemand abgesagt, sonst hätte ich bis Ende MAI! warten müssen. Diesen Sommer aber will ich es genießen! =)

Ich halte euch auf den laufenden ;)

Gruß GynaKid

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Gynäkomastie

ich wollte einfach mal ein dankeschön an dr. ferrara und dr. bodo loswerden. mir hat dieses forum wirklich weitergeholfen

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Gynäkomastie

Hallo, Ich bin 18 Jahre alt und leide sehr unter meiner beidseitigen, echten Gynäkomastie (wahrscheinl. erblich, da Bruder und Vater auch betroffen). Die Gynäkomastie ist nicht extrem stark ausgebildet, aber die geschwollenen Mamillen und der leichte Brustansatz stören mich seit ich 10 bin so sehr, dass ich zunächst mit allen sportlichen Aktivitäten aufgehört habe und so dick wurde. Mit 15 Jahren habe ich mich so sehr geschämt, dass ich 14Tage lang das Essen verweigert habe (bis auf 2 Knäckebrot am Tag), und so in 2 Monaten 15kg abgenommen habe. Erst ein Jahr später habe ich mich einem Arzt angetraut, der mich zum Jugendmediziner geschickt hat. Nach den standardmäßigen Untersuchungen wurde ich zuversichtlich zum Plast. Chirurgen überwiesen, der so mit mir einen Antrag auf eine stationäre bds. Mastektomie stellte. Nach Aufforderung von der GKV wurden auch perspektivisch ungünstige Bilder erstellt. Dann musste ich zum MdK, welcher schon ohne sich meine Brust anzugucken betonte, dass ich gesund sei und ich mir das nur einbilde. Erst nachdem ich ihn aufgefordert hatte begutachtete er auch meine Brust, was seine Meinung leider nicht änderte. Nachdem die GKV den Antrag dann endgültig abgelehnt hatte, habe ich vor dem Sozialgericht geklagt. Mangels Geld für den Anwalt lief dies dann darauf hinaus, dass meine Klage nicht begründet sei, weil keine Entstellung oder Funktionsstörung vorhanden sei. Dabei habe ich sehr oft darauf hingewiesen, dass ich bei Belastung der Brust Schmerzen empfinde. Eine Psychologische Behandlung wäre angemessener.

Mein Bruder ist etwas dicker und hat vor ein paar Monaten ohne Anstand eine OP bezahlt bekommen, was mich noch mehr ärgert! Allerdings hat er ein Antrag bei einem normalen Chirurgen für eine ambulante OP gestellt. Meine Frage nun also:

Kann ich nun noch einen Antrag auf eine ambulante OP stellen? Habe ich da Chancen? Oder sollte ich bis Herbst warten, weil ich dann Student bin und die GKV evtl. wechseln werde?

Danke,

mrmcmuffin92

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Gynäkomastie

Guten Tag, ich bin 22 und leide ebenfalls unter besagtem Symptom/Problem. Nach langer Zeit des "Hinnehmens" bin ich nun zu dem Entschluss gekommen, "aktiv" dagegen vorzugehen. Da ich allerdings noch am Anfang meiner Bemühungen stehe, würde ich mich über die Beantwortung zweier Fragen freuen:
1. Würde eine OP (mit Drüsenentnahme) auch den Durchmesser der Brustwarzen verringern? ... denn dieser liegt derweil im entspannten Zustand bei ca. 4 cm ...
2. Welches vorgehen ist das gescheiteste - erst zum normalen Hausarzt? Oder lieber direkt zum plastischen Chirurgen oder Endokrinologen?
Vielen Dank ...

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Gynäkomastie

Hallo werte Ärtzte und Leidensgenossen,

das ist echt ein tolles Forum und ich habe nun endlich auch die Initiative ergriffen. Ich bin 25 Jahre alt, sportlich gebaut, nie übergewichtig gewesen, und leide ebenso sehr stark unter einer echten beidseitigen Gynäkomastie. Neben den üblichen Verspottungen, die sicher jeder von Euch kennt und die einem echt den Spass am Leben nimmt - besonders im Jugendalter, führte diese "Krankheit" bei mir auch zu einer Schiefstellung der Wirbelsäule durch die ständige gekünstelte Haltung, um die Brust zu verstecken. Außerdem leide ich seit dem an starkem Schwitzen, was sich nur zeigt, wenn ich unter Menschen bin. Ich schäme mich so sehr, dass sich Angstschweiß bildet.
Fazit: Meine Brüste haben nicht nur meine Jugend und mein Rücken ruiniert, sondern auch das komplette Sozialverhalten verändert.
Nun habe ich es endlich gewagt und mich meinem neuen Hausartzt offenbart. Ich habe direkt von ihm eine Überweisung zum plastischen Chirurgen bekommen und kann es kaum erwarten, mich ihm vorzustellen.
Ich hoffe so so so sehr, dass mich meine KK nicht im Stich lässt. Ich habe schon beim Frauenartzt angerufen, der wiederum meinte, dass ich schlechte Karten habe, weil es beidseitig ausgeprägt ist.
Nun meine Frage: Habe ich gute Chancen mit Rückenproblemen und psychischen Problemen? Wie ist die Aussage der Frauenärtztin zu bewerten?

Vielen Dank im Voraus
Martin

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Gynäkomastie
Portrait Dr.med. Robinson Ferrara, robinson-esthetics, Am Westpfalzklinikum Kirchheimbolanden, Alzey, Gynäkologe (Facharzt für Gynäkologie)

Hallo Gynomart!
Wenn der befund sehr ausgeprägt ist , besteht eine Chance das die Kosten gedeckelt werden.
Es hängt vom Befund, sowie von den Schreiben der Ärzte ab.
Erst nach einer professionellen beratung kann man mehr sagen.
Es sollten ev. noch Hormone und ein Brustultraschall ggf eine mammographie ergänzend durchgeführt werden.
damit lässt sich Drüsengewebe und fettgewebe gut differnzieren.
Auch dies spielt eine Rolle in der beurteilung der KK.
Was das Schwitzen angeht, kann mit Botox ein versuch gemacht werden.
Insbesondere wenn es sehr ausgeprägt ist.
Ansonsten ist auch ein Absaugen der Schweissdrüssen möglich.
Sollte es dazu kommen das die Brust operiert wird , kann man ja jedes verfahren in der gleichen Sitzung durchführen.
Einen sonnigen Tag und ich bin gespannt.
Ihr
Dr. Robinson FERRARA

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Gynäkomastie

Sehr geehrte Frau Doktor Bodo,

ich habe gynäkomastie seit anfang 2000, ich bin 28 jahre alt, also seit dem ich 17 bin habe ich dieses problem das ich darunter leide, es sind an beiden seite geschwollene brüste, ich war im jahre 2000 auch beim urologen und es wurde eine röntgen aufnahme gemacht und hoden test, man konnte nicht wirklich feststellen woher es kommt und es wurde auch bestrahlt damals, leider führte es zur keiner erfolg, bei uns in der familie hat mein bruder das gleiche problem, aber bei ihm sind es sehr wenig, fast nichts zu sehen, ich und er haben wahrscheinlich die genetik von unserer mutter, zumindest merkte ich das bei meiner mutter die brust ziemlich unten hängt, natürlich muss das nicht unbedingt was heißen, schließlich hat sie mehrere kinder auf die welt gabracht:-)dieses problem stört mich sehr und leider auch darunter, ich gehe 3 mal die woche uns fitness studio und bin vom statur eigentlich gut gebaut, nur die brust da ändert sich nichts leider und es stört mich sehr, ich hab vieles im internet gelesen und hab jetzt auch etwas mehr mut und so habe ich bei einem guten urologen in kürze ein termin und werde ihm um hilfe bitten. ich denke mal man kann erfolge arzielen, meine befürchtung ist nur die, das sich in der brust partie eventuell viel fett eingelagert hat und es zu dieser krankheit kam.ich würde es auch sonst operieren lassen wenn es dadurch weniger wird. ich hoffe sie können mir ein wenig helfen und mir mut machen. ich danke ihnen herzlich.

Mfg. Daniel

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Gynäkomastie

Sehr geehrte Frau Doktor Bodo,

ich habe gynäkomastie seit Anfang 2000, ich bin 28 Jahre alt, also seit dem ich 17 bin habe ich dieses Problem das ich darunter leide, es sind an beiden Seiten geschwollene brüste, ich war im Jahre 2000 auch beim Urologen und es wurde eine röntgen Aufnahme gemacht und Hoden test, man konnte nicht wirklich feststellen woher es kam und es wurde auch bestrahlt damals, leider führte es zur keiner erfolg, bei uns in der Familie hat mein Bruder das gleiche Problem, aber bei ihm sind es sehr wenig, fast nichts zu sehen, ich und er haben wahrscheinlich die Genetik von unserer Mutter, zumindest merkte ich das bei meiner Mutter die Brust ziemlich unten hängt, natürlich muss das nicht unbedingt was heißen, schließlich hat sie mehrere Kinder auf die Welt gebracht: -)dieses Problem stört mich sehr und leide auch darunter, ich gehe 3 mal die Woche ins Fitness studio und bin vom Statur eigentlich gut gebaut, nur die Brust da ändert sich nichts leider und es stört mich sehr, ich hab vieles im Internet gelesen und hab jetzt auch etwas mehr mut und so habe ich bei einem guten Urologen in kürze ein Termin und werde ihm um Hilfe bitten. ich denke mal man kann erfolge erzielen, meine Befürchtung ist nur die, das sich in der Brustpartie eventuell viel fett eingelagert hat und es zu dieser krankheit kam. ich würde es auch sonst operieren lassen wenn es dadurch weniger wird. ich hoffe sie können mir ein wenig helfen und mir mut machen. ich danke ihnen herzlich.

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Gynäkomastie

Hallo,
ich bin 19 und hab im warsten sinne des wortes ein kleines problem!!!
werde sehr oft dumm von der seite angesprochen und ausgelacht!!! mein selbstvertrauen ist voll im keller!!!
ich war schon in ärtzlicher behandlung wegen meines "mikropenis"!!!
der artzt verschrieb mir zuerst ein testestorongel das aber nix brachte, dannach wurde ich regelmäßig gespritzt um meinen hormonhaushalt zu erhöhen!!! Die brachten auch nichts und jetzt habe ich vor zu einem anderen artzt zu gehen und ihn um rat zu fragen!!!
habe im internet irgendwas gelesen, das die krankenkasse in so einem fall die operation zahlt und wollte fragen ob dies wirklich stimmt!!!
vielleicht wüsste jemand auch noch an wen ich mich da am besten wende (ulm & umgebung) oder was ich machen kann!!!

Zahlt Operation Krankenkasse?
Gynäkomastie

Hallo mein Name ist Kim und ich wende mich an sie weil ich wirklich verzweifelt bin und nicht mehr weiter weiß
Seid meinen 14. Lebensjahrwaechs meine Brust nicht weiter da ich schon damals eher kräftig war habe ich mich gewundert warum ich trotzdem kaum Brust habe und dachte mir ach die wird schon noch wachsen es hat sich aber tatsächlich nicht mehr getan selbst als ich aus Frust und einen Trauerfall in der familie noch mehr zunahm blieb die Brust klein außerdem sind sie zudem noch sehr unförmig sie stehen sehr sehr weit auseinander sind nicht rund sondern spitz und hängen 2011 habe ich dann ein Kind zur Welt gebracht und durch das stillen wurde die Brust noch kleiner und weicher sie hängt jetzt sogar noch mehr ich bin einfach verzweifelt und weiß nicht was ich tun soll ich ziehe mich nicht vor meinem Freund aus oder um Schläfe kaum noch mit ihm bin oft gereizt eifersüchtig und depressiv mit dem Rest meines Körpers bin ich auch sehr unzufrieden habe das Gefühl er gehört nicht zu mir habe bereits weiter abgenommen und mache Sport aber ich hab so ein schlechtes bindegewebe das sich fast nichts zurück bildet mein ganzer Körper ist mit streifen dellen und weicher haut überseht
Dieser Zustand schreibt mich so weit ein dass ich weder enge noch durchsichtige oder kurze Kleidung trage nicht ins Schwimmbad gehe und meine Lebensfreude zu einem großen Teil verloren habe ich hoffe sie haben Tipps oder guten Rat vielen dank für jeden Lichtblick

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Gynäkomastie

Guten Tag.
Ich (23) leide seit meinem 13. Lebensjahr an beidseitger Gynäkomastie und seit meinem 18. Lebensjahr kämpfe ich dagegen.
Ich war bei 2 Chirurgen die mir medizinisch bestätigt haben, dass es eine zu behandelnde Gynäkomastie ist. Die Krankenkasse hat eine OP abgelehnt. Also habe ich es auf andere Weise versucht: jeweils über mehrere Monate mit Progestogel und danach mit Tamoxifen. Beides hat leider nichts gebracht.
Erneut fragte ich bei der Krankenkasse an (auch mit Bildern) allerdings bekam ich als Antwort, ich sollte es mit einer Gewichtsreduktion versuchen. Ich habe zu dem Zeitpunkt 67kg bei einer Körpergröße von 1,83m gewogen. Ich habe es versucht, konnte mich aber nicht viel weiter runterhungern (auch aufgrund einer seit längerem bestehenden Diabetes Typ-1 Erkrankung).
Seitdem versuche ich mich im Bodybuildung und habe viel Muskelmasse aufgebaut, wiege fast 80kg. Das Problem der Gynäkomastie hat sich dadurch nicht beheben lassen, der Muskel baut sich lediglich darunter auf.
Deshalb habe ich mich in psychotherapeutische Behandlung wegen dem Problem begeben und habe von meiner Psychotherapeutin ein Gutachten ausgestellt bekommen, dass aufgrund meiner deutlich verschlimmerten psychischen Lage eine Operation unumgänglich sei. Wieder hat die Krankenkasse abgelehnt.
Was kann ich noch tun?

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Portrait Dr. med. Lutz Kleinschmidt, Plastische Chirurgie Bergisch-Gladbach - Köln, Parkklinik Schloss Bensberg GmbH Bergisch-Gladbach bei Köln, Bergisch Gladbach / Bensberg, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Portrait Dr. med. Juliane Bodo (geb. Frucht ), Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Berlin, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Portrait Dr.med. Robinson Ferrara, robinson-esthetics, Am Westpfalzklinikum Kirchheimbolanden, Alzey, Gynäkologe (Facharzt für Gynäkologie)

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Die Gynäkomastie (Schwellung der männlichen Brust) hat viele Ursachen.

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