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News und Trends zu Schönheitsoperationen, Schönheitschirurgie, Plastische Chirurgie

 
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Schönheitsoperationen, Schönheitschirurgie, Plastische Chirurgie - Blog

Suche nach Schönheitschirurgen, Aktuelle Nachrichten aus der Schönheitschirurgie

 

Brigitte Nielsen bekennt sich zu Schönheitsoperationen

11. June 2008

Einst ein Schönheitsidol ist Brigitte Nielsen nun in die Jahr gekommen und gar nicht mehr mit ihrem Körper zufrieden. Nicht nur sie, viele Stars verfallen dem Jugendwahn und helfen mit Schönheitsoperationen weiter. Aber Brigitte Nielsen geht sogar einen Schritt weiter. Sie ist die erste Prominente, die Rundumerneuerung im TV dokumentiert. “Ich fühle mich wie 30 und will wieder so aussehen.”, so die Ex-Frau von Sylvester Stallone.

Angeblich stehen sechs Operationen an. Ab 13. Juli geht zeigt RTL die neue Dokumenation.

Rod Stewart verteidigt Brustimplantate seiner Tochter

8. November 2006

Die britische Zeitung “Mirror” berichtete, dass Kimberly, die Tochter von Rod Stewart, sich vor einigen Jahren die Brüste vergrößern ließ. Rod Stewart sagte dazu: “Eine meine Töchter war ein bisschen flachbrüstig und hat jetzt Implantate. Sie hat jetzt ein schönes paar Brüste. Daran ist nichts falsch. Ich nehme an, das ist gut für das Selbstbewusstsein von Mädchen.”

Auch Kimberly Stewart steht öffentlich zu ihrer Brustvergrößerung. Alte Silikonkissen schenkte Sie ihrem Ex-Freund Jack Osbourne. Was er wohl mit den Implantaten gemacht hat?

Brustvergrößerung ohne Skalpell

15. September 2006

Ein Kaugummi soll es ermöglichen: die Brustvergrößerung ohne Skalpell. Können Frauen mit kleinen Brüsten sich nun den Weg zum Schönheitschirurgen sparen? Der Kaugummi soll die Inhaltsstoffe der Kwao-Krua-Pflanze enthalten. Die Knolle dieser Pflanze wächst nur in Thailand. Sie enthält Phytoöstrogene, deren Wirkung den menschlichen Östrogenen ähnlich sind.

In klinischen Studien konnte man dem Phytoöstrogen positive Wirkung auf Haut, Haare und Allgemeinzustand von Frauen nachweisen. In Thailand ist die Kwao-Krua-Pflanze keine Neuentdeckung. Sie wird seit Generationen pubertierenden Mädchen verabreicht, um ein stärkeres Brustwachstum zu fördern. Ein japanisches Unternehmen hat nun die Kwao-Krua-Pflanze als Naturheilmittel für sich entdeckt und vertreibt es als Kaugummi.

Der B2up-Kaugummi ist derzeit in den USA für 25§ Dollar zu kaufen.

Schönheitsoperation für Goldfisch

13. September 2006

In Schottland hat ein Goldfisch eine Schönheitsoperation bekommen, weil ihn die Besucher des Museums für hässlich empfunden haben. Der Fisch habe über einem Auge eine Zyste gehabt. Nach einer professionellen Beratung kam man zum Schluß, dass dem Fisch das Auge entfernt werden sollte. Daraufhin wurde der Goldfisch operiert. Um den Eingriff zu bezahlen, sind die Münzen, die die Besucher in den Teich geworfen haben, dafür verwendet worden. Er sei zurück in den Teich und ist sehr zufrieden, so eine Sprecherin des Museums…

Hautersatz bei Verbrennungen

9. September 2006

Hilfe bei schweren Verbrennungen – leider auch eine Kostenfrage:
Aktuelle Hautersatzmaterialien in der Verbrennungschirurgie
Aachen – ‘Aktuelle Hautersatzmaterialien ermöglichen eine Abdeckung auch großflächiger und tiefgehender Verbrennungen und damit die Wiederaufnahme des sozialen Lebens’, erläutert Prof. Dr. Peter M. Vogt, Vizepräsident ‘Verbrennungschirurgie’ der DGPRÄC einleitend und schließt sogleich bedauernd an, dass die Entscheidung für die Art der Abdeckung mit der Einführung der Abrechnung über so genannten DRGs (einer Pauschalvergütung nach Diagnose) in den Krankenhäusern leider auch immer von betriebswirtschaftlichen Zwängen und nicht allein vom klinischen Nutzen bestimmt werde.

Transplantation von eigenem Gewebe
Dabei ist das Angebot von Hautersatzmaterial ebenso groß, wie die Arten der Verbrennung. ‘Je nach Verbrennungstiefe bedarf es der Rekonstruktion der obersten oder zusätzlich der darunter liegenden Anteile der Haut’, führt der an der Hochschule Hannover lehrende Professor aus. Den ‘Goldstandard’ bilde nach wie vor die Transplantation mit eigener Haut, die zu Abdeckung größerer Flächen auch in Maschen- oder Inseltransplantaten eingesetzt werde. Dieses Verfahren habe aber Nachteile: So würden an anderer Stelle neue Wunden entstehen und die Möglichkeit zur Abdeckung durch das noch zur Verfügung stehende unversehrte Gewebe natürlich begrenzt.

Hautersatzmaterialien
Alternativ kann der plastische Chirurg auf permanente und temporäre Hautersatzmaterialien in unterschiedlichen Formen zurückgreifen. ‘Wird ein synthetisch, biologisch oder auch kombiniert hergestellter temporärer Ersatz aufgebracht, so bildet sich darunter aus der verbliebenen Lederhautschicht feines Narbengewebe und die temporäre Haut wird wieder abgestoßen’, erläutert Professor Vogt und führt weiter aus, dass die so nachgewachsene Haut deutlich empfindlicher sei, als gesunde Haut. Alternativ ist die Aufbringung eines biologischen permanenten Hautersatzes möglich. ‘Hier wird aus Hautproben des Patienten im Labor entweder Gewebe nachgezüchtet, Material aus Tierkollagenen aufgebracht, wobei sich die Kollagene in menschliche umwandeln, oder auf humane Fremdzellen zurückgegriffen. Diese Verfahren bergen immer eine gewisse Gefahr der Abstoßung in sich’, erläutert der Chirurg und stellt abschließend klar, dass im Einzelfall zu entscheiden sei, womit die besten Ergebnisse zu erzielen seien. Dies ohne betriebswirt-schaftliche Erwägungen zu entscheiden, sei leider kaum möglich.

Professor Dr. med. Peter M. Vogt …
… ist Facharzt für Plastische und Äasthetische Chirurgie und Dirketor der Klinik und Poliklinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Er ist Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Verbrennunsgmedizin und Vorstandsmitglied der European Burns Association. Er hielt Gastvorlesungen an der Harvard Medical School, der University of Pittburgh MedicalCenter und der University of Texas. Seine wissenschaftliche Arbeit wurde unter anderen mit dem Von-Langenbeck-Preis der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie gewürdigt. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte: Wundheilung, Gewebezüchtung und Hautersatz, Klinische Schwerpunkte: Akutversorgung schwerer Handverletzungen, sekundäre Handrekonstruktion, akute und rekonstruktive Verbrennungschirurgie insbesondere Hautersatzverfahren, rekonstruktive Mikrochirurgie. Im Vorstand der DGPRÄC ist er Vizepräsident für den Bereich der Verbrennungschirurgie.

Quelle: VDPC (DGPRÄC)

Hände mit Nervenschäden

9. September 2006

Ersatzoperationen in der Handchirurgie:
‘Hände mit Nervenschäden müssen nicht gelähmt bleiben!’
Aachen – Dies betont Professor Günter Germann, Vizepräsident ‘Handchirurgie’ im Vorstand der DGPRÄC und führt aus, ‘dass motorische und sensible Ersatzoperationen in jeder Phase nach der Verletzung zu einer Wiederherstellung verlorener Nervenfunktionen und damit einer deutlichen Verbesserung der durch die Lähmung eingeschränkten Handfunktionen führen.’ So bestehe auch Hoffnung für Patienten, deren Verletzung bereits länger zurückliege.

Bei der Primärversorgung von Nervenverletzungen, kommt es trotz verbesserter mikrochirurgischer Nervennahttechniken häufig zu resultierenden Funktionsbeeinträchtigungen, gerade bei älteren Patienten. Die Rückkehr der Muskelfunktionen ist mit einer langen Behandlungsdauer verbunden. Ersatzoperationen ermöglichen einen baldigen Rückgewinn der Funktion, erläutert der Chefarzt der Klinik für Hand-, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie in der BG-Unfallklinik Ludwigshafen. Er führt weiter aus, ‘dass das Operationsprinzip beim motorischen Ersatz auf der Umlagerung der Sehnen intakter Muskeln auf die Sehnen gelähmter oder geschädigter Muskeln beruht, um deren Funktion zu übernehmen bzw. zu unterstützen. Bei sensiblen Ersatzoperationen geht es darum, innervierte Areale der Hand gefäßgestielt so umzulagern, dass wichtige Kontaktzonen der Hand wieder für den Greifprozess eingesetzt werden können.’

Ist eine abwartende Haltung bzw. konservative Behandlung häufig mit einer Schienenbehandlung von mehr als einem Jahr verbunden, ohne dass eine Funktionsrückkehr garantiert werden könne, könne mit diesem Verfahren den Patienten eine exzellente therapeutische Alternative zur dauerhaften Lähmung bzw. zur langfristigen Schienenbehandlung geboten werden. Damit können eine soziale und berufliche Entwurzelung des Patienten und weitere Behandlungskosten vermieden werden. ‘Dabei ist eine motorische und /oder sensible Ersatzoperation, je nach Verletzungstyp und Patientenprofil, häufig schon nach sechs Wochen möglich’, betont Professor Germann und führt aus, dass somit bereits sechs bis zwölf Wochen postoperativ eine Rückkehr in die berufliche Tätigkeit möglich sei. Umso unverständlicher erscheint es ihm, dass die Nervennaht zwar auch nicht adäquat in dem Vergütungssystem der Krankenhäuser abgebildet sei, die viel komplexere Ersatzoperation aber völlig unzureichend vergütet wird, und nicht kostendeckend zu erbringen ist.

Professor Dr. med. Günter Germann …
… ist seit 1993 Chefarzt der Klinik für Hand, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie – Schwerbrandverletztenzentrum – der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Ludwigshafen und gleichzeitig Inhaber des Lehrstuhls für Plastische und Handchirurgie der Universität Heidelberg. Er gehört als Vizepräsident für den Bereich ‘Handchirurgie’ der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen an und ist Präsidiumsmitglied des Berufsverbandes Deutscher Chirurgen. Neben zahlreichen Einladungen als ‘Visiting Professor’ an amerikanischen Universitäten wurde er für sein wissenschaftliches Werk mit dem McCormack Preis der University of Rochester ausgezeichnet. Er ist Mitglied im Herausgebergremium zahlreicher nationaler und internationaler Fachzeitschriften.

Quelle: VDPC (DGPRÄC)

Brustrekonstruktion mit körpereigenen Gewebe

9. September 2006

Aachen – ‘In der Mammachirurgie nach Mammakarzinom ist fachübergreifende Kooperation gefragt’, betont Professor Norbert Pallua, Tagungspräsident der gemeinsamen Jahrestagung von DGPRÄC und VDÄPC sowie Vizepräsident (Rekonstruktive Chirurgie) der DGPRÄC im Rahmen der Vorpressekonferenz anlässlich der Jahrestagung. Darüber hinaus ergänzt er, dass in Aachen noch die länderübergreifende Kooperation hinzukäme. Damit gewinne die von der Politik geforderte Integrierte Versorgung eine neue Qualität.

Hand in Hand zum Ziel
‘Von der Diagnose des Karzinoms bis zum Wiederaufbau der Brust durchläuft die Patientin unterschiedlichste vorklinische und klinische Phasen’, erläutert Professor Pallua. So sei neben Gynäkologen und Onkologen auch der Plastische Chirurg gefragt. In Aachen funktioniere diese Kooperation, dabei gebe die Intensität der Zusammenarbeit den Patientinnen eine besondere Sicherheit. ‘Patientinnen in der Euregio werden von ihren Operateuren bereits im Vorfeld darüber aufgeklärt, dass am Universitätsklinikum Aachen personelle und technische Ressourcen vorhanden sind, um die Brust mit körpereigenem Gewebe wiederherzustellen. Besonders häufig würden Patientinnen zum Wiederaufbau der Brust mittels DIEP-Flap eingewiesen.

Der DIEP-Flap ermöglicht ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis
Bei dieser Operation wird der Patientin ein ellipsenförmiger Haut-Fettgewebs-Lappen vom Bauch entnommen und zur Brust geformt. In feinster mikrochirurgischer Technik werden die Blutgefäße freipräpariert und an der Brustwand wieder angeschlossen. ‘Aber nicht jede Frau ist eine geeignete ‘Kandidatin’ für diese Operation. So ist die lange Narkosedauer für Patientinnen mit schweren Herz- und Kreislaufproblemen oder anderen schweren Begleiterkrankungen nicht empfehlenswert’, schränkt Professor Pallua ein. Vorteil des DIEP-Flap sei ein sehr ansprechendes ästhetisches Ergebnis und eine straffe Bauchdecke erläutert Professor Pallua, der in der RWTH Aachen mit seinem Team jede Woche mindestens einen DIEP-Flap operiert.

Professor Dr. med. Norbert Pallua …
… ist neben Dr. Siegfried Grandel Präsident des Jahreskongresses 2006. Er ist Ordinarius für Plastische, Hand- und Verbrennungschirurgie am Universitätsklinikum der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und erhielt 2004 eine Honorarprofessur an der Universität Nanjing/China und den Titel eines Gastdirektors der Klinik für Plastische Chirurgie am Jiangtsu Provincial Hospital, Nanjing. Er ist der Vertreter der DGPRÄC im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, bei der European Union of Medical Specialists, European Board of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery, European Association of Plastic Surgeons und der International Confederation of Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery; im Vorstand der DGPRÄC trägt er als Vizepräsident die Verantwortung für den Bereich ‘Rekonstruktive Chirurgie’.

Quelle: VDPC (DGPRÄC)

Endoskopische Verfahren in der Ästhetischen Chirurige

9. September 2006

Narbenarm und schonend zu jugendlicherem Aussehen!

Aachen – Dies werde mit der Anwendung von in anderen operativen Fächern schon lange gebräuchlichen endoskopischen, minimalinvasiven Techniken in der ästhetische Chirurgie möglich, berichtet Professor Dr. Axel-Mario Feller, Vizepräsident ‘Ästhetische Chirurgie’ in der DGPRÄC und Vorsitzender der VDÄPC. Dabei eigne sich das schonende Verfahren insbesondere für die ästhetische Gesichtschirurgie, schließlich liege es auf der Hand, dass hier atraumatisches Vorgehen und narbenarme Techniken besonders gefragt seien.

Ästhetische Gesichtschirurgie
‘Während beim konventionellen Augenbrauen-, Stirn- und Schläfenlift ein Schnitt von einem Ohr zum anderen notwendig ist, kann beim endoskopischen Verfahren über mehrere ca. 1,5 cm lange Inzisionen etwa zwei Zentimeter hinter der Haargrenze der gleiche Effekt erzielt werden, wie beim konventionellen Verfahren’, erläutert Professor Feller und ergänzt, dass dieses Verfahren eine besonders hohe Akzeptanz bei den Patienten habe, da nur kleine Narben unter dem Haar zurückblieben. Somit entfalle das stigmatisierende Narbenbild eines konventionellen Facelifts, was besonders für junge Patienten von Bedeutung sei. ‘Hinzu kommt, dass das Risiko von Komplikationen extrem gering ist’, ergänzt Feller. Gleiches gelte für ein Midfacelift, wobei hier die Gruppe idealer Patienten eingeschränkt sei. ‘In Frage kommen Patienten zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr ohne Hautüberschuss und mit straffer Gesichtshaut’, ergänzt der Plastische Chirurg und berichtet, dass bei diesen Patienten endoskopisch abgesacktes Wangenfett mit einer Abflachung der Jochbeinregion, hängende Mundwinkel und betont vertiefte Nasolabialfalten korrigiert werden könnten. Ein weiterer Vorteil sei, dass den Patienten in der Folgezeit sämtliche konventionelle Facelifttechniken noch offen ständen.

Weitere Anwendungen
‘Endoskopische Verfahren ermöglichen aber auch in anderen Bereichen der ästhetischen Chirurgie ein schonendes Vorgehen. So lässt sich endoskopisch abklären, ob ein Implantat unversehrt ist, Kapselfibrosen lassen sich endoskopisch sprengen und auch bei Brustvergrößerung und Bauchdeckenstraffung ist nun dank der Endoskopie ein narbenarmer Eingriff möglich’, zeigt sich Professor Feller begeistert und ist sich sicher, dass in Zukunft weitere Anwendungsmöglichkeiten erschlossen würden. ‘An den Operateur stellt die endoskopische OP-Technik besonders hohe Ansprüche, so ist viel Erfahrung in puncto manueller und visueller Fertigkeiten und ein ästhetisch korrektes Empfinden unabdingbar’, weshalb der in München niedergelassene Chirurg dringend dazu rät, derartige Eingriffe nur von erfahrenen ästhetisch-plastischen Chirurgen durchführen zu lassen.

Professor Dr. med. Axel-Mario Feller …
… ist Präsident der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen und Vizepräsident ‘Ästhetische Chirurgie’ in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen. Der Chirurg und Plastische Chirurg wurde 1991 durch die Technische Universität München zum Professor ernannt; er bekam zwei wissenschaftliche Auszeichnungen, kann auf über 50 Buchbeiträge und Veröffentlichungen in nationalen und internationalen Zeitschriften zurückschauen, hielt über 200 Vorträge auf Symposien und Kongressen, ist Mitglied in vier nationalen und sechs internationalen Organisationen. Er arbeitet weiterhin im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Senologie und der European Association of Plastic Surgeons; Von 1995 bis 2000 war Professor Dr. Dr. Axel-Mario Feller Chefarzt in der Klinik für Plastische und Handchirurgie sowie Chefarzt in der Klinik für Brusterkrankungen am Behandlungszentrum Vogtareuth; danach ließ er sich in München als Ästhetisch-Plastischer Chirurg nieder.

Quelle: VDPC (DGPRÄC)

Plastische Chirurgie - Gemeinsame Zukunft auf vier Säulen

9. September 2006

Aachen –’Die Plastische Chirurgie umfasst neben der populären Ästhetischen Chirurgie auch die Rekonstruktive, Verbrennungs- und Handchirurgie’, stellt Dr. Marita Eisenmann-Klein, Präsidentin der DGPRÄC und Generalsekretärin der Internationalen Vereinigung Plastisch Rekonstruktiver und Ästhetischer Chirurgen (IPRAS) klar und berichtet weiter, dass die in allen Staaten relativ kleine Fachgruppe der Plastischen Chirurgen - in Deutschland gibt es rund 600 Plastische Chirurgen - auf eine starke internationale Vernetzung angewiesen sei.

Internationale Verflechtung
Ein Beispiel für diese enge Zusammenarbeit sei das ‘Internationale Komitee für Qualitätssicherung und Medizinprodukte in der Plastischen Chirurgie’ (IQUAM). Dieser 1995 aus einer Initiative Plastischer Chirurgen entstandene Zusammenschluss von zunächst 18 und mittlerweile 42 Mitgliedsstaaten bemühe sich darum, dass Medizinprodukte und Verfahren in der Plastischen Chirurgie sicher seien und damit letztlich auch dem Patienten größtmögliche Sicherheit gegeben werden könne. ‘So werden wir unserer Verantwortung gegenüber unseren Patienten gerecht und pflegen stetig einen kritischen Austausch über neue Verfahren und Produkte’, erläutert die Chirurgin und berichtet weiter, dass im Weltverband, deren Generalsekretärin sie ist, ca. 100 000 Mitglieder aus 93 Nationen weltweit organisiert seien, davon ca. 22.000 Plastische Chirurgen, 25.000 Ärzte in der Facharztausbildung, 28.000 Handchirurgen, 20.000 Verbrennungschirurgen und 5.000 Mikrochirurgen.

Weltweites Engagement
Diese internationale Verflechtung hilft nicht nur Qualität zu sichern, sie fördert auch ein internationales soziales Engagement. So sind im Namen von INTERPLAST Deutschland jedes Jahr rund 50 Teams im weltweiten Einsatz und operieren innerhalb eines Jahres gemeinsam mit Anästhesisten, Pflegern und Schwestern unentgeltlich 3000 bis 5000 Patienten. Deutsche Plastische und Ästhetische Chirurgen stehen mit ihren humanitären Einsätzen weltweit an 2. Stelle hinter den USA.

Wie vielseitig ärztliche Hilfe im internationalen Rahmen sein kann, verdeutlicht auch das durch Dr. Eisenmann-Klein initiierte Projekt ‘Support for Iraq’. ‘Die Versorgung im Irak, besonders die der Schwerbrandverletzten, ist akut gefährdet. Unsere Kollegen dort leisten übermenschliches, - unter dauernder Gefahr für ihr eigenes Leben. Wir bringen diese Ärzte regelmäßig zu einem intensiven Erfahrungsaustausch nach Kuwait, versorgen sie mit Informationsmaterial und Medizinprodukten.’ Dass die Finanzierung dieser Reisen vom kuwaitischen Gesundheitsministerium getragen wird, freut Dr. Eisenmann-Klein besonders: ‘Bei der medizinischen Versorgung der Bevölkerung setzt Solidarität wieder ein, wo man sie kaum erwartet hätte – 15 Jahre nachdem kuwaitische Krankenhäuser von Irakern geplündert wurden. Ich halte dies für einen wunderbaren zukunftsweisenden Schulterschluss, der es uns Medizinern ermöglicht, unserer humanitären Verantwortung gerecht zu werden. Das gibt Hoffnung und Mut für laufende und weitere Projekte’, erläutert die Plastische Chirurgin aus Regensburg und berichtet weiter über die ebenfalls von ihr gegründete und unter dem Vorsitz von Dr. Constanze Neuhann-Lorenz, München, operierende Initiative ‘Women for Women’. Ziel ist es, mit Ärztinnen aus anderen Fachbereichen gemeinsam Hilfe für Frauen in Afrika, weiten Teilen Asiens und aus den arabischen Ländern zu organisieren. Gewalt in der Familie oder Partnerschaft, aber auch lokalisierte kriegerische Auseinandersetzungen gehören in vielen Ländern genauso zur Tagesordnung, wie die Beschneidung oder Verätzung durch Säure, nur dringt dies kaum an die Öffentlichkeit’, erläutert Dr. Eisenmann-Klein und führt aus, dass es Ziel der Initiative sei, weibliche Kompetenz im Sinne weiblicher Solidarität einzusetzen und so vor Ort Leid zu mindern.

Dr. med. Marita Eisenmann-Klein …
…ist Präsidentin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) und Direktorin der Abteilung für Plastische-, Ästhetische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg. Im April 2006 ist sie zur Generalsekretärin der Internationalen Vereinigung Plastisch Rekonstruktiver und Ästhetischer Chirurgen (IPRAS) gewählt worden und vertritt damit ca. 100 000 Mitglieder (ca. 22.000 Plastische Chirurgen, 25.000 Ärzte in der Facharztausbildung, 28.000 Handchirurgen, 20.000 Verbrennungschirurgen und 5.000 Mikrochirurgen) aus 93 Nationen. Auf europäischer Ebene setzt sie sich für die Qualitätssicherung ein und berät die entsprechenden Kommissionen der Europäischen Union.

Quelle: VDPC (DGPRÄC)

Ethik in der Ästhetischen Chirurgie

7. September 2006

Deutschland-Aufruf: Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland stellt medizinische Ethikfrage

Mannheim, 7. September 2006. „Das Zeitalter der Barbie-Ästhetik ist beendet. Heute liegt der Fokus der Ästhetischen Chirurgie in der altersgerechten Schönheit, und damit stecken wir mitten in der Ethikdiskussion“, stellt Prof. Dr. Dr. Heinz G. Bull, Präsident der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e. V. (GÄCD), die größte Fachvereinigung für Ästhetische Chirurgie, anlässlich der 19. Jahrestagung der Gesellschaft in Mannheim klar, „die Individualität des Patienten muss erhalten bleiben. Das heißt auch, dass eine 60jährige Frau nicht wie eine 20jährige aussehen muss, das wirkt grotesk und gehört nicht in chirurgische Hände.“ Hier sei die Sensibilität und Verantwortung des Arztes gefragt. Die Motive für eine Operation müssen dem Arzt nachvollziehbar erscheinen und es müsse ein echter Leidensdruck vorliegen, der die Risiken eines Eingriffes rechtfertigt. „Wir müssen als seriöse Mediziner die Grenzen für zwanghafte Unzufriedenheiten mit dem Körper erkennen und den Patienten in Grenzfällen auch nach Hause oder zur psychologischen Beratung schicken“, so Prof. Bull. Der Trend ist da: Ästhetik und Funktionalität dürfen nicht getrennt voneinander betrachtet werden, so die GÄCD-Experten. Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit machen die Notwendigkeit nach der Ethikfrage deutlich: Das können überzogene stereotype Vorstellungen junger Patienten sein, die aussehen wollen wie ihre Hollywood-Idole. Aber auch Operationswünsche, die in keinem Verhältnis zum Risiko eines Eingriffs stehen, wie beispielsweise jüngst der Wunsch eines Mannes für eine Beinverlängerung. Er wollte durch einige Zentimeter mehr seine Chancen bei der Partnersuche erhöhen. „Seriöse Mediziner sollten solche überzogenen Patientenwünsche an den Psychologen weiterleiten. Hier erreicht die seriöse ästhetische Chirurgie klar ihre ethischen Grenzen und wird ihrer Verantwortung dem Patienten gegenüber gerecht“, betont Prof. Bull.

Psychologische Herausforderung für den ästhetischen Chirurgen
Die GÄCD appelliert an das ärztliche Selbstverständnis und weist auch auf die Schwierigkeit hin, dass natürlich auch jeder Patient, der mit dem Wunsch nach einer ästhetischen Operation einen Arzt aufsucht, das Anrecht hat, ernst genommen und umfassend beraten zu werden. Kommt der Arzt aber zu dem Schluss, dass der Patient einem falschen Ideal nacheifert, der seiner eigenen Persönlichkeit zuwiderläuft, muss ein seriöser Arzt den Eingriff ablehnen. „Leider gibt es in Deutschland immer mehr sogenannte Schönheitschirurgen, die dies nicht tun und ihre finanziellen Vorteile in grenzwertigen Operationen sehen und sich damit zum „Erfüllungsgehilfen“ des Patienten machen. „Dies ist sicherlich einer der größten ethischen Ansprüche an den wir als interdisziplinärer Fachverband appellieren. Finanzielle Reize dürfen niemals die Verantwortung gegenüber dem Patienten übersteigern“, urteilt Prof. Bull.

Ästhetische Chirurgie nimmt Leidensdruck
Zahlreichen Patienten kann mit einer Operation durch einen erfahrenen Chirurgen bei richtiger Indikation ein echter Leidensdruck genommen werden, wenn z.B. eine große Hakennase nicht so recht ins Gesicht passen will oder sehr große Brüste das Leben im wahrsten Sinne des Wortes schwer machen. „In solchen Fällen kann nicht von Schönheitskult gesprochen werden. Hier hat die ästhetische Chirurgie ihre volle Berechtigung und verhilft dem Betroffen zu mehr Lebensqualität“, weiß Prof. Bull aus jahrelanger Erfahrung. Voraussetzung für den Erfolg der Operation ist, dass der entsprechende Facharzt speziell in der ästhetischen Chirurgie ausgebildet ist und auf den gewünschten Eingriff spezialisiert ist.

GÄCD: Größter interdisziplinärer Fachverband für Ästhetische Chirurgie in Deutschland
Die GÄCD vereint als einziger Fachverband für die einzelnen Indikationen in der Ästhetischen Chirurgie die jeweiligen Fachärzte unter ihrem Dach. Dabei handelt es sich um folgende Fachbereiche mit Spezialisierung auf Ästhetische Chirurgie: Augenheilkunde, Chirurgie, Dermatologie, Gynäkologie, HNO-Heilkunde mit Zusatzbezeichnung Plastische Operationen, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie mit Zusatzbezeichnung Plastische Operationen sowie das Fachgebiet Plastische und Ästhetische Chirurgie.

Quelle: Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie

Brustimplantat rettet Leben

26. August 2006

Bei einem Raketenangriff der Hisbollah auf Nordisrael ist eine Frau von einem Metallsplitter getroffen worden. Sie überlebte, weil Sie sich zwei Jahre zuvor für eine Brustvergrößerung entschied. Das zumindest berichtete “The Daily Telegraph”.

Fakt ist, dass der Metallsplitter in ihrem Brustimplant stecken blieb und Sie dadurch keine tieferen Wunden erlitt. Ohne die Implantate hätte die Frau weitaus schwerere und tiefere Wunden erlitten, meinte ein Arzt des Naharija-Krankenhaus, der die Verwundete untersucht hatte.

Der Metallsplitter konnte entfernt werden, aber die Frau benötigt ein neues Brustimplantat.

Schönheitsoperationen für australische Soldatinnen auf Kosten der Steuerzahler

26. August 2006

Einige australische Soldatinnen haben sich auf Kosten der Steuerzahler verschönern lassen. Das berichtete zumindest die Chirurgin Pamela Noon, die die Schönheitsoperationen vornahm.

Ein Sprecher der Streitkräfte bestätigte, dass der australische Staat den Soldaten solche Eingriffe bezahlt, wenn Sie medizinisch notwendig sind (psychologische Gründe). Die Chirurgin Noon berichtet jedoch von rein ästhetischen Operationen, darunter unter anderem eine Brustvergrößerung, ein Gesichtsliftling und Nasenkorrekturen.

Ob diese Maßnahmen helfen, das Land besser zu verteidigen?

Keira Knightley bereit für Schönheitsoperation

25. August 2006

Die 20jährige Keira Knightley (Fluch der Karibik) sieht dem Alter realistische entgegen. Sie ist davon überzeugt, dass ihre Schönheit bald schwindet und bereit für eine Schönheitsoperation.

“Ich weiß, dass ich nicht ewig so aussehen werde. In fünf Jahren habe ich wahrscheinlich schon Botox, Faceliftings und Nasenkorrekturen hinter mir und trage eine Perücke.”, so Keira Knightley in einem Interview.

Bleibt zu hoffen, dass Ihre natürliche Schönheit noch lange erhalten bleibt.

Cindy Crawford gibt zu bei Ihrer Schönheit nachzuhelfen

25. August 2006

Das Supermodel Cindy Crawford wird in diesem Jahr 40. Und ihr gutes Aussehen ist nicht nur natürlicher Ursache. Sie behilft sich einem Schönheitschirurgen und gibt dies auch zu.

Cindy Crawford: “Ich werde mich nicht selbst belügen: Ab einem gewissen Alter sind Cremes zwar gut für die Hautstruktur, aber um die Straffheit zurück zu bekommen, kann ich mich nur auf Vitaminspritzen, Botox und Collagen verlassen. Die Qualität meiner Haut verdanke ich einem Schönheitschirurgen.”, sagte Sie öffentlich.

Tattoo und Piercing Entfernung

15. August 2006

Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschlands e.V. appelliert an Eigenverantwortung

Bad Soden, 15.08.2006 - Der Supersommer gewährt tiefe Einblicke und so lässt die knappe Bekleidung neben sonnengebräunter Haut noch manch anderen Schatz zur Geltung kommen: Tätowierungen und Piercings stehen nach wie vor hoch im Kurs, auch wenn einige Vertreter, wie das so genannte „Arschgeweih“, langsam aus der Mode kommen. Vor leichtfertigem Umgang bei Auswahl und Stechen des Körperschmucks warnt die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschlands: „Entscheidet man sich nach reiflicher Überlegung für eine tätowierung oder ein Piercing ist es wichtig, sich von einem medizinischen Experten betreuen zu lassen“, rät Dr. Matthias Gensior, Vorstandsmitglied und Sekretär der GÄCD. Wird nämlich stümperhaft oder unsauber gearbeitet, sind die Folgen am eigenen Körper spürbar. Und in Zukunft können dem Betroffenen nicht nur die körperlichen Folgen richtig wehtun: Nach Wunsch der Bundesregierung sollen künftig nicht nur die Eingriffe, sondern auch die möglichen Folgen aus eigener Tasche bezahlt werden. Das Argument: Die Behandlung verunglückter Tätowierungen oder Piercings belasten Krankenkassen und Steuerzahler, obwohl es sich um Eingriffe handelt, die keine medizinische Indikation haben. Deshalb handele es sich bei Tätowierungen, Piercings oder Schönheitsoperationen um selbst verschuldete Behandlungsbedürftigkeiten. „Jeder sollte genug Eigenverantwortung besitzen und sich nicht vorsätzlich gefährden“, betont Dr. Gensior. Denn: „Wird der entsprechende Eingriff von einem seriösen Anbieter vorgenommen, ist das Risiko gering.“ Der dringende Appell der Mediziner: Nicht in erster Linie auf den Preis, sondern vor allem auf Hygiene und eine fachmännische Durchführung mit anschließender Nachsorge zu achten. Werden diese Vorsichtsmaßnahmen bei Auswahl und Ausführung eines kosmetischen Eingriffs beachtet, müssen in der Regel weder die Kassen noch die Privatpersonen zur Kasse gebeten werden.

Quelle: Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V.

Was taugen Anti-Falten-Cremes?

8. August 2006

In manchen Dingen ist das Leben gerecht. Alle Menschen bekommen im Alter Falten. 2/3 alle Österreicherinnen wollen ihre Falten glätten. Als Mittel der Wahl sollen Anti-Falten-Cremes dagegen helfen. Aber kann man von Anti-Falten-Cremes eine echte Straffung erwarten? Und mit welchem Alter fängt man damit an? Einer Studie zufolge geben Frauen um die 30 mehr Geld für hochwertige Hautpflege als jede andere Altersgruppe.

Für die Kosmetikindustrie ist es die Zielgruppe “Early Ager”. Das sind junge Frauen, die sich ab Mitte 20 schon Gedanken über ihren Falten machen und bereit sind, Anti-Falten-Cremes zu verwenden.

Falten mit Anti-Falten-Cremes unsichtbar zu machen, ist wohl nach derzeitigem Stand der Wissenschaft unmöglich. Aber schon in jungen Jahren können Feuchtigkeitscremes die Haut pflegen, was für die Haut generell nicht von Nachteil sein dürfte.

Was tun gegen Falten, wenn Anti-Falten-Cremes nichts nutzen?

1. Besonders Mimikfältchen lassen sich mit Botox gut behandeln. Botox wirkt etwa 3-6 Monate, danach muss die Anwendung wiederholt werden.
2. Hyaloronsäure - Mit Hyaloronsäure lassen sich Falten aufspritzen.

Man kann aber auch die Falten mit Würde tragen und weiterhin Anti-Falten-Cremes benutzen.

Mit kleinen, oberflächlichen Falten der Epidermis (Oberhaut) fängt es an. Dann kommen Mimikfalten, die ca. einen halben Milimeter tief sind, dazu.

Umfrage - Sind schöne Menschen erfolgreicher?

8. August 2006

Eine Umfrage des Unternehmens gdp im Auftrag des Cora-Verlags ergab, dass mehr Männer als Frauen bereit sind, für den Erfolg in der Liebe sportliche zu leiden. Die Hälft der Männer war sogar bereit zu hungern, um der Damenwelt zu gefallen. Bei den Frauen dagegen waren es nur 52 Prozent.

Nur acht Prozent der befragten Männer sind bereit für eine Traumfrau eine Schönheitsoperation in Betracht zu ziehen. Dazu wäre aber nur drei Prozent der Frauen bereit.

Hauptaspekt der Umfrage: Wie wichtig ist Schönheit für den Erfolg in der Liebe? Gut die Hälfte der Befragten war der Überzeugung, dass schöne Menschen es in der Liebe genauso leicht oder schwer haben wie jeder andere auch. Fast 90 Prozent waren aber auch der Überzeugung, dass Schönheit ein erstes Kennenlernen erleichtert. Das ist nicht erstaunlich, bedenkt man, dass 61 Prozent der jungen Männer (16 - 29 Jahre) zugaben, dass das Aussehen der Partnerin eine große Rolle spielt. Für die Mehrheit der Frauen dagegen (57 Prozent) ist der berufliche Erfolg bei der Partnersuche sehr wichtig.

Weitergehende Informationen:
Online Partnersuche

Ashlee Simpson setzte sich für natürliche Schönheit ein, ging dann zum Schönheitschirurgen

8. August 2006

Die Zeitschrift “Marie Claire” war nicht ganz so erfreut über die “heuchlerische” Ashlee Simpson. In der Juli-Ausgabe hatte sich der Popstar noch für natürliche Schönheit eingesetzt. “Jeder ist anders, gerade das macht uns schön und einzigartig. Ich will, dass Mädchen in den Spiegel sehen und selbstbewusst sind.”

Einige Wochen später änderte Ashlee Simpson wohl ihre Meinung und ließ ihre Nase operieren. Die Leser des Magazins waren wütend. Mehr als 1000 Beschwerdebriefe erreichten das Magazin. Dieses entschuldigte sich bei den Lesern und gab sich selber entäuscht und wütend über Ashlee Simpson.

Toni Collette weigert sich Achselhaare zu rasieren

8. August 2006

Viele versuchen dem Schönheitsideal nachzueifern und sind bereit sich dafür unters Messer zu legen. Neben einer Brustvergrößerung sind Fettabsaugung und Nasekorrektur sehr begehrt. Aber es gibt auch Schönheitsideale, die auch ohne eine Schönheitsoperation, erzielt werden können. Dazu gehört eine glatte, haarlose Haut. Toni Collette (”About a boy”) sollte sich für eine neue Rolle, in der Sie einen Junkie spielt, die Achselhaare rasieren. Dagegen protestierte Sie und legte sich sogar mit dem Miramax-Chef Harvey Weinstein an. Und gewann. Die Rolle darf Sie nun mit Achselhaaren spielen. Glückwunsch!

Gwyneth Paltrow plant Schönheitsoperation nach Geburt

8. August 2006

Gwyneth Paltrow möchte keine weiteren Kinder mehr haben. Der Grund: Ihr Sohn hat die Figur zerstört. Zukünftig will die 33jährige mehr auf ihre Gesundheit und Figur achten. Nachdem Gwyneth die Kinder gestillt hat, ist sie mit ihren Brüsten nicht zufrieden. Aber auch ihr Bauch sei wellig. Das berichtet zumindest die Zeitung “The Sun”. Jetzt denkt Gwyneth Paltrow über eine Schönheitsoperation nach.

Patientenpass Ästhetische Chirurgie

2. August 2006

Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschlands e.V. bietet hohen Patientenschutz

Bad Soden, 02. August 2006. Die WM hat ganz Deutschland in positive Stimmung getaucht. Schöne Fans aus der ganzen Welt wie auch waschbrett-bäuchige WM-Spieler haben uns verzückt. Das treibt die Nachfrage nach Schönheitsoperationen in Deutschland nur weiter voran. Der Sommer 2006 hat ein hohes Beauty-Level: Faltenbehandlungen, knackige Popos und beeindruckende Dekolletés sind gefragt. Leider tummeln sich auch immer mehr unseriöse Schönheitschirurgen auf dem Markt. Die Gefahr, an die Falschen zu geraten, ist groß. Was wird für den Patientenschutz getan? Die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland (GÄCD) setzt mit ihrem Patientenpass einen Meilenstein für den Sicherheitsaspekt der Beauty-Chirurgie: „Mit dem Patientenpass bieten wir ein hohes Maß an Sicherheit. Deutschland ist diesbezüglich bisher ein Entwicklungsland“, sagt Prof. Heinz G. Bull, Präsident der GÄCD. Alleine 2005 hat die Gesellschaft insgesamt über 200.000 Eingriffe vorgenommen. Die Sicherheit zählt hierbei beidseitig. „Der Patientenpass ist für Arzt wie auch Patient ein großer Gewinn“, so der Experte. Die Erfahrungen haben gelehrt: „Patienten sind leider oft noch zu unkritisch, bei der Frage nach Fettabsaugungen, Brust-Operationen oder auch Faltenunterspritzungen“, erläutert Prof. Bull. Bei den Faltenunterspritzungen wissen beispielsweise bis zu 70 Prozent der Patienten nicht, welcher Filler ihnen gespritzt wurde. „Mit dem Patientenpass ist es für Arzt und Patient möglich, Eingriffe mit Namen und Stempel des Arztes festzuhalten. Somit ist immer nachvollziehbar, welcher Eingriff vorgenommen wurde und vor allem mit welchen Materialien“, erläutert der Experte. Das diene zum Schutz der Patienten und der Minimierung von späteren Nebenwirkungen. Denn: Bei eintretenden Komplikationen oder normalen Folgebehandlungen liegen dem Arzt alle bisherigen Behandlungen auf einem Blick vor. Der GÄCD-Patientenpass sollte in Deutschland zur Norm werden: „Mittlerweile beteiligen sich vier Firmen, die hochwertige Filler herstellen, an der Aktion und geben Ärzten den Pass an die Hand, damit Patienten ein möglichst hohes Maß an Sicherheit erhalten“, so Prof. Bull.

Quelle: Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie

Michelle Pfeiffer denkt über Schönheitsoperation nach

20. July 2006

“Ich spiele mit dem Gedanken.”, sagte Michelle Pfeiffer dem US-Magazin “InStyle”. Im ausgeruhten Zustand findet Sie sich absolut ok, aber wenn Sie gestresst und übermüdetet ist, denkt Sie daran, einen Termin beim Schönheitschirurgen zur Gesichtsstraffung zu machen. Dennoch findet Michelle Pfeiffer, dass Hollywood in Sachen Aussehen verrückt spielt. “Das Problem sind viele Leute, die jedes Gefühl verloren haben, was noch gut aussieht”, behauptet Pfeiffer.

Demi Moore und die Schönheitsoperationen

24. June 2006

340000 Dollar hat Sie bereits in Ihre Schönheit investiert. Aber Demi Moore hat immer noch nicht genug von Botox, Spritze und Skalpell. Die 43jährige Moore behauptet “Ich habe kein Problem damit, etwas an meinem Aussehen nachzubessern - wenn es notwendig ist, um Alterungsprozesse aufzuhalten”, behauptet sie selbstbewusst. Dabei mache sie ja schließlich auch nicht jeden schönheitschirurgischen Unsinn mit. ” Sie ist also einem weiteren Eingriff nicht abgeneigt. Nach drei Kindern verlangt die Schwerkraft auch Ihren Tribut.

Demi Moore denkt im Moment sogar an ein viertes Kind. Ihr Mann, Ashton Kutcher, eher an eine Adoption. Demi Moore ist für Überraschungen immer gut gewesen. Sie legte keinen Wert auf Konventionen und heiratete 2005 Ashton, der 15 Jahre jünger ist.

Plastische Chirurgie Fortbildung

7. June 2006

Plastisch-Ästhetische Chirurgie:
Fort- und Weiterbildung sichert Behandlungsqualität!
Der Markt passt sich der Nachfrage an, dieser ökonomische Leitsatz findet auch in der Plastischen Chirurgie Anwendung, nur leider mit Nebenwirkungen. Immer häufiger greifen Mediziner ohne entsprechende Ausbildung und Erfahrung oder gar andere Berufsgruppen zu Kanüle oder Skalpell, um ästhetische Eingriffe vorzunehmen. Dabei ist eine umfassende Fort- und Weiterbildung essentielle Voraussetzung für ein gelungenes Operationsergebnis.

Entsprechend ist es Ziel der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), die Behandlungsqualität in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie zu sichern. Dies erfolgt durch einen regelmäßigen Abgleich der Erkenntnisse und die Anwendung von wissenschaftlich gesicherten, evidenzbasierten Therapieverfahren im Rahmen der Leitlinien. Auch eine strukturierte kontinuierliche Fortbildung mit Operationskursen für den Nachwuchs und wissenschaftliche Tagungen erhöhen die fachliche Qualität und damit auch die Patientensicherheit, vor diesem Hintergrund findet in diesem Jahr erstmals die Frühjahrstagung des Landesverbandes NRW statt. Sie sieht am 09, Juni praktische Kurse für den Nachwuchs und am 10. Juni ein umfassendes wissenschaftliches Programm vor. Die Patientensicherheit ist selbstverständlicher Bestandteil aller Themenkomplexe, dabei ist insbesondere der ehrliche Austausch über problematische Fälle ein Gewinn für Arzt und Patient.

Die Tagung rundet das bundesweite Fortbildungsprogramm der DGPRÄC ab, die in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer für die Fort- und Weiterbildung sowie den internationalen Austausch der Plastischen Chirurgen in Deutschland zuständig ist. Sie sichert damit den kontinuierlichen Erfahrungsaustausch und trägt somit maßgeblich zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung des Faches und damit auch zur Patientensicherheit bei.

Der öffentlichen Verantwortung einer medizinischen Fachgesellschaft nachkommend, haben die DGRÄPC und die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen, eine auf die Ästhetische Chirurgie spezialisierte Tochter der DGPRÄC, unter www.vdpc.de und www.vdaepc.de den Fragebogen “Wie finde ich den richtigen Arzt?” veröffentlicht. So hat jeder Patient bei der Auswahl des richtigen Operateurs einen Leitfaden zur Hand.

Quelle: VDPC (DGPRÄC)

Gesichtstransplantation nur Ausnahme

7. June 2006

Schwere Verletzung des Gesichtes:
Transplantation nur im Ausnahmefall Mittel der Wahl!
Mit Skepsis hat die Fachwelt zur Kenntnis genommen, dass in Frankreich Ende letzten Jahres unter der Leitung des Transplantationschirurgen Jean-Michel Dubernard die erste Gesichtstransplantation stattgefunden hat. Zwar ist die Transplantation innerer Organe bereits Routine, bei der Transplantation des Gesichtes oder auch von Teilen desselben stellt sich Plastischen Chirurgen aber neben ethischen Fragen auch die Frage nach der medizinischen Notwendigkeit.

So ist die Transplantation des Gesichtes weder lebenserhaltend noch lebensverlängernd, Abstoßungsreaktionen stellen aber eine noch größere Gefahr dar, als bei der Transplantation innerer Organe. Daher muss die Therapie zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen (Immunsuppression) in höherer Dosis erfolgen, was für den Patienten unweigerlich ein Leben mit Medikamenten und den entsprechenden Nebenwirkungen, darunter auch eine erhöhte Gefahr an Krebs zu erkranken, nach sich zieht. Zu diesem ärztlichen Verantwortungsproblem kommt die ethische Frage hinzu. Schließlich wird das transplantierte Gesicht weder wie das der Patientin noch wie das des Spenders aussehen. Eine umfassende psychologische Betreuung der Patienten ist vor diesem Hintergrund unabdingbar.

Für einen Großteil der Patienten mit ausgedehnten Defektverletzungen im Gesicht besteht die Möglichkeit zur Gesichtsrekonstruktion mit sehr guten funktionellen und auch ästhetischen Ergebnissen. Zwar ist oftmals mehr als nur ein operativer Eingriff erforderlich, um eine bestmögliche Wiederherstellung zu erreichen. Die Verpflanzung von körpereigenem Gewebe beinhaltet aber kein Langzeitrisiko für den Patienten. Die Begründer des Fachgebietes entwickelten grundlegende Operationsverfahren und erwarben anatomische Kenntnisse für die Rekonstruktion des Gesichtes. Seither führten verbesserte Operationsverfahren, wie insbesondere die Mikrochirurgie, Verpflanzung eigenen Gewebes (Lappenplastiken) und moderne anatomische Kenntnisse zu einem enormen Anstieg des Wissens und der operativen Möglichkeiten. Ein wichtiges Verfahren zur kompletten Gesichtsrekonstruktion wurde an der Klinik für Plastische Chirurgie am Universitätsklinikum Aachen entwickelt. Zur Rekonstruktion dient hierbei eine vorgedehnte und dadurch besonders dünne, gefäßgestielte Hautlappenplastik von der Schulterregion. Die Transplantation ist vor diesem Hintergrund erst das letzte Mittel der Wahl.

Besonders bei Opfern von schweren Brandverletzungen steht oft nicht genügend unverletztes körpereigenes Gewebe zur Verfügung. In solchen Ausnahmefällen kann die Gesichtstransplantation zur letzten Möglichkeit der Wiederherstellung werden.

Quelle: VDPC (DGPRÄC)


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